Alle Entwicklungen im Überblick

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – So setzt ihr das Item am besten ein

  • Adrienne Murawski
    VonAdrienne Murawski
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Der Sinnoh Stein kommt nicht gerade häufig in Pokémon GO vor. Für welche Entwicklungen sollte man ihn also zuerst einsetzen? Wir verraten es euch.

San Francisco – Wer die Pokémon-Spiele gezockt hat, der weiß: allein das Level reicht manchmal nicht aus, um das Pokémon zu entwickeln. Stattdessen braucht man teilweise spezielle Items, eine gewisse Uhrzeit oder muss etwas ganz bestimmtes tun. Diese Mechaniken wurden natürlich auch auf Pokémon GO übertragen. Wir zeigen euch, welche Sinnoh Stein Entwicklungen ihr nicht verpassen solltet und wo ihr das Item überhaupt findet.

Name des SpielsPokémon GO
Release (Datum der Erstveröffentlichung)06. Juli 2021
Publisher (Herausgeber)Niantic
SeriePokémon
PlattformenAndroid, iOS
EntwicklerNiantic
GenreAugmented Reality, Mobile

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – So bekommt ihr den Stein

Der Community Day in Pokémon GO mit Zwirrlicht fand im Oktober 2021 statt, bei dem Trainer:innen auch die Spezialforschung „Geisterstunde macht die Runde“ absolvieren konnten. Was das mit dem Sinnoh Stein zu tun hat? Nun, zufälligerweise ist Zwirrlicht eines der Pokémon, die den Sinnoh Stein zum Entwickeln brauchen. Ohne den Stein könnte sich Zwirrklop nämlich nie zu Zwirrfinst weiterentwickeln. Doch es gibt noch 17 weitere Pokémon, die ihr mit dem Stein entwickeln könnt.

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – So nutzt ihr das Item effektiv

Leider könnt ihr den Sinnoh Stein nicht einfach im Ingame-Shop kaufen. Wo bekommt ihr ihn also her? Mit etwas Glück ist der Sinnoh Stein eine Belohnung bei eurem 7-Tage-PokéStop-Dreh. Dafür müsst ihr aber wirklich jeden Tag einen PokéStop drehen, um ihn am siebten Tag erhalten zu können. Beim 7-Tage-PokéStop-Dreh könntet ihr aber auch eines der anderen Entwicklungsitems bekommen. Andere Möglichkeiten einen Sinnoh-Stein zu bekommen sind die Belohnungen nach einem Trainerkampf oder auch einem Forschungsdurchbruch. Ihr habt also nur drei Möglichkeiten einen Sinnoh Stein in Pokémon GO zu erhalten:

  1. Sinnoh Stein beim 7-Tage-PokéStop-Dreh erhalten.
  2. Sinnoh Stein als Belohnung nach einem Trainerkampf bekommen.
  3. Sinnoh Stein als Belohnung für einen Forschungsdurchbruch (nur bei besonderen Events) erhalten.

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – Entwickelt diese vier Pokémon zuerst

Der Sinnoh Stein ist also relativ rar gesät. Daher solltet ihr ihn nicht einfach verschwenden, sondern am besten nutzt ihr den Sinnoh Stein so effektiv wie nur möglich. Wir schlagen euch daher vor, denn Sinnoh Stein für diese Entwicklungen zuerst zu nutzen:

  • Rihornior
  • Roserade
  • Elevoltek
  • Togekiss
  • Mamutel

Rihornior: Mit dem Sinnoh Stein solltet ihr auf jeden Fall auch euer Rizeros weiterentwickeln, insbesondere dann, wenn ihr den Community Day mit Larvitar verpasst habt. Dort hätte euer Despotar nämlich Katapult gelernt und wäre damit einer der besten Gestein-Angreifer geworden. Dank des Community Days mit Rihorn kann Rihornior mittlerweile aber auch eine sehr starke Gesteins-Attacke und gehört dadurch nun zu den besten Angreifern von Gestein und Boden.

Togekiss solltet ihr ebenfalls so schnell wie möglich entwickeln. War es vor einigen Jahren noch ein Pokémon, das nur euren Pokédex aufgehübscht hat, gehört es mittlerweile zu den besten Fee-Angreifern in Pokémon GO. Mittlerweile kann Togekiss nämlich eine Fee-Sofort-Attacke und ist damit ein echter Geheimtipp in der Meisterliga von Pokémon GO.

Roserade entwickelt sich aus Roselia, das uns bereits seit der dritten Generation bekannt ist. Genau wie Roselia gehört auch Roserade den Typen Pflanze und Gift an und kann durch zwei Gift-Attacken extrem gefährlich werden. Damit ist Roserade vor allem gegen Fee-Pokémon effektiv. Trotz der starken Gift-Attacken lohnt sich Roserade aber vor allem durch seinen Pflanzen-Typ. Tatsächlich ist Roserade der beste Pflanzen-Angreifer in Pokémon GO.

Wer noch nach einem starken Elektro-Pokémon sucht, der sollte seinen Sinnoh Stein in Elevoltek investieren. Elevoltek lohnt sich vor allem für alle Trainer:innen, die kein Raikou oder Zekrom besitzen und noch einen starken Elektro-Angreifer brauchen.

Mamutel solltet ihr sofort entwickelt, da es der beste Eis-Angreifer in Pokémon GO ist. Vor allem für alle Raid Bosse vom Typ Drachen lohnt sich Mamutel, da es dagegen besonders effektiv ist. Hier verschwendet ihr euren Sinnoh Stein also auf keinen Fall.

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – Diese lohnen sich ebenfalls

Nachdem ihr Togekiss, Roserade, Rihornior, Mamutel und Elevoltek entwickelt habt, solltet ihr diese Pokémon entwickeln:

  • Snibunna
  • Kramshef
  • Tangoloss
  • Yanmega

Snibunna gehörte vor wenigen Jahren noch zu den besten Unlicht-Angreifern in Pokémon GO, wurde mittlerweile aber von Konkurrenten wie Darkrai, Trikephalo und Yveltal vom Thron gestoßen. Als Eis-Angreifer ist es aber immer noch stark, auch wenn Mamutel natürlich die erste Wahl ist.

Yanmega: Das Käfer-Pokémon und Weiterentwicklung von Yanma ist tatsächlich einer der besten Käfer-Angreifer im Spiel. Mit der Attacke Käfergebrumm von Yanmega können Pinsir und Scherox einpacken, dafür haben die beiden letzteren etwas bessere Angriffswerte. Insgesamt sind alle drei also auf einem ähnlich hohen Level. Käferpokémon solltet ihr vor allem gegen Pflanzen-, Psycho- und Unlichtpokémon einsetzen.

Tangoloss: Das Pflanzenpokémon ist eine gute Wahl, falls ihr gerade kein Roserade oder Bisaflor zur Hand habt. Tangoloss ist zwar schwächer als Roserade oder Bisaflor, dafür hält es aber mehr Schaden aus. Mit Tangoloss könnt ihr also einige Tränke sparen.

Kramshef: Mit Kramshef hättet ihr einen weiteren guten Unlicht-Angreifer in eurem Team. Im Gegensatz zu Snibunna ist Kramshef jedoch nicht als Eis-Angreifer einsetzbar, da es ein reiner Unlicht-Typ ist. Falls ihr genau danach sucht, macht ihr mit der Entwicklung von Kramurx jedoch nichts falsch.

Pokémon GO: Sinnoh Stein Entwicklungen – Mit diesen Pokémon könnt ihr euch Zeit lassen

Wenn ihr diese neun Pokémon entwickelt habt, könnt ihr zu den übrigen neun übergehen. Diese taugen allesamt eher weniger in Kämpfen und dienen daher nur dazu, euren Pokédex zu vervollständigen. Das sind die neun Pokémon, bei denen ihr lange mit der Sinnoh Stein Entwicklung warten könnt:

Frosdedje: Das Eis-Pokémon taugt leider nichts als Angreifer, da es einen schlechten Angriffswert und nur wenige WP hat. Daher solltet ihr Frosdedje lieber erst entwickeln, wenn ihr die anderen Sinnoh Stein Entwicklungen bereits habt.

Zwirrfinst: Genau wie Frosdedje hat auch Zwirrfinst einen sehr schlechten Angriffswert und profitiert leider nicht von seinen Attacken. Zwirrfinst ist daher nur gut, um euren Pokédex zu füllen.

Skorgro: Die Weiterentwicklung von Skorgla profitiert weder von seinen Typen, die Boden und Flug sind, noch von starken Attacken. Daher könnt ihr mit einer Entwicklung ruhig warten.

Ambidiffel: Das Affenpokémon ist vom Typ Normal und hat daher, wie viele Normal-Pokémon, keine guten Werte. Auch bei den Attacken sieht es düster aus, sodass es sich nicht als Angreifer eignet.

Schlurplek: Genau wie Ambidiffel ist Schlurplek vom Typ Normal. Daher hat es keine guten Werte und hat auch keine effektiven Attacken auf andere Typen.

Magbrant: Magbrant ist die Weiterentwicklung von Magmar, einem Feuer-Typen. Leider hat es keinerlei starke Attacken bekommen und verliert im Vergleich zu den anderen Feuer-Pokémon deutlich. Hier seid ihr mit einem anderen Feuer-Angreifer wesentlich besser beraten.

Traunmagil: Leider lohnt sich das Geist-Pokémon überhaupt nicht, da die Konkurrenz einfach zu groß ist. Mit Gengar, Skelabra oder Giratina seid ihr wesentlich besser bedient. Traunmagil sollte daher nur euren Pokédex füllen.

Galagladi: Galagladi gehört zu den Typen Psycho und Kampf. Das ist zwar durchaus eine interessante Kombination, doch leider hilft es Galagladi nicht. Als Psycho-Typ hat es mit Mewtu und Psiana zu starke Konkurrenz, als Kampf-Typ hat es einfach zu schlechte Attacken.

Porygon Z: Porygon Z gehört zum Typ Normal und hat daher die gleichen Probleme wie Schlurplek oder Ambidiffel. Auch mit seinen Attacken kann Porygon Z nicht trumpfen und lohnt sich deshalb nur für den Pokédex.

Pokémon GO: Sinnoh Stein – Alle Entwicklungen im Überblick

Insgesamt könnt ihr in Pokémon GO mittlerweile 18 Pokémon mit dem Sinnoh Stein weiterentwickeln. Dazu braucht ihr neben dem Sinnoh Stein auch immer 100 Bonbons. Diese Pokémon könnt ihr mit einem Sinnoh Stein weiterentwickeln:

  • Rizeros zu Rihornior
  • Magmar zu Magbrant
  • Griffel zu Ambidiffel
  • Schlurp zu Schlurplek
  • Elektek zu Elevoltek
  • Kramurx zu Kramshef
  • Togetic zu Togekiss
  • Skorgla zu Skorgro
  • Traunfugil zu Traunmagil
  • Tangela zu Tangoloss
  • Yanma zu Yanmega
  • Zwirrklop zu Zwirrfinst
  • Sniebel zu Snibunna
  • Porygon 2 zu Porygon-Z
  • Roselia zu Roserade
  • Keifel zu Mamutel
  • Kirlia zu Galagladi
  • Schneppke zu Frosdedje

Was sind eure liebsten Sinnoh Stein Entwicklungen?

Rubriklistenbild: © Niantic (Montage)

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