• 16.02 um 07:28
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Fix für Molotovs in schwindendem Rauch

Fix für Molotovs in schwindendem Rauch
Ganz unauffällig hat Valve ein kleines CS:GO Update während der laufenden Challengers Stage der IEM Katowice 2019 eingeschoben. Dieses behebt eine fehlerhafte Interaktion zwischen Rauch und Feuer, die sich kurz vor dem Major ins Spiel eingeschlichen hat. Feuer unter schwindendem Rauch Noch bevor das Turnier startete, hat Valve einen in der Community diskutierten Radar-Trick bei Rauchgranaten aus der Welt geschafft. Offenbar schlich sich dabei aber ein anderer Fehler ein, der unter anderem bei Matches in der laufenden Challengers Stage bemerkt wurde. Befindet sich eine detonierte Rauchgranate am Ende ihrer Lebenszeit, dann schwindet der Rauch. Ist der Rauch noch leicht vorhanden, aber schon deutlich vom Boden verschwunden, dann sollte sich darunter wieder Feuer eines Molotovs oder einer Brandgranate ausbreiten können. Das war seit dem vorherigen Update nicht mehr der Fall, wurde jetzt aber wieder geändert. Desweiteren wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass manchmal noch der Weihnachts-Skin der Bombe dargestellt wurde. Dabei war die Bombe in Geschenkpapier eingepackt. Dieser Anzeigefehler sollte jetzt nicht mehr auftreten. CS:GO Update 16.02.19 [MISC] – Smokes that visibly fade off the ground now allow fire to spread under them without getting extinguished. – Fixed a rare occurrence of the C4 viewmodel sometimes being wrapped in last year’s holiday wrapping paper. – Added support for displaying correct picks for Katowice 2019 Major Championship after the Challengers Stage is finished. — Kompletter Changelog aus dem offiziellen Blog The post Fix für Molotovs in schwindendem Rauch appeared first on CS:GO – Counter-Strike: Global Offensive – inCounterStrike.de.

  • 16.02 um 06:00
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Im Test! Senran Kagura Burst Re:Newal

Im Test! Senran Kagura Burst Re:Newal
Titel Senran Kagura Burst Re:Newal 22. Februar 2018 Marvelous Inc. 22. Januar 2019 XSEED Games 18. Januar 2019 Marvelous Inc. System PS4, PC Getestet für PS4 Entwickler Honey∞Parade Games Genres Action Texte   Vertonung Bildmaterial: Senran Kagura Burst Re:Newal, Marvelous / XSEED Kürzlich erschien Senran Kagura Burst Re:Newal für PlayStation 4, ein Remake des alten 3DS-Ablegers Senran Kagura Burst. Der Entwickler Honey∞Parade Games schuf aus dem Side-Scroller ein vollkommen neues 3D-Erlebnis mit zusätzlichen Extras. Wir haben es uns nicht nehmen lassen und uns an den Ninja-Akademien für euch eingeschrieben. Nach einem harten Training neben dem Alltag als Student an der Akademie wollen wir euch nun unsere Ergebnisse präsentieren, die wir mit der Limited Edition erleben durften. Ob Senran Kagura Burst Re:Newal sich mit den Änderungen brüsten kann oder ob das Abenteuer nicht ganz so rund ist wie die üppigen Oberweiten der Heldinnen, erfahrt ihr bei uns. Zwei Seiten einer Medaille Das Leben eines Ninjas in Ausbildung ist nicht leicht. Hartes Training, Bereitschaft zur Aufopferung und eiserne Disziplin sind nur einige der Erwartungen, die man an die jungen Schülerinnen hat. Darin unterscheiden sich weder die Hanzo National Academy für gute Ninjas noch die Hebijo Clandestine Girls’ Academy für die Schülerinnen mit einer nicht ganz so weißen Weste. Asuka und Homura sind zwei dieser Studentinnen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben den Weg des Shinobis zu gehen. Asuka, die 17-jährige Enkelin des Elite-Ninjas Hanzo, und ihr Gegenstück, die gleichaltrige Homura, erleben während ihrer Ausbildung Freud und Leid. Langsam aber stetig merken beide, dass die Welt um sie herum nicht ganz so schwarz und weiß ist, wie beide anfänglich dachten. Wo Licht existiert, muss es auch Schatten geben. Die Reise der beiden beginnt, aber in den Schatten lauert bereits eine dunkle Gefahr. Zwischen Kampf und Alltag Die Geschichte in Senran Kagura Burst Re:Newal wird in zwei Kampagnen abgehandelt. Einmal aus der Sicht der Hanzo-Schülerin Asuka und ihren Freunden sowie aus der Sicht der Hebijo-Schülerin Homura und deren Kameraden. Man lernt das Leben eines Ninjas an der jeweiligen Akademie kennen, teilt Freud und Leid mit den Charakteren und erfährt mit der Zeit mehr über die einzelnen Figuren. Das Ganze ist als eine Mischung aus Slice of Life mit Actionpassagen zu verstehen. Ihr erlebt also nicht nur das brutale Leben eines Ninjas, der sich im Kampf opfern soll, sondern auch die ganz alltäglichen Freuden und Problemchen, die das Schulleben so mit sich bringt. Senran Kagura nimmt sich dabei nicht sonderlich ernst, auch wenn es versucht teilweise durch den Plot so zu wirken. Die vielen Slapstickeinlagen und die klischeehaften Charaktere nehmen dem Ganzen etwas den Wind aus den Segeln. Es fehlt ein wenig die Balance zwischen Slice of Life, Komödie und Drama. Die Geschichte wird hierbei episodisch erzählt und wechselt zwischen Dialogsequenzen, novelartigen Erzählungen und Kämpfen. Die Gespräche zwischen den Charakteren während der Mission wirken steif und teilweise aufgesetzt, während wiederum die novelartigen Passagen mit lebendigen Texten und schönen Artworks aufwarten. Das Remake bietet eine solide Geschichte mit einigen Makeln hinsichtlich der Erzählweise. Die Sicht aus zwei Perspektiven ist interessant, gleicht sich aber teilweise recht stark. Einerseits ist dies gewollt um ein gewisses Gleichnis der beiden verschiedenen Parteien hervorzuheben, andererseits fehlen dadurch ein wenig die Eigenheiten der beiden Kampagnen. Kampf für das Gute oder das Böse »Die Geschichte ist als eine Mischung aus Slice of Life mit Actionpassagen zu verstehen.« Wie eingangs erwähnt, spielt die Geschichte aus zwei verschiedenen Perspektiven, respektive in zwei verschiedenen Kampagnen zu je 41 Missionen. Besitzer der Limited Edition dürfen sich darüber hinaus noch über eine Minikampagne mit Yumi aus Shinovi Versus freuen. Die größte Änderung seit dem 3DS-Ableger ist, dass man sich wegbewegt hat von den Side-Scroll-Passagen und sich mehr an Nachfolgetiteln wie Estival Versus orientiert. Das heißt, dass man nunmehr in kompletten 3D-Kampfarealen seine Kämpfe austrägt. Ihr startet dabei in einem Hub, einem Raum, der für euch als Zentrale fungiert. In eurer Zentrale stehen euch verschiedene Möglichkeiten zur Wahl. Zum einen könnt ihr hier eure Charaktere mit neuen Kleidungsstücken und Accessoires ausstatten, welche ihr im Shop kaufen könnt. Die so ausstaffierten Figuren könnt ihr wiederum in verschiedenen Dioramen ausstellen. Die Möglichkeiten zur Anpassung sind dabei recht umfangreich ausgefallen. Daneben findet ihr noch eine umfangreiche Bibliothek bestückt mit Statistiken, Videos, Artworks, Musik und dergleichen. Über den Menüpunkt „Schulauswahl“ wechselt ihr zwischen den einzelnen Kampagnen. Von der Zentrale aus startet ihr auch in die verschiedenen Missionen und treibt die Erzählung voran. Auf den Intimacy-Modus mit dem Minispiel wurde hingegen bei der westlichen Version verzichtet. Leicht oder schwer, es liegt an euch Drei Schwierigkeitsgrade und der Frantic-Modus stehen euch zur Wahl. Mit jeder erfolgreichen Mission schaltet sich die nächste Mission frei. Zugleich werden Trainingsareale und freie Missionen freigeschaltet. Der Frantic-Modus ist ein besonderer Schwierigkeitsgrad, der in Kombination mit einem der drei Grade vor der eigentlichen Mission gewählt werden kann. Ihr verliert dabei bis auf eure Unterwäsche sämtliche Klamotten und ein gutes Stück eurer Abwehrkraft. Im Gegenzug könnt ihr aber wesentlich härter austeilen und habt andere passive Fähigkeiten zur Wahl. Beim erstmaligen Absolvieren einer Mission ist die Figur, mit der ihr startet, fest vorgeschrieben. Bei wiederholten Durchgängen steht es euch frei, mit welcher Figur ihr kämpfen wollt. Womit wir auch schon beim Kern sind, dem Kämpfen. Nachdem ihr durch die Geschichte in die jeweilige Episode eingeführt wurdet, werdet ihr in das Areal gesetzt. Bei den Missionen unterscheidet man zwei Kernvarianten. Eine, in der ihr gegen eine oder mehrere Wellen an Gegnern ankämpfen müsst, an deren Ende ein Bosskampf aufwarten kann, oder direkte Eins-gegen-eins-Auseinandersetzungen. Dynamische Kämpfe mit hüllenloser Action Die Kämpfe sind dabei recht schnell und fühlen sich von der Dynamik her gut an. Man fängt mit wenigen Skills an und lernt durch Aufstufung entweder neue Fähigkeiten oder erweitert bestehende Kombinationen. Während des Kampfes füllen sich verschiedene Leisten, mit denen ihr nach einer Transformation besonders harte Spezialangriffe ausführen könnt. Dabei bieten nicht nur die Transformationen etwas fürs Auge. Während der Kämpfe werdet ihr in bestimmten Fällen mit Fanservice der besonderen Art belohnt. Trefft ihr den Gegner besonders hart, lässt dieser langsam seine Hüllen fallen. Stück für Stück könnt ihr so euren Gegner entkleiden. Trefft ihr diesen mit einem Finisher zum Abschluss, zieht dieser unter Umständen komplett blank und präsentiert sich in fragwürdigen Posen, welche wiederum zensiert sind. Wem der Ecchi-Anteil zu groß ist, kann sowohl die Transformation als auch die Zerstörung der Kleidung abstellen. Die einzelnen Charaktere bieten mit ihren Fähigkeiten genug Spielraum für spaßige Kämpfe. Dabei unterscheidet man auf Nah- und Fernkampf spezialisierte Einheiten. In den Grundkombinationen unterscheiden sich die Figuren eher weniger voneinander, hier stechen mehr die einzelnen Sonderfähigkeiten hervor. Ein Manko bei den sonst so schnellen Kämpfen ist allerdings die Kamera. Zu oft passiert es, dass ihr euch in einer Ecke befindet oder zwischen Objekten steht und die Kamera nicht mehr hinterherkommt. Meist schaut ihr dann aus einem Busch heraus oder schaut euch das Ganze aus einer schrägen Perspektive an, die manuell nachjustiert werden muss. Das stört den sonst guten Kampffluss erheblich und nervt, wenn man den Gegner gerade eingekesselt hat oder eben ihr eingekesselt wurdet. An sich bietet das Kerngeschäft des Spiels gute Unterhaltung, bleibt aber auch hier nur im Bereich der soliden Unterhaltung ohne den gewissen Pep. Schöne Charaktere, vielfältige Kampfareale und nette Musikstücke Das Remake zeigt seine grafischen Vorzüge hauptsächlich bei den Charakteren und den verschiedenen Artworks. Die üppig bestückten Heldinnen sind schön designt und können durch die zahlreichen Accessoires weiter angepasst werden. Das Design der Überproportionierung der Charaktere sowie das Posing mag allerdings nicht jedermanns Geschmack sein. Im Gegensatz zu den Charakteren wirken die Kampfareale schon ein wenig farblos. Nichtsdestotrotz bietet man hier eine recht große Auswahl an verschiedenen Kampfgründen. Vom Sportgelände über den Badestrand bis hin zum traditionellen Dorf ist einiges dabei. Von kleinen Arealen, die nur innerhalb eines Raumes spielen, bis hin zu langgestreckten Schlaucharealen ist alles dabei. Dabei wirken die Areale grafisch etwas altbacken und teilweise ein wenig langweilig. Dafür glänzt das Spiel mit recht vielen verschiedenen Arealen. Da man allerdings sowieso meistens auf die recht schnellen Kämpfe konzentriert ist, achtet man auch eher weniger auf die etwas angestaubte Grafik. Bei der musikalischen Untermalung erwarten euch ebenso schnelle und dynamische Melodien. Eine Mischung aus elektronischer Musik mit rockigen Riffs erwartet euch dabei überwiegend in Senran Kagura Burst Re:Newal. In den Dialogpassagen gibt es hingegen eher ruhiges Elektropop-Gedudel aus dem Fahrstuhl. Das Spiel bietet euch ausschließlich eine japanische Synchronisation mit englischen Untertiteln. Die Wahl der betreffenden Stimmen schwankt dabei in der Qualität von gut bis nervig, unterstreicht aber meist den dargestellten klischeehaften Charakter der jeweiligen Person.    Solide Action, aber fragwürdiger Fanservice »Ich hatte mir ein wenig mehr von Senran Kagura Burst Re:Newal erhofft. Die Story ist solide, nicht herausragend, aber unterhaltend. Die klischeehaften Charaktere hatten genug Spielraum zur Entwicklung um nicht komplett als eindimensionale Püppchen für Männerfantasien durchzugehen. Die novelartigen Abschnitte haben mir dahingehend sogar besser gefallen als die Dialoge, in denen man die Charaktere sehen konnte. Die Kämpfe waren spaßig, aber nichts Besonderes. Teilweise nervt die Kamera durch missglückte Kameraperspektiven, welche man manuell nachjustieren muss. Zu dem Fanservice kann man stehen, wie man will, Fans wird der teilweise fragwürdige Fanservice sicherlich auch weiter erfreuen. Wer vorher damit nichts anfangen konnte, wird auch hier nicht warm werden. Das Fehlen des Intimacy-Modus wird Fans der Reihe vermutlich eher abschrecken, für ein Verständnis des Spieles ist dieser allerdings nicht wichtig. So nischig, wie die Reihe an sich schon ist, kann man auch bei Senran Kagura Burst Re:Newal keine direkte Kaufempfehlung aussprechen. Fans werden sicherlich ihren Spaß mit dem Titel haben, aber allen anderen ist ein vorheriges Anspielen anzuraten.«   Solide Geschichte mit mäßig interessanten Charakteren. Zwei Kampagnen bieten zwei verschiedene Blickwinkel ohne sich dabei großartig voneinander zu unterscheiden. Dynamische Kämpfe mit einem guten Dutzend spielbarer Charaktere, welche durch eine schlechte Kameraführung beeinträchtigt werden. Abwechslungsreich designte Charaktere kämpfen in mehr oder weniger altbacken wirkenden Kampfarealen. Ein Mix aus elektronischen und rockigen Rhythmen unterstreicht die Dynamik der Kämpfe. Entschleunigt das Geschehen in den ruhigen Novelparts. Den Spieler erwartet eine japanische Synchronisation. Die Limited Edition bietet neben einer zusätzlichen Minikampagne noch einen Soundtrack (58 Titel) und ein Theme für eure Konsole. Der Beitrag Im Test! Senran Kagura Burst Re:Newal erschien zuerst auf JPGAMES.DE.

  • 16.02 um 11:30
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Star Wars 9 Dreharbeiten: J.J. Abrams veröffentlicht ein herzerwärmendes Foto vom Set

Star Wars 9 Dreharbeiten: J.J. Abrams veröffentlicht ein herzerwärmendes Foto vom Set
Nach Rian Johnson’s Ausflug in Star Wars, welcher meiner Meinung nach die Macht (Fans) erschüttert hat und aus der Filmgeschichte gestrichen gehört, ist wieder J.J. Abrams dran. Dieser veröffentlichte zu Star Wars 9 nun ein Bild vom Set. Das emotionale Bild zeigt die Schauspieler Daisy Ridley, John Boyega und Oscar Isaac, die sich am Set umarmen. Die Dreharbeiten sind nämlich abgeschlossen und der Film geht in die Postproduktion. Mit Star Wars Episode 9 endet auch die Skywalker-Storyline, wie Disney mehrfach erwähnte. Wie es nach The Last Jedi weitergehen wird? Viele Star Wars-Fans sind sich da nicht wirklich sicher. Immerhin passt die ganze Rebellion in einen Millenium Falken. It feels impossible, but today wrapped photography on Episode IX. There is no adequate way to thank this truly magical crew and cast. I’m forever indebted to you all. pic.twitter.com/138AprtFuZ — JJ Abrams (@jjabrams) 15. Februar 2019 Mit Star Wars 9 wird Disney nicht aufhören weitere Filme zu machen. Kein anderer als Rian Johnson wird die nächste Triologie von Star Wars machen (und nach der grauslichen Vorstellung von The Last Jedi uns Star Wars entfremden). Jedoch gibt es dazu auch eine andere Meinung: Michael meinte über den achten Star Wars-Film: „Der beste STAR WARS seit 1989.“ Der Name des aktuell in Arbeit befindlichen Films ist noch nicht bekannt. „Geduld du haben musst“, wie Yoda sagen würde. Kino-Start von Episode 9 ist am 19. Dezember 2019, welches alle Triologien miteinader verbinden wird. Der Beitrag Star Wars 9 Dreharbeiten: J.J. Abrams veröffentlicht ein herzerwärmendes Foto vom Set erschien zuerst auf DailyGame.

  • 16.02 um 11:00
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Fallout 76: Geplante Updates und Roadmap enthüllt

Fallout 76: Geplante Updates und Roadmap enthüllt
Bethesda hat Fallout 76 noch nicht aufgegeben. Der etwas unordentliche Titel bekommt neues Leben und eine Roadmap, wie man ein fehlerfreies Game daraus machen möchte. Nach dem Preisverfall des Titels, 2 Wochen nach dem Release, und einigen Meldungen dass die Händler Fallout 76 beim Kauf eines Controllers verschenken, konnte man nichts Gutes mehr für das Videospiel denken. Doch nun überrascht Bethesda mit einer Meldung, dass man den Titel noch nicht aufgegeben hat. Das kommende Update soll den Survival-Mode sowie neue PvE- und PvP-Inhalte bringen, um die Spieler zu motivieren. Dies wird alles Teil von „Wild Appalachia“ sein, dem ersten großen Content-Update für das Spiel. „Wir werden auch neue PvE-Inhalte für diejenigen einführen, die Abenteuer, Quests, Ereignisse und andere Funktionen suchen“, so Bethesda in seinem Blogbeitrag. „Wir planen dies durch eine Reihe wöchentlicher Updates, die wir „Wild Appalachia“ nennen. Dies wird unser erster großer Content-Drop des Jahres sein und sich über die nächsten Monate erstrecken. Neben neuen Quests, Ereignissen und Herausforderungen wird es auch neue Inhalte für C.A.M.P.s, Crafting und vieles mehr bringen. “ Bethesda versprach auch eine Roadmap, damit wir wissen wie es 2019 weiter gehen wird. Probleme hatte man mit Fallout 76 schon genug. Der Beitrag Fallout 76: Geplante Updates und Roadmap enthüllt erschien zuerst auf DailyGame.

  • 16.02 um 10:00
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Gerücht: Virtual Reality-Einheit für Nintendo Switch noch dieses Jahr?

Gerücht: Virtual Reality-Einheit für Nintendo Switch noch dieses Jahr?
Es gibt wieder einmal etwas Neues zu den VR-Gerüchten für den Switch. Nachdem es mehrere Spekualtionen über eine mögliche „Switch PRO“ oder gar „Switch Lite“ in letzter Zeit gegeben hat, scheint es, als würde Nintendo einen „Curveball“ bringen, eine VR-Einheit. Laut Nintendo World Report berichtet Emily Rogers, dass sich das japanische Unternehmen auf eine VR-Ankündigung 2019 vorbereite. Kurz danach sollen bereits die ersten Eigenentwicklungen mit VR-Support kommen. Auch bisherige Titel, die von Nintendo gelauncht wurden, sollen um die Möglichkeiten der neuen Hardware-Einheit aktualisiert werden. Das klingt alles sehr plausibel, nachdem das Unternehmen ein Switch VR-Patent angemeldet hat und laut eigenen Aussagen Virtual Reality beabsichtigt zu bringen. Patentmeldung: Switch VR-EinheitDie Frage ist nur: Wie soll die schwache Hardware des Switch das schaffen? Immerhin ist die Bildschirmauflösung mit 720p sehr niedrig. Selbst die 1080p-Auflösung des verfügbaren PlayStation VR kann sich manchmal als sehr niedrig anfühlen. Oder strebt Nintendo eine VR-Erfahrung wie jenes der Smartphones an? Das Patent sieht zumindest so aus. Einen Testmodus gibt es ja. Wie es Nintendo schlußendlich umsetzt ist spannend, jedoch müssen wir darauf warten und stellen nun keine weiteren Spekulationen an. Ich find’s auf jeden Fall großartig, dass sich Nintendo um VR bemüht. Der Beitrag Gerücht: Virtual Reality-Einheit für Nintendo Switch noch dieses Jahr? erschien zuerst auf DailyGame.

  • 16.02 um 09:14
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Spieletest: Crackdown 3 – Das Spiel für Zwischendurch für viel Geld.

Spieletest: Crackdown 3 – Das Spiel für Zwischendurch für viel Geld.
The Evil übernimmt die Stadt und „The Agency“ holen sie wieder zurück. So funktioniert die Story in aller Kürze von Crackdown 3, dem neuesten exklusiven Xbox One-Titel. Aber damit macht sich Microsoft nicht allzu viele Freunde. Zumindest ich konnte mich damit nicht wirklich anfreunden. Die Stadt „New Providence“ ist in Gefahr und die Agency eilt zur Hilfe. Insgesamt stehen 21 verschiedene Agenten zur Auswahl. Ein Shooter mit blitzeblanker Comic-Grafik und effektvollen Lichtern. Und es spritzt kein einziger Tropfen Blut, trotz vieler Schiesserein. Für das Abschießen von Gegnern gibt es stattdessen Booster für den Protagonisten. Wie einfallsreich! Was gibt’s? Wenn man schon einmal ein Crackdown-Siel gespielt hat, weiß man genau was man von Crackdown 3 erwarten kann. Man hüpft herum und sprengt Dinge in die Luft. Die 21 angesprochenen Agenten unterscheiden sich nur durch eine kleine Biografie auf dem Charakter-Bildschirm und den unterschiedlichen Erfahrungspunkten. Nachdem wir einen der Agenten ausgewählt haben geht es eigentlich schon los: Bösewichte da, Bösewichte dort, spring über ein Gebäude, fahre mit einem Fahrzeug und erhalte XP dafür. Die Aufgabe: New Providence von der Terra Nova befreien. Dazwischen gibt es immer wieder einen Boss-Gegner. Immerhin besteht der Kopf der Terra Nova-Bande aus fünf Gefolgsleuten, drei Leutnants und einem großen Chef, die die verschiedenen Teile der Stadt kontrollieren. Haben wir einen besiegt ist dieser Bereich frei von der Tyrannei. Man mischt die Gegend auf, bis einer dieser Gefolgsmänner genug hat und stellt sich deinen Agenten. Wenn man den Handlanger tötet erscheint der Leutnant. Den tötet man auch. Alle diese Bösewichte erscheinen normalerweise in Mechs, also es dauert ein paar Minuten länger sie in die Luft zu sprengen als die anderen Gegner. Großartiges Waffenarsenal. Weniger großartiges Gameplay. Nicht nur die Sprengkraft, auch das Waffen-Arsenal ist großartig. Allerdings hat man nach einer guten Stunde alles gesehen, was man gesehen haben sollte. Crackdown 3 ist für ein Vollpreis-Game sehr karg in der Kampagne. Als „Spielplatz der Zerstörung“ macht es auf jeden Fall Spaß, aber allzu viel Tiefgang sollte man sich nicht erwarten. Auch wenn von der Mechanik vieles mit den Vorgängern gemeinsam ist, es gibt große Unterschiede. Herumspringen macht Freude und das Klettern ist viel präziser als früher, um den Frust-Level nicht ansteigen zu lassen. Kauftipp:Crackdown 3 – [Xbox One] bei Amazon.de für EUR 59,99 bestellen Auszeichnung für den Multiplayer? Die „Wrecking Zone“, der Multiplayer-Modus macht auf jeden Fall Spaß. Es gibt dabei zwei unterschiedliche Modis. Im „Agent Hunter“-Modi erobert man in Fünfer-Teams Territorien und eliminiert sein gegnerisches Team. Der zweite Modus heißt wie der Multiplayer-Modus selbst und bietet die vielgelobte Funktion des Spiels: Alles zu zerstören. Das visuelle Design der Wrecking Zone erinnert ein wenig an den Disney-Film Tron. Die Zerstörung der Gebäude selbst in unglaublich schwer gemacht. Sobald man eine Runde fertig hat gibt es die Nächste. Keine Statistiken, keine Freischaltungen… einfach nur die nächste Runde. Irgendwie wirkt alles so unfertig, obwohl der Titel so lange in Entwicklung war. Vielleicht hat Sumo Digital von den vorherigen Entwicklern einfach nur Konzepte und Schnipsel erhalten und musste in kürzerer Zeit ein Videospiel fertig bekommen, so wirkt es nämlich. Das man keine Party-Games erstellen kann macht die Sache noch schlimmer. Fazit Crackdown 3 macht Laune, vor allem im Koop-Modus. Allerdings fehlen die Fortschritte, die man als Spieler erreichen kann. Es fehlt an Motivation (zumindest kam die bei mir nicht auf). Man muss nicht einmal die Hälfte der Ziele im Spiel erreichen um alle Bosse zu erledigen. Es fühlt sich alles relativ gelassen und frei an. „Mach halt was du möchtest, wir wissen es auch nicht“, dürfte wohl der Leitspruch der Entwicklung des Shooters gewesen sein. Unsere Meinung zu … Crackdown 3: Campaign 6.4 Score Der Titel ist endlich da und ist ein Spiel für Zwischendurch, wenn man es möchte. Es motiviert dich nicht weiterzuspielen. Es ist jetzt einfach am Markt. Und wenn du nichts anders vorhast kannst du es spielen… Für ein Vollpreis-Spiel ist der Umfang zu wenig. Deswegen auch einige Abstriche in der Wertung. PROS Nette Kulisse im Neon/Comicstil Komplett freie Wahl der Vorgehensweise Kooperative Kampagne CONS Kaum Inhalte (Multiplayer) Keine Lobby (Multiplayer) Schwache KI Eingeschränkte Zerstörung (nicht wie versprochen) Detail-Wertung Gameplay 0 Grafik 0 Sound 0 Steuerung 0 Motivation 0 Der Beitrag Spieletest: Crackdown 3 – Das Spiel für Zwischendurch für viel Geld. erschien zuerst auf DailyGame.

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