Test: Razer Naga Epic

Mit der Naga hat Razer eine Maus mit Tastenfeld wie ein Telefons geschafft. Die ist nicht unbedingt zum Eingeben von Zahlen in Excel gedacht, sondern für Onlinerollenspiele. Razer hat der Epischen Naga auch das Kabel „abgeschnitten”. Ob die Maus ihre Rolle erfüllt könnt ihr hier erfahren.

Lieferumfang:

Geliefert wird die Maus typisch für Razer in einer sehr hochwertigen Verpackung. Außer der Maus ist eine Ladeschale im Lieferumfang enthalten, die gleichzeitig den eingebauten Funkempfänger enthält. Zudem gibt es austauschbare Seitenteile, um die Maus der Hand des Spielers und dessen Präferenzen anzupassen.

Daten:

  • 17 frei programmierbare MMO-optimierte Tasten (inklusive 12 Daumentastenfeld)
  • Kabellos: 2,4 GHz USB-Dongle (mit Anschluss für Kabelmodus)
  • 3 austauschbare Seitenteile
  • Ladestation (fungiert auch als kabelloser Empfänger)
  • Unbegrenzte Charakterprofile mit Add-ons
  • MMO-spezifische Software-Add-ons optional
  • Hintergrundbeleuchtung mit 16 Millionen Farben
  • 5.600 DPI Razer Precision 3.5G Laser-Sensor
  • Max. Tracking-Geschwindigkeit von 50 bis 200 IPS (Inches Per Second)
  • 1.000 Hz Ultrapolling/1 ms Reaktionszeit
  • Ungefähre Größe: 116L 77B 41H (in mm)
  • Akkulebensdauer: 12 Stunden (Dauerbetrieb); 72 Stunden (normale Gaming-Nutzung)

Aufbau:

Die Razer Naga besitzt 17 Tasten. Die neue Naga Epic folgt diesem Stil, kommt diesmal aber kabellos auf den Spielertisch und arbeitet mit einem 3,5G Laser mit 5.600 DPI. Das Mausrad ist gummiert und geriffelt und fühlt sich angenehm, sanft an, die Maustasten sind groß. Somit kann man seine Hand wirklich angenehm platzieren.

Teil 1 2

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