Test: BitFenix Shinobi Gaming Tower

BitFenix, ein mittlerweile an Bekanntheit gewinnender Name, hatte bereits mit dem Colossus und dem Survivor einen starken Start hingelegt. Nun wird nachgelegt, mit dem Shinobi Gaming Tower!

Nachdem nun also Hardcore Lan-Spieler und Core-Gamer abgedeckt sind, kommt nun ein Gehäuse, welches für den nicht ganz so prall gefüllten Geldbeutel durchaus eine Alternative ist. BitFenixShinobi soll ganz an die Ninjas des fernen Ostens anschließen, leise und ungesehen. So kommt er also an seinen Namen, und wird ihm größtenteils alle Ehre.

 

 

Äußerlichkeiten:

Der BitFenix Shinobi tritt komplett in einem matten Schwarz auf. In der vorliegenden „Windowed Edition“ wird das einheitliche Schwarz durch ein Fenster aufgebrochen, so dass man dort hineinsehen kann. Äußerlich sind bei der Windowed Edition ansonsten keine Unterschiede zur normalen Version festzustellen. Das Bitfenix Logo schmückt die Front und hebt sich durch die silberne Farbe ab. In diesem Fall ist keinerlei Beleuchtung an der Außenseite zu entdecken, weder das Logo leuchtet, auch sonst sind keine Lampen versteckt.

Die Hülle Mid Tower Case besteht aus Stahlblech sowie Kunststoff und die Softouch Oberfläche (nahezu überall, es ist herrlich dieses Gehäuse an zufassen) sorgt dafür, dass keine Fingerabdrücke zurückbleiben.

An der Vorderseite befinden sich nebst Einschalt- und Resetknopf sowohl ein Mikrofon- als auch ein Kopfhöreranschluss sowie vier USB 2.0 Slots, an denen die Gesamte Peripherie bestehend aus Maus, Headset und Tastatur Platz finden sollte.

Teil 1 2 3 4

Test: Creative Live! CAM Socialize HD AF Total War-Angebote bei Steam