Lohnt sich der Kauf?

JBL Quantum ONE: Gaming-Headset im Test – Features satt zum satten Preis

  • Christian Böttcher
    vonChristian Böttcher
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Neuer Player – Mit der Quantum-Reihe will JBL nun auch die Gaming-Szene erobern. Wir haben uns das Flaggschiff der Reihe, das JBL Quantum ONE, im Test angeschaut.

  • Das JBL Quantum ONE ist seit dem 20. August 2020 erhältlich
  • Es ist das Flaggschiff der ersten Gaming-Headset-Reihe von JBL
  • Im Test verraten wir, ob die vielfältigen Features den saftigen Preis rechtfertigen.

Los Angeles, USA – Sturm auf die Gaming-Szene – Den meisten dürfte JBL vor allem in den Bereichen Outdoor-Lautsprecher und Studio-Kopfhörer ein Begriff sein. Doch im August 2020 startete das Tochterunternehmen von Audio-Imperator Harman Industries einen Großangriff auf Razer, HyperX und Co. Bereits auf der CES Anfang des Jahres präsentierte JBL die neue Quantum-Reihe der Öffentlichkeit, mit der man nun erstmals in den Bereich Gaming-Headsets vordringen möchte. Wir haben uns das JBL Quantum ONE im Test für euch angeschaut und verraten, ob die Konkurrenz vor Angst mit den wohlgepolsterten Ohren schlackern muss.

Name des UnternehmensJBL
GründerJames Bullough Lansing
Gründung1946
ZentraleLos Angeles, Kalifornien, USA
DachorganisationHarman International Industries
Anzahl der Beschäftigten12.000

JBL Quantum ONE im Test: Gaming-Headset zum satten Preis – lohnt sich der Kauf?

Das JBL Quantum ONE soll den Gaming-Markt jedoch nicht im Alleingang erobern. Es ist lediglich das Flaggschiff einer ganzen Reihe von Gaming-Headsets, die unter dem Begriff Quantum alle Preisklassen und Anforderungen abdecken sollen. Sieben Headsets im Preisspektrum von 39,99€ bis 249,00€ sowie ein Set aus Gaming-Lautsprechern gehen bei JBL seit August über die Ladentheke. Das Quantum ONE macht seinem Namen dabei alle Ehre, denn es ist nicht nur das teuerste der Reihe, sondern soll auch die meisten Features mitbringen. Ob die auch alle notwendig sind, zeigt unser Test des kabelgebundenen Oberklasse-Headsets.

Im Karton des JBL Quantum ONE wartet eine gut sortierte Auswahl an Zubehör auf euch.

Im Lieferumfang des JBL Quantum ONE findet sich nicht nur das Headset selbst, sicher verpackt, sondern auch eine ganze Reihe zusätzlicher Kabel und Accessoires. Der Karton selbst kommt in grellen Farben zu euch nach Hause – ein „Feature“, das sich JBL wohl bei den etablierten Herstellern für Gaming-Headsets abgeschaut hat. Den kompletten Packungsinhalt des JBL Quantum ONE haben wir hier für euch aufgelistet:

  • JBL Quantum ONE Headset
  • 3,5-mm-Audiokabel
  • Kalibrierungs-Mikrofon
  • Abnehmbares Boom-Mikrofon
  • Windschutz-Schaumstoff für das Mikrofon
  • USB Typ C auf Typ-A-Kabel mit Game-/Chat-Balanceregelung
  • Kurzanleitung, Garantieschein, Sicherheitsblatt

Besonders auffällig ist der mitgelieferte USB Audio-Mixer. Mit diesem Puck-förmigen Drehschalter könnt ihr on the fly den Fokus zwischen Musik bzw. Gamesound und Sprachchat neu justieren. Dreht ihr ihn voll auf Gamesound, wird der Voice Chat runtergeregelt, wählt ihr das andere Ende des Spektrums, rückt stattdessen der Spielsound in den Hintergrund. – ein nettes Feature, das vor allem bei Konsolenspielern zum Einsatz kommen dürfte. 06

Praktisch, aber obligatorisch: Der Chat/Gamesound-Regler des JBL Quantum ONE.

Trotz einer Haftfläche am Boden, die den Regler auf dem Tisch halten soll, ist das Ganze aber leider eine recht wacklige Angelegenheit. Etwas mehr Gewicht hätte dem Regler gut getan – vor allem deshalb, weil man das JBL Quantum ONE nicht ohne ihn betreiben kann – zumindest, wenn ihr das Headset per USB betreiben und damit die vollen Kapazitäten des Quantum ONE ausreizen wollt. Ansonsten sind seine Funktionen aber doch recht limitiert. Das Astro A40 TR im Test hat bereits bewiesen, dass hinter einem Audio-Mixer durchaus mehr stecken kann. Praktisch hingegen ist das abnehmbare Boom-Mikrofon, das sich mit einem zweipoligen Stecker per Klinke mit dem Quantum ONE verbinden lässt und damit bombenfesten Halt garantiert.

JBL Quantum ONE: Das Design im Test – wie schick ist das Flaggschiff?

Dass JBL weiß, welche Optik bei der Zielgruppe gut ankommt, beweist das Unternehmen seit Jahren mit seinen kompakten Outdoor-Lautsprechern, ohne die kaum noch eine Gartenparty auskommt. Doch auch das JBL Quantum One überzeugt in puncto Look. Auf den ersten Blick zeichnet sich das Headset durch sein recht schlichtes Design aus. Ohne RGB-Lightshow wirkt es zunächst wie ein edles Paar Studio-Kopfhörer. Dabei ist es weder besonders klobig noch zu schmal gehalten. Stilsicher prangt das JBL-Logo an der Außenseite der beiden Ohrmuscheln und wird gerahmt von klaren Linien und unaufdringlichen Applikationen.

Diese lassen sich mit der hauseigenen Software mit satten RGB-Mustern in Schaltkreis-Optik in Szene setzen, machen aber auch im Rohzustand einen wirklich schicken Eindruck. Die Verbindungskabel zwischen den Ohrmuscheln verlaufen, anders als bei vielen anderen Herstellern, nur zum Teil im Inneren der Plastik-Verkleidung und Kopfhörerbügel. Zwischen Ohrmuschel und Bügel schauen sie frech aus der Verkleidung heraus, was zwar wirklich stylish aussieht, allerdings im praktischen Gebrauch auch dazu führen kann, dass ihr mit ihnen an der Inneneinrichtung hängenbleibt.

Optisch ist das JBL Quantum ONE über jeden Zweifel erhaben.

Sämtliche Knöpfe und Funktionen des JBL Quantum ONE sind seitlich auf der linken Ohrmuschel verteilt und lassen sich bequem mit einer Hand erreichen. Und auch die Haptik von Lautstärke-Regler und Buttons stimmt, denn ihr Feedback fällt satt aus, was ein versehentliches Umschalten bei Noice Cancelling, Stummschalten und Head Tracking verhindert. Am Mikrofon zeigt eine rote LED außerdem an, wann immer das Headset stumm geschaltet ist – praktisch!

JBL Quantum ONE: Komfort zum Monsterpreis – wie gut sitzt das Headset im Test?

Doch was ist das schönste Design wert, wenn das Headset nicht richtig sitzt. Wir haben das JBL Quantum ONE bereits mehrere Wochen ausgiebig getestet und sind noch immer restlos überzeugt vom Komfort der Lauscher. Mit einem Gewicht von 369g ist das Headset ein echtes Leichtgewicht und zwingt euren Kopf damit selbst nach stundenlangem Gaming nicht in die Knie. Doch auch die Ohrmuscheln selbst überzeugen im Langzeittest. Sowohl für große als auch kleine Ohren bieten die Lauscher genügend Platz und passen sich dank Memory-Foam-Ohrpolstern mit Leder-Einsatz optimal an eure Löffel an. Auch Schweißbildung müsst ihr nicht fürchten.

Starke Verarbeitung und sinnvolle Button-Placements – hier glänzt das JBL Quantum ONE.

Doch das geringe Gewicht geht mit einem winzigen Nachteil einher. Anders als bei vielen aktuellen Gaming-Headsets hat sich JBL beim Quantum ONE nicht für einen Kopfbügel aus Aluminium entschieden, sondern setzt auf Kunststoff. Dementsprechend leicht ist das Headset, aber an der Oberseite auch anfällig für Brüche und kleine Risse. Gleiches gilt für die verstellbaren Bügel an der Seite, die satt einrasten, aber glücklicherweise durch ihre stabile Verarbeitung glänzen. Einzig für die Tatsache, dass die 12 Stufen keine Markierungen aufweisen und so nicht immer ganz klar ist, ob ihr das JBL Quantum ONE nun 100% gerade auf dem Schädel tragt, gibt es kleinere Abzüge in der B-Note.

Vom USB-Regler bis hin zum Boom-Mikrofon macht das Quantum ONE seinem Preis alle Ehre – zumindest, was die Verarbeitung anbelangt. Die Kunststoff-Einzelteile des Headsets schließen bündig ab, der Drehmechanismus des USB-Reglers funktioniert auch nach Wochen noch tadellos und das gesleevte Kabel macht einen enorm robusten Eindruck. Einzig das mitgelieferte Kabel für den 3,5mm Klingenanschluss könnte etwas länger ausfallen und passgenauer im Slot am Headset Platz finden – doch das ist Kritik auf allerhöchstem Niveau.

JBL Quantum ONE im Test: Features – Was kann das Gaming-Flaggschiff?

Im Gegensatz zum schlichten Design und unaufdringlichen Komfort setzt das JBL Quantum ONE bei Performance und Feature auf volle Offensive. Aktive Geräuschunterdrückung, RGB-Integration per App, simulierter 360 Grad Surround-Sound und das innovative QuantumSphere 360-System: Was immer sich Gamer von einem Headset wünschen, JBL hat es im Flaggschiff der Quantum-Serie verbaut. Hinzu kommt, dass es zwar für den Betrieb am PC optimiert ist, allerdings auch an der Konsole genutzt werden kann. Sowohl an PS4 als auch Xbox One funktionierte der Voice Chat tadellos, Nintendo Switch-User gehen aber leider leer aus.

Die kostenlose Software des JBL Quantum ONE ist übersichtlich gestaltet und steuert die zahlreichen Features des Headsets.

Das auf den ersten Blick wohl auffälligste Feature des JBL Quantum ONE ist die umfangreiche RGB-Beleuchtung der Lauscher. Diese lässt sich mithilfe der kostenlosen JBL QuantumEngine ansteuern und frei nach den eigenen Wünschen konfigurieren. Die Beleuchtung macht sich dabei die Schaltkreis-Optik an den äußeren Ohrmuscheln zunutze und kontrastiert diese mit dem erleuchteten JBL-Logo in der Mitte. Die Software ist übersichtlich gestaltet und simpel zu bedienen – ein echter Pluspunkt im Vergleich mit der Konkurrenz.

Neben der Beleuchtung lässt sich mithilfe der JBL QuantumEngine auch der räumliche Klang festlegen – und das in zahlreichen Ausführungen. Beinahe einzigartig im Gaming-Bereich ist der simulierte 360 Grad Surround-Sound, den JBL dank ihres eigens entwickelten QuantumSphere 360-Systems als größtes Verkaufsargument des Headsets bewirbt. Nicht ganz zu unrecht wie sich in unserem Test herausstellen sollte. So ist im Quantum ONE eine Technik verbaut, die beim Zocken ein noch besseres räumliches Empfinden ermöglichen soll. Vor dem ersten Einsatz kommt deshalb das mitgelieferte Kalibrierungs-Mikrofon zum Einsatz.

Innerhalb weniger Minuten ist die Kalibrierung abgeschlossen und künstlicher Surround-Sound tönt euch satt entgegen. Wer es etwas simpler mag, kann alternativ auch in der QuantumEngine DTS 2.0 (Dolby Theatre Sound) aktivieren, um eine abgeschwächte Form des räumlichen Klangs simuliert zu bekommen. Zusätzlich dazu verfügt das Gaming-Headset über ein Head-Tracking-System, das die Immersion, insbesondere beim Zocken, noch einmal um einiges verbessern soll. Per Knopfdrück an der Ohrmuschel könnt ihr dem JBL Quantum ONE so signalisieren, in welcher Position sich euer Kopf aktuell befindet.

Im Anschluss daran verfolgt das Headset die Lage eures Kopfes und kann damit die Herkunft feindlicher Schüsse oder anderer auditiver Signale deutlich besser an eure Ohren weitergeben. Wir haben das ungewöhnliche System, das derzeit bei kaum einem Gaming-Headset Anwendung findet, in Call of Duty Warzone testen können und sind positiv überrascht. Obwohl das Headset nicht jede ausschweifende Bewegung des Kopfes trackt, half uns das System doch, Schritte und Schüsse besser verorten zu können. Allerdings muss gesagt werden, dass nur die wenigsten Spieler beim Zocken wirklich exzessiv den Kopf bewegen und das innovative Feature somit eher ein Muss für Min-Maxer in Shootern als für den Gelegenheitsspieler ist.

JBL Quantum ONE: Das Flaggschiff der Gaming-Reihe im Test

JBL Quantum ONE: Mikrofon und Sound im Test – so gut klingt das Gaming-Headset

Natürlich sind all diese praktischen Features nur ein winziger Teil eines Gaming-Headsets. Am Ende des Tages stellen sich kompetitive Spieler vor allem zwei wichtige Fragen beim Kauf neuer Lauscher: Wie gut performt das Mikrofon in Extremsituationen und was kann man vom Sound erwarten? In beiden Punkten spielt das JBL Quantum ONE in der allerhöchsten Spielklasse mit, muss im Vergleich mit anderen Headsets der Preisklasse aber einstecken. Dennoch bekommt ihr für den Anschaffungspreis von 249,00 Euro einen starken Begleiter für lange Abende vor PC und Konsole.

Sowohl am Rechner als auch an der PS4 versorgt euch das abnehmbare Boom-Mikrofon mit kristallklarem Sound, der selbst bei ausschweifenden Hintergrundgeräuschen stabil abliefert. Selbst unter einem Schalldruckpegel, der sich im Umkreis der maximalen Toleranz bewegt, zeigte sich das Mikrofon unbeeindruckt und sorgte somit für jederzeit verständliche Kommunikation mit anderen Spielern. Hinzu kommt beim JBL Quantum ONE die aktive Geräuschunterdrückung (ANC), die sich per Knopfdruck ein- und ausschalten lässt. Auch die funktionierte in unserem Test solide, kann in Sachen Performance aber nicht mit der von Marktführer Bose mithalten. Vollständig draußen bleiben Störgeräusche ab einem gewissen Pegel also nicht.Dennoch möchten wir sie positiv hervorheben, schließlich ist sie bei Gaming-Headsets alles andere als Standard.

In puncto Sound kann das JBL Quantum ONE, trotz kleiner Einbußen beim Bass, überzeugen.

Ein Grund dafür könnte jedoch auch im Sound des JBL Quantum ONE begründet liegen. Der kommt zwar durchweg kraftvoll und gut ausbalanciert daher, hat jedoch eine Schwäche, an der man merkt, dass es sich hierbei um das JBL-Debüt im Bereich der Gaming-Headsets handelt. Während Anbieter wie Razer oder Astro bei ihren Produkten für Gamer nämlich vor allem satte Bässe in den Vordergrund rücken, um die Vorlieben der Spieler zu bedienen, hält sich das Quantum ONE beim Bass vornehm zurück. Zwar lassen sich die Bässe per Equalizer in der Software hochdrehen, dennoch hätten wir uns stellenweise etwas mehr Druck auf den Ohren gewünscht, wenn Explosionen auf uns einprasseln.

Abseits dieses kleinen Makels kommt ihr beim Sound des JBL Quantum ONE aber voll auf eure Kosten. Gerade bei Höhen und hohen-Mitten überzeugen die 50mm-Treiber mit vielen Nuancen und Details, die besonders bei aktivem Surround-Sound voll zur Geltung kommen. Positionen von Gegnern und Schritt lassen sich, nicht zuletzt aufgrund der vielen 360 Grad-Features, präzise ausmachen und auch beim Musik Hören kommen eure Ohren nicht zu kurz. Wer selbst Hand anlegen will, findet in der QuantumEngine schließlich sieben Presets, die zwischen Bass-Boost und First-Person-Shooter rangieren. Wem das immer noch nicht reicht, der kann auch den Equalizer seinen eigenen Vorlieben anpassen – Industrie-Standard, aber dank eigener Software leicht zu bedienen.

JBL Quantum ONE: Testfazit zum Alleskönner im oberen Preissegment

JBL Quantum ONE: Unser Testfazit zum Alleskönner unter den Gaming-Headsets.

Das JBL Quantum ONE ist ein echter Alleskönner. Zum stolzen Preis von 249,00€ bekommt ihr von JBL ein ambitioniertes Produkt, das die etablierten Gaming-Headsets an einer Flanke angreifen will, die wohl kaum jemand im Blick haben dürfte. Statt dicker Bässe und bunter Farben stehen beim Flaggschiff der neuen Reihe klassische Studio-Features wie aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und Surround-Sound ganz oben auf der To-hear-Liste. Gut ausbalancierter Sound trifft auf kompromisslosen Komfort, vereint in einem unaufdringlichen Design. Trotzdem hat sich JBL in einigen Punkten etwas zu viel vorgenommen. Auch wenn das QuantumSphere 360-Feature auf den ersten Blick Innovation schreit, ist es am Ende des Tages nur für einen Bruchteil der Gamer interessant. Wer also einen Allrounder für den PC sucht, findet im JBL Quantum ONE einen Begleiter für die kommenden Gaming-Jahre, doch an Peak-Performance in jedem Bereich schrammt es leider knapp vorbei.

ProCon
+ Gut ausbalancierter Sound...- ...mit leichten Schwächen beim Bass
+ Aktive Geräuschunterdrückung- Stolzer Preis
+ Praktisches Head Tracking-Feature- USB Audio-Mixer obligatorisch
+ Kompatibel mit allen Konsolen- Konsolenspieler müssen auf Features verzichten
+ Stilsichere RGB-Beleuchtung
+ Kompromissloser Komfort
+ Gute Verarbeitung

Rubriklistenbild: © JBL

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