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Der Wow Classic Guide zum Gold farmen: Wir haben nützliche Tipps für euch.

Der ultimative Gold-Farming-Guide

WoW Classic: Gold Guide - Die besten Strategien zum Gold-Farmen

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WoW Classic startet bald und wenn ihr gute Ausrüstung haben wollt, dann braucht ihr eines: Gold. Wir verraten euch Möglichkeiten, wie und wo ihr ordentlich viel Gold farmen könnt in unserem Guide.

Wie du weißt ist der Faktor Zeit sehr wichtig in Rollenspielen. Je schneller Du Deine Items und Gegenstände beisammen hast und je besser die Ausrüstung ist, desto schneller kommst Du voran. Der limitierende Faktor dabei ist aber häufig das Gold. Mit Gold kannst Du Dir Potions, Gegenstände zum Craften oder auch Waffen und Rüstung kaufen, die Du für ein schnelles Leveln benötigst.

Damit Du schnell an Gold kommst, haben wir hier einen Gold-Guide für Dich zusammengestellt in dem wir Dir unterschiedliche Möglichkeiten zeigen, wie Du zügig an das edle Metall kommst und damit am Ende auch schneller Leveln kannst.

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World of Warcraft Classic kocht seine eigene Gold-Suppe

Auch in der virtuellen Welt von WoW ist Gold einfach verdammt wichtig: Um Ausrüstung zu kaufen, ein Reittier oder Materialien für den Beruf, Tränke oder einfach, um die entsprechenden Fähigkeiten durch Kaufen zu erlernen. 

Der Hexenmeister hat hier besonders Spaß, da dieser sogar für seine beschwörbaren Dämonen Fähigkeiten kaufen muss. Auch Tank zu spielen ist kostenintensiv, da deren Ausrüstung die teuerste von allen ist. Selbst Jäger haben durch ihre Munition hohe Ausgaben. Ihr braucht also immer Gold.

Euer Vermögen von WoW Retail und WoW Classic wird getrennt sein. Also werdet ihr am Anfang erheblichen Mangel an Gold haben. Das betrifft alle Spieler, weshalb zum offiziellen Release von Wow Classic das Auktionshaus ("AH" abgekürzt) keine gute Möglichkeit ist, um viel Gold zu verdienen. Gold verdienen ist in Classic viel langwieriger als in Retail.

Unser erster Tipp: In der ersten Zeit, wo noch alle im Low-Level-Bereich sind, macht es Sinn erst später auf das Auktionshaus zurückgreifen. Besonders, wenn ihr wirklich wertvolle Items bekommen habt. Erst nach ein paar Tagen ist es zu empfehlen euer Gold durch geschicktes Handeln zu vermehren. Ansonsten verkauft ihr eure wertvollen Items unter Wert. Einfach, weil noch keiner genug Münzen hat, um das zu bezahlen. Die "Inflation" stellt sich erst mit der Zeit ein. 

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Welche Items lohnen sich zu verkaufen?

Generell lässt sich sagen: Im Verdachtsfall alle. Es gibt kein Item, das nicht irgendwo für irgendwas benötigt wird oder zu schade zum Wegwerfen ist. Schrott in dem Sinne gibt es nicht und falls doch, wird er von irgendwem gebraucht, oder jemand wird ihn euch abkaufen. 

Wenn ihr ein Item findet, von dem ihr nicht wisst, welchen Wert es hat, empfehlen wir im Internet nachzuschlagen. Wird es zum Herstellen benutzt, lohnt sich ein Blick ins Auktionshaus. 

Dabei solltet ihr kein Item und keinen Beruf unterschätzen!

Sogar Balg oder Fische lassen sich verkaufen. Der Angler ist ein nützlicher Nebenberuf, der viele andere andere Berufe mit Zutaten versorgt. Das lässt sich so ziemlich für alle Berufe von Wow Classic pauschalisieren und gilt somit auch für die Neben- oder Sekundärberufe. Einige bringen jedoch erst Gewinn, wenn ihr euren Beruf auf einem hohen Level trainiert habt. Dazu gehören hauptsächlich die Handwerksberufe

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Tipps zum Gold Sparen

  • Erweiterte Bank: Da der Bankplatz begrenzt, Reisen teuer und es keine Materialienbank gab, war es in WoW Classic üblich, sich einen Charakter/Twink zu erstellen, der nur am Briefkasten in der Nähe der Bank steht. Der hieß dann Alt Bank (Alt von Alternative). Den stattet ihr ebenfalls mit großen Taschen aus und schickt ihm eure Items per Post. Das ist auf lange Sicht günstiger, als weite Reisen zu machen. Der Charakter wurde auf Level 5 trainiert, sodass er Verzauberungskunst lernen und entzaubern kann.
  • Große Taschen: Vergrößert eure Taschen so schnell wie es geht. Einige bekommt ihr durch Quest, Monster oder von Schneidern. Ihr werdet immer große Taschen brauchen, womit wir gleich zum nächsten Punkt kommen.
  • Loot: Lootet alle Items. Ein versteckter Wert oder Schatz ist vielleicht dabei. Generell lassen sich sogar Abnehmer für haarige Spinnenbeine finden. Bah! Aber auch graue Items, die ihr beim Händler verkauft, bringen etwas: Kleinvieh macht auch Mist.
  • Nichts Wegwerfen: Habt ihr keinen Platz mehr in euren Beuteln, werft nichts weg. Schickt die Sachen an eure erweitere Bank oder verkauft grauen Loot an einen frei laufenden Händler.
  • Skill-Spezialisierung: Skills werden mit fortschreitenden Level sehr teuer. Es lohnt sich eher, wenn ihr euch nur auf spezielle Fähigkeiten konzentriert, anstatt alle zu kaufen. 
  • Eine magische Freundschaf t: Ein Magier ist von Natur aus ein Koch. Essen und Trinken wird mit der Zeit teuer und sicherlich wird ein Magier gegen einen kleinen Gefallen gern mal aushelfen. 
  • Kaufen ist zu teuer: Wenn es euch möglich ist, kauft nicht so viel im Auktionshaus. Nur wenn ihr es wirklich braucht. Eine bessere Waffe macht denn Sinn, wenn ihr dadurch Reparaturen und Kosten fürs Essen und Trinken spart. Das spart auch Zeit. 

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Gold mit Berufen verdienen

Wer hätte es gedacht? Mit Berufen könnt ihr Gold verdienen. Was einer der Unterschiede von WoW Classic zu WoW Retail ist, dass jeder Beruf wirklich benötigt wird. Allerdings haben sie unterschiedliche Prioritäten.

Ihr könnt nur 2 Hauptberufe mit einem Charakter erlernen und so viele Nebenberufe wie ihr wollt. Dummerweise gehört Bergbau auch zu den Hauptberufen und Sammelberufen wie Kräuterkunde und Kürschnerei. Diese Berufe werden durch Abbauen von Materialien trainiert. Also sobald ihr etwas seht, was ihr sammeln könnt: Sammelt es! Leider wird die Ausbeute nicht geteilt. Also kriegt der Erste die Items. 

Jedoch sind nicht nur die Sammelberufe ihr Gold wert. Diese rentieren sich meist schon auf niedrigen Level, doch die Herstellungsberufe verdienen besonders auf hohen Level sehr gut.

  • Wenn ihr zum Beispiel Schmied gelernt habt und ein paar seltene, epische Rezepte lernen konntet, dann werdet ihr immer Abnehmer haben. Für Schmied entscheiden sich wenig Leute, weil man viele und seltene Materialien braucht. 
  • Alchemie ist immer gefragt: Die hergestellten Tränke und Elixiere sind für Level 60 Instanzen wichtig und einige Tränke werden sogar von anderen Berufen zum Herstellen benötigt. Auch könnt ihr als Alchemist eure Transmutation alle 24 Stunden "verkaufen".
  • Ingenieurskuns t ist nicht so profitabel wie Alchemie, auch wenn es dort brauchbare Gegenstände für PvP herzustellen gibt. Einige Items der Ingenieurskunst werden jedoch für verschiedene Quest gebraucht, was nicht zu unterschätzen ist. 
  • Verzauberkunst ist generell nützlich, jedoch könnt ihr nur mit dem Entzaubern (Disentchanten) Gold verdienen. Das lohnt sich eher, wenn ihr selbst schon gut ausgerüstet seid.
  • Lederei und Kürschnerei stehen im direkten Zusammenhang. Ihr braucht natürlich ordentlich viel Leder, um Lederwaren herzustellen. Zwar gibt es nicht viele Klassen, die komplett auf Leder angewiesen sind, aber vielleicht könnt ihr ein Nischendasein ausnutzen. Außerdem brauchen auch Schmiede und Schneider Leder, weshalb Kürschner nicht nur Lederer als Abnehmer finden.

Auch solltet ihr euch möglichst früh für eure Berufe entscheiden, da sich die Sammelberufe generell auch nebenbei beim Questen oder Monster hauen ausüben lassen.

Anmerkung: Es gibt wieder Erste Hilfe und den Beruf Archäologie nicht. Auch Juwelenschleifen und Inschriftenkunde gehören nicht zu WoW Classic. Wollt ihr bei Erste Hilfe eure Verbände teilen, müsst ihr berücksichtigen, dass eure Mitspieler ein gewisses Level in diesem Beruf brauchen, um die Verbände benutzen zu können. 

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Berufe zum Gold farmen - Kräuterkunde

Einer der nützlichsten Berufe in WoW Classic ist zweifellos Alchemie. Allerdings hat jeder Alchemist ein Problem: Er braucht die Zutaten

Ein Kräutersammler kann hier Abhilfe schaffen und fleißig sammeln. Natürlich bietet sich hier die Kombination aus den beiden Berufen an, wenn ihr keinen extra Farming-Twink machen wollt. Kräuterkunde ist auch für Diebe nützlich, da Diebe bestimmte Materialien brauchen, um ihre Gifte herzustellen

Sammelt ihr Pflanzen, müsst ihr damit rechnen, auch auf den anderen Kontinent zu reisen. Dort gibt es andere Pflanzen, die ihr für euer aktuelles Kräuterkunde-Level braucht, auch wenn es gefährlicher sein kann die freundlich gesinnten Gebiete zu verlassen. 

Zum reinen Farmen für Gold wäre es jedoch lukrativer der Sammelleidenschaft freien Lauf zu lassen und die Kräuter nur zu verkaufen und nicht selbst zu verarbeiten. 

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Berufe zum Gold farmen - Schneiderei

Wenn ihr als Stoffträger auch Leute in eurer Gilde oder festen Gruppe ausstatten wollt, dann empfehlen wir den Schneider als Hauptberuf zu wählen. Die Beutel lassen sich auf jeden Fall gut verkaufen, denn viel Platz für Items, ist für jeden Loot-Liebhaber und Sammler begehrt. 

Hexenmeister und Kräutersammler sind auf jeden Fall Abnehmer von großen Beuteln. Das dauert jedoch, bis es so weit ist: Für die Kräuterbeutel braucht ihr zum Beispiel schon Runenstoff und Schwarzen Lotus oder Lila Lotus. Besonders der Schwarze Lotus ist ein wertvolles Sammelstück und ist genauso begehrt wie teuer.

Zum Schneidern braucht ihr natürlich jede Menge Stoff. Aus mehreren Stoffen stellt ihr Ballen her, die am Ende für die Rezepte benötigt werden. Für die Stoffe müssen Humanoiden wie Gnolle oder Oger gefarmt werden. Die droppen zum Beispiel Leinenstoff, Wollstoff und den begehrten Seidenstoff. Den Seidenstoff könnt ihr immer verkaufen, da der am Anfang für viele Ausrüstungsgegenstände über eine hohe Level-Spanne gebraucht wird.

Jedoch lohnt es sich nicht alles massenhaft zu farmen, was Seide im Namen hat: Spinnenseide dagegen ist eher speziell und nur eine Level 25 Garnitur wird damit hergestellt. 

Der Seidenstoff wird ab einem gewissen Level von Magiestoff abgelöst, der häufig benutzt wird. Allerdings werden ab einem gewissen Punkt auch Tränke für das Herstellen von Stoffausrüstung benötigt

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Ein möglicher Farming Charakter - Allianz

Wenn ihr euch einen Extra Charakter zum Gold farmen erstellt, gibt es da mehrere Möglichkeiten. Möchtet ihr Allianz spielen, wäre ein Zwerg mit dem Hauptberufen Bergbau und Kräuterkunde zum Beispiel nützlich, weil er mit seiner seiner Volksfähigkeit "Schatzsucher" (Find Treasure) auch noch Truhen findet, wo wertvolle Items enthalten sind. 

Eine nützliche Klasse wäre Jäger, da man immer Verstärkung durch das Pet (Haustier, Begleiter) hat. Wenn ihr dieses durch die Spezialisierung "Tierherrschaft" (Beast Mastery) trainiert, nimmt es euch jede Menge Arbeit ab und ihr müsst euren Zwerg nicht immer die beste Ausrüstung beschaffen, sondern könnt als Fernkämpfer bequem und sicher aus der Ferne agieren. Am Anfang solltet ihr auf das Talent "Raserei" (Frency) abzielen. Ganze 5 Punkte geben eurem Pet bei Kritischen Treffen eine 100 prozentige Chance auf erhöhtes Angriffstempo. Beim Farmen werdet ihr wohl eher PvE anstatt PvP betreiben. Da empfiehlt es sich auf das Talent "Effizienz" (Efficiency) zu gehen. Wenn doch PvP angesagt ist, wäre "verbesserter Erschütterter Schuss" (Improved Concussive Shot) zu empfehlen. Auch sehr nützlich ist "verbessertes Tier heilen" (Improved mend Pet), damit es besser für euch tanken kann. 

Beliebte Tiere sind Katzen und Windnattern. Katzen findet ihr auf der Seite der Allianz schneller als Windnattern. Vergesst nicht Such-Fähigkeiten wie "Finde Kräuter" zu benutzen. Und bei Jägern immer darauf achten, dass ihr genug Munition dabei habt! 

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Ein möglicher Farming Charakter - Horde: Kräuterkunde

Wollt ihr Kräuterkunde auf Hordenseite ausüben, ist die Rasse der Tauren mehr als nur zu empfehlen, da diese Rasse die größten Vorteile von allen anderen Völkern hat, was Kräuterkunde betrifft. Die Kräuterkundefertigkeit ist durch die Passive Fertigkeit "Grüner Daumen" (Cultivation) von Tauren um 15 Punkte erhöht, weshalb ihr nicht 300 als Endlevel Kräuterkunde habt, sondern 325. Noch dazu sammeln sie schneller Kräuter. Jemand besseren zum Kräuter sammeln gibt es nicht.

Da Tauren auch Druiden sein können, sind die gehuften Zweibeiner nicht nur vielseitig, sondern auch praktisch, was Geschwindigkeit beim Sammeln angeht. Da die Katzengestalt [(Feral) kaufbar ab Level 20] auch schon einen kleinen Geschwindigkeitsboost hat, könnt ihr als Druide schnell farming Routen abgrasen. Leider könnt ihr Reittiere erst ab Level 40 kaufen. Reittiere bringen einen Geschwindigkeitsbosnus von 60 %. Allerdings müsst ihr da immer auf und absteigen, wenn ihr die Kräuter pflücken wollt. Das ist nervig und kostet Zeit. Druiden können ab Level 30 die Reisegestalt erlernen, die zwar nur 40 % Bewegungsgeschwindigkeit gibt, aber da müsst ihr nicht immer auf- und absteigen. 

Ansonsten ist der Tauren-Jäger auch zu empfehlen, da ihr nicht so viel in die Ausrüstung investieren müsst und ein Tier zu Tanken habt. 

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Ein möglicher Farming Charakter - Horde: Kürschner

Wollt ihr euch auf Kürschner spezialisieren und den Monstern ordentlich ans Leder gehen, ist ein Troll mit der Klasse Jäger extrem nützlich. Einer der Volksfähigkeiten von Trollen ist "Wildtierschlächter" (Beast Slaying). Dadurch macht der Troll 5 % mehr Schaden an wilden Tieren. 

Außerdem besitzt er noch einen weiteren Bonus: Er hat die "Bogenspezialiserung" (Fertigkeit Bögen + 5) und kann von Anfang an Bögen tragen. Somit ist ein Troll-Jäger sehr stark im PvE und ein perfekter Kürschner. 

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Monster droppen gefragte Items

Aber Berufe sind nicht der einzige Weg, um Gold zu farmen. Am Anfang könnt ihr Materialien farmen, die einige Berufe dringend brauchen und nicht durch Berufe sammelbar sind. 

Ein Beispiel wäre Stoff. Humanoide wie Gnolle (Hallo Hoggar!) droppen Leinenstoff und graue Waffe n. Wenn die Waffen nicht nützlich für euch sind, könnt ihr diese an NPC-Händler verkaufen. Leider wird im Auktionshaus in den ersten Tagen nach Start von WoW Classic nicht viel Gold zu holen sein. Somit wäre das ein kleines Startkapital. 

Auch eure alte, seelengebunde Ausrüstung (soulbound) lohnt sich am Anfang nur bei einem Händler zu verkaufen und nicht zu entzaubern. Noch nicht getragene Ausrüstung, die euch jedoch nichts bringt (falsche Klasse z.B.), könnt ihr jedoch nach einer gewissen Wartezeit ins Auktionshaus einstellen. 

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Dungeons & Bosse

Ein beliebter Weg ist auch in Dungeons zu gehen und Bosse zu besiegen. Doch um zu den Bossen zu kommen, braucht ihr auch Gold. Macht euch also darauf gefasst, dass es am Anfang recht langsam geht. 

Erst wenn ihr euch durch die niedrigen Level gekämpft habt und Level 40 erreicht habt, dann könnt ihr euch ans Dungeon farmen machen. Ein höheres Level schadet da ganz und gar nicht. Ebenso ist es keine schlechte Idee, wenn ihr mit hohen Level mehrere kleine Dungeons in kurzer Zeit lauft, anstatt einen großen, zeitaufwändigen. Jedoch könnt ihr nur 5 mal die Stunde einen Dungeon resetten.

  • Spielt ihr Magier mit Level 55 (oder höher), wären die Schwarzfelstiefen (Blackrock Depths) und den östlichen Düsterbruch (Dire maul East) gut zum Abfarmen.
  • Mit einem Jäger auf Level 60 könnt ihr Maraudon und auch Düsterbruch, Tribut der Gordok im Norden (Dire Maul North Tribute) allein laufen. 

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Auktionshaus - Tipps

Besonders am Anfang wird das Auktionshaus nicht viel Gold einbringen. Einfach, weil noch kaum ein Spieler Gold hat. Es wäre jedoch Verschwendung Zutaten oder andere Handelswaren an NPCs zu verkaufen, die später noch viel Wert entfalten können. 

Dabei sollte beachtet werden, dass die Bank in Classic kein Materialienlager hat. Euch wird also das Horten nicht unbedingt erleichtert.

Bei den Items lohnt es sich etwas Zeit für das AH zu nehmen und den Wert der Items zu überprüfen, bevor ihr sie einstellt

Meistens sind am Wochenende die Preise besser für Verkäufer. Also ist es durchaus lohnenswert die Items erstmal zu behalten und sich fürs Wochenende aufzusparen. Auch wenn das Bankplatz belegt.

Allgemein solltet ihr immer erstmal herausfinden, wie viel eure Items Wert sind, die ihr im AH verkaufen wollt. Das kann zwar etwas länger dauern, aber bringt euch mehr Profit. 

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Auktionshaus - Spekulieren

Wenn ihr gut im F eilschen seid und richtig Lust habt, euch mit dem Auktionshaus auseinander zu setzten, dann könnt ihr euch im Spekulieren versuchen. Das braucht Startguthaben und Verhandlungsgeschick. Dazu gehört günstig einzukaufen und dann zum aktuellen Preis oder höher zu verkaufen. 

Auch ist es ratsam, den Handel-Channel im Auge zu behalten und günstige Items zu kaufen, um sie zu euren Preis weiter zu verkaufen. Dazu müsst ihr auch feilschen können. 

Einige Add-ons wie "Auction House: Aux" oder "Auctioneer" können dabei hilfreich sein. Diese helfen unter anderen Auktionen zu scannen, Preise zu vergleichen und die günstigsten Angebote zu finden. 

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Auktionshaus - Monopolisieren

Das ist eine riskante Strategie und gleichzeitig die schwierigste. Es ist mit Aktiengeschäften an der Börse vergleichbar, nur halt im Maßstab von WoW. Dazu gehört auch langfristige Vorbereitungszeit, Startkapital und ihr müsst viel Zeit einplanen, um schnell reagieren zu können. Ihr sucht euch am besten ein Item aus, das ihr zuerst nur beobachtet und lernt, wie der Markt dafür ist: Was ist ein günstiger Preis, was ist ein hoher Preis. Es kann auch ein Item sein, dass prinzipiell nicht besonders wertvoll ist.

Wenn ihr das herausgefunden habt, dann kauft ihr alle Items dieser Art, nicht nur die Stapel, sondern auch einzelne, egal wie teuer sie sind. Diese stellt ihr dann teurer wieder ein. Jedoch nicht alle auf ein mal, sondern ihr stellt sie so ein, dass ihr immer welche im Angebot habt und noch eine Menge in eurem Inventar. Alle anderen Spieler sind noch an den alten, günstigeren Preis gewöhnt und sind nicht bereit für diesen Preis zu kaufen. Jetzt heißt es am Ball bleiben: Andere Spieler werden das ausgesuchte Item günstiger einstellen. Die kauft ihr auch auf. Einige Spieler werden jedoch nachziehen und das Item zum selben Preis einstellen, wie ihr es gemacht habt. 

Nun geht es erst richtig los. Die Leute werden nach einer Weile den hohen Preis akzeptieren und sich daran gewöhnen. Dann könnt ihr im AH alles einstellen, was ihr von dem Item habt.

Es werden immer mehr Trittbrettfahrer, die an dem hohen Preis verdienen wollen und der Preis wird immer weiter steigen. Und wie in der Börse, wenn sowas passiert, wird der Markt irgendwann einbrechen. Ihr müsst also rechtzeitig aufhören, denn der Markt wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Und wenn das passiert ist, dann bleibt ihr auf jeder Menge wertloser Items sitzen, die euch entweder Platz wegnehmen bis sie wieder Wert haben, oder ihr unter Wert verkaufen müsst.

Ihr könnt auch mehrere Items monopolisieren. Es funktioniert eigentlich mit jedem Item, es braucht nur viel Zeit, um den Markt und Wert der Items kennen zu lernen. Dafür könnt ihr euch gern eine Woche oder mehr Zeit lassen. Seid ihr nicht gut vorbereitet, werdet ihr keinen Erfolg mit dieser Strategie haben.

Ein kleiner Hinweis: Viele Leute sind nicht sonderlich begeistert, wenn jemand den Markt kontrolliert. Ein Twink für sowas zu nutzen wäre keine schlechte Idee, denn auf kleinen Classic-Servern kennt man sich. 

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Farming Gebiete

Gold könnt ihr in WoW Classic an vielen Orten finden. Oder besser gesagt, wertvolle Items. Es gibt einige Farming Orte, Locations und Spots, bei denen ihr auch im Low-Level-Bereich (unter Level 40) Gold verdienen könnt. Wir haben die verschiedenen Orte auf Bildern farbig markiert. 

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Sumpfland (Wetlands)

Karte der Sumpflande

Whelgars Ausgrabungsstätte (Whelgars Excavatiom Site) Blau markiert: Diese Ausgrabungsstätte gehört nicht nur zu einer Quest, sondern ist aus ein guter Ort, um Raptoren zu farmen. Der Eingang der Ausgrabungsstätte ist in den Sumpfländern und liegt bei den Koordinaten 34,41. 

Ihr könnt dort als Kürschner viel Mittleres Leder sammeln. Noch dazu droppen die Raptoren das zum Kochen nützliche Item Raptorei. Diese Items können im Auktionshaus verkauft werden. Ein paar seltene Ausrüstungsgegenstände auf Level 19 können die Raptoren auch droppen, die für Twinks sehr wertvoll sind: Füße des Luchses, WachpostenumhangRotbarts Wappen und Stab des verrückten Sängers. Empfohlenes Level ist 25 und mehr.

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Schlingendorntal (Stranglethorn Vale)

Karte Schlingendorntal: Kurzens Truppenlager Blau | Kaltaugenbasilisk Rot

Kurzens Truppenlager (Kurzen's Compound) Blau markiert: Die Untergebenen von Kuzen sind Humanoide und droppen wertvollen Seidenstoff und Wollstoff. Es lohnt sich auf jeden Fall die Seide ins Auktionshaus zu stellen. 

Kurzens Medizinmann kann Blassblatt und Lebenswurz droppen. Kurzens Kommandosoldat lässt Beutel mit 12 Plätzen fallen. Items, um sie bei NPC-Händler zu verkaufen sind auch wieder dabei, weshalb ihr auch bei diesem Farming-Spot nicht auf das AH mit den wechselnden Preisen angewiesen seid. Als Humanoiden-Bonus gibt es Gold aus ihren Taschen. 

Hier empfehlen wir besonders Schurken sich auszutoben. Taschendiebstahl zahlt sich hier wirklich aus. Das empfohlene Level ist mindestens 34, aber die Humanoiden laufen bei wenig Leben weg und holen neue Gegner.

K altaugenbasilisk Rot markiert: Auch die Kaltaugenbasilisken sind eine Freude für jeden Kürschner, denn ihr bekommt Schweres Leder und Dickes Leder. Hinzukommend sind wieder Items zum bloßen Verkaufen dabei: Geschwungene Basiliskenklaue, Intaktes BasiliskenrückgratGroßer Basiliskenschwanz und Matschiges BasiliskenaugeGroßer Fangzahn und Tückische Klaue werden für Handwerksberufe benötigt, also verkauft sie am besten im Auktionshaus. 

Noch dazu droppen sie die Große Reisetasche (12 Plätze) und sie können das extrem nützliche Schmuckstück (Trinket) Kaltes Basiliskenauge fallen lassen. Dieses Item ist sehr viel im Auktionshaus wert! Empfohlenes Level ist 38 und mehr

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Sümpfe des Elends (Swamp of Sorrows)

Karte Sümpfe des Elends

Sumpfjaguar Blau markiert: Kürschner zu sein, ist bei diesem Monster nicht zwingend notwendig, da die Sumpfjaguare eine hohe Droprate an Leder haben. Ihr könnt sie trotzdem für Schweres Leder und Dickes Leder häuten. 

Auch hier seid ihr nicht an das Auktionshaus gebunden: Langer weicher Schwanz und Gesträubtes Schnurrbarthaar könnt ihr so verkaufen. Im AH könnt ihr Großer Fangzahn und Tückische Klaue verkaufen.  Taschen mit 12 Slot s können auch dabei sein. 

Hier könnt ihr gut für euer Level 40 Reittier Gold farmen. Um sicher zu sein, besiegt an dieser Stelle alle anderen Monster in der Nähe. Empfohlenes Level ist 35 und mehr.

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Teufelswald (Felwood)

Karte Teufelswald: Bären Blau | Jadefeuer-Monster Gelb | Besudelter Schlamm Rot

Bären Blau markiert: Hierfür ist Kürschnerei notwendig, denn die Bären im Teufelswald droppen nicht nur jede Menge Items, die ihr bei Händler verkaufen könnt (Bärenkiefer, Bärenflanke, Klaue eines wilden Bären und Großer Bärenknochen), sondern ihr könnt ihnen ordentlich ans Leder: Dickes LederUnverwüstliches Leder und Kriegsbärenleder. Außerdem gibt es ordentlich Balg: Dicker Balg und Unverwüstlicher Balg, die auch Handwerksmaterialien sind. 

Noch dazu können die von Teufelsmagie verdorbenen Bären Taschen mit 14 Platz und selten mit 16 Platz dabei haben. Empfohlenes Level: 50 Minimum.

Jadefeuerverräter, Jadefeuerschwindler und Jadefeuerhöllenrufer Gelb markiert: Besonders wertvoll sind Teufelsstoff und Runenstoff, die ihr im Auktionshaus verkaufen solltet. 

Die Jadefeuer-Monster sind für Schurken besonders profitabel, da ihr Taschendiebstahl auf sie anwenden könnt. Da sie Humanoiden sind, laufen sie bei wenig Leben außerdem gern weg und pullen noch andere Feinde, deswegen empfehlen wir eher Level 54 als 52.

Besudelter Schlamm Rot Markiert: Auch Schlamm bleibt nicht von Taschendiebstahl verschont. An und für sich, ist der Schlamm vielleicht nicht besonders effektiv zu farmen. Aber sie können das überaus nützliche Pet Ekelhafter Schlammling mit geringer Wahrscheinlichkeit durch Schlammiger Beutel droppen. 

Auch können in dem Beutel verschiedene Kräuter, Tränke und Edelsteine enthalten sein. 

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Azshara

Karte Azshara: Satyr Blau | Thalassischer Stützpunkt Rot

Satyr der Legashi Blau markiert: Auch diese Satyren droppen Teufelsstoff und Runenstoff als Haupteinnahmequelle. Hier freuen sich Schurken, denn sie können auch hier wieder ordentlich viele Taschen mithilfe von Taschendiebstah l leer räumen. 

Für alle Klassen, die Mama nutzen, sind die Satyren nervig, da sie eine Mana verbrennende Fähigkeit haben. Auch hier: Sie laufen bei wenig Leben weg und pullen mehr Gegner.

Empfohlenes Level: 50. Um ganz sicher zu sein 52.

Thalassischer Stützpunkt (Thalassian Base Camp) Rot markiert: Auch hier haben alle Schurken wieder Spaß: Ihr könnt Blutelfen mit Taschendiebstahl ausrauben. 

Sie haben Runenstoff, Magiestoff und Rucksäcke mit 16 Plätzen im Gepäck. Auch gibt es jede Menge Items zum einfachen Verkaufen. Das empfohlene Level ist 52, um ganz sicher zu sein, wären zwei Level drüber nicht schlecht. 

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Östliche Pestländer (Eastern Plaguelands)

Östliche Pestländer: Seuchenfledermaus Rot | Monströse Seuchenfledermaus Blau | Tyrs Hand Gelb

Seuchenfledermaus Rot markiert: Wieder können Kürschner auf ihre Kosten kommen. Die Fledermäuse sind extrem ledrig und bringen Unverwüstliches Leder, Dickes Leder, Unverwüstlicher Balg und Dicker Balg

Noch dazu geben sie Böses Fledermausauge, Fledermausohr und Schicker Fledermauspelz. Außerdem lassen auch sie Beutel mit 16 Slots fallen. Empfohlenes Level ist 53.

Monströse Seuchenfledermaus Blau markiert: Die Fledermäuse sind für Kürschner auch eine gute Lederquelle (Unverwüstliches Leder, Dickes Leder, Unverwüstlicher Balg und Dicker Balg). Auch sie lassen Items zum Verkaufen fallen (Böses Fledermausauge, Fledermausohr, Schicker Fledermauspelz und Großer Fledermausfangzahn) und möglicherweise Beutel mit 16 Plätzen

Diese Monster können Zauberanwender lange verstummen lassen. Empfohlenes Level 56

Tyrs Hand (Tyr's Hand) Gelb markiert: Zweifellos ein bekannter Farming Spot, der für einige Klassen schwer allein zu farmen sein kann, denn der Elite Gegner Scharlachroter Erzmagier ist euer Mob of interest. Er lässt viel Runenstoff fallen und trägt um und bei 14 Silber mit sich rum. 

Besonders wertvoll ist jedoch "Formel: Waffe - Kreuzfahrer". Die Formel für Verzauberkunst bringt im Auktionshaus sehr viel ein. Empfohlenes Level 60 (und zu zweit).

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Feralas

Karte Feralas

Die Insel des Schreckens (Isle of Dread Chimaeras) Blau markiert: Hier findet ihr die Chimaerok, auch Elite Monster. Seid ihr Kürschner, seid ihr auch hier genau richtig: Unverwüstliches Leder, Dickes Leder und Unverwüstlicher Balg. Außerdem droppen sie Blitzende Schuppe und Gespaltene Zunge, die ihr beim NPC verkaufen könnt. 

Sie sind die einzige Quelle von Chimaeroklenden. Dieses Item wird für Dirges abgefahrene Chimaerokkoteletts gebraucht, ein sehr nützliches Essen für Tanks. Benötigt ist Level 60 und mindestens ein zweier Team, wenn ihr keinen Jäger spielt.

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Wenn ihr eine allgemeine Starthilfe für World of Warcraft Classic braucht haben wir auch ein paar Tipps für euch.

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