• 17.10 um 10:30
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Sega hatte komplette Remakes für Shenmue I & II geplant

Sega hatte komplette Remakes für Shenmue I & II geplant
Das Shenmue I & II Remaster ist seit August diesen Jahres erhältlich. Anstatt der leicht aufpolierten klassischen Spiele, war aber ursprünglich ein komplettes HD Remake geplant. Die vergangenen Tage hatte Eurogamer berichtet, dass Shenmue I & II ein vollwertiges Remake erhalten sollten. Als Basis dafür diente unter anderem das folgende Video, das diverse HD Varianten für Umgebungen in Shenmue zeigt. Inzwischen wurde seitens von Sega bestätigt, dass an dem Remaster gearbeitet wurde. Abgebrochen wurde es, weil die Arbeit mit den originalen Animationen und Charakteren in Kombination mit HD Visualisierung nicht so funktionierte, wie man sich erhofft hatte. Man wollte die Fans der Reihe nicht enttäuschen und entschied sich daher für einen Release der originalen Spiele, so Sega gegenüber Eurogamer. Die Unterschiede im Video sind beachtlich. Viele Objekte, die im Original noch 2D Grafiken waren, sind jetzt vollwertige 3D Objekte. Die Schatten wurden mithilfe von Shadow Maps auf Stand aktueller Technik gebracht, Lichteffekte und Ambient Occlusion sind vorhanden. Und dabei handelt es sich bei den gezeigten Szenen noch um Platzhalter. Insbesondere der direkte Vergleich zur veröffentlichten Version, macht die Unterschiede nochmal deutlich erkennbar. Was denkt ihr? Schade, dass es nicht zu den HD Remakes kam? Oder ist es sogar gut, die Originale, so getreu wie möglich auf die neue Generation zu bringen? Kauftipp:Shenmue I & II [Playstation 4] bei Amazon.de für EUR 34,99 bestellen Der Beitrag Sega hatte komplette Remakes für Shenmue I & II geplant erschien zuerst auf DailyGame.

  • 17.10 um 10:00
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4-Kern-Notebooks Medion Akoya S6426 & S6625 ab 599 Euro bei Aldi Süd

4-Kern-Notebooks Medion Akoya S6426 & S6625 ab 599 Euro bei Aldi Süd
Aldi Süd bietet in Kürze zwei neue Notebooks an, die von Medion produziert werden. Das Medion Akoya S6426 wird für 599 Euro angeboten, das Medion Akoya S6625 kostet 799 Euro. Medion Akoya S6426 mit Core i5 Die günstigere Version des Notebooks enthält einen Intel Core i5-8250U mit 1,6 GHz Basistakt und 3,4 GHz Turbo (4 Kerne, 8 Threads), 8 GByte Arbeitsspeicher und eine 128 GByte SSD. Außerdem ist eine 1 TB HDD vorhanden. Als GPU ist die Onboard-Lösung Intel UHD 620 vorhanden, die für aktuelle Spiele leider nicht ausreicht. Medion Akoya S6625 mit Core i7 und Nvidia Grafikkarte Die teurere Version enthält dem schneller Intel Core i7-8550U mit 1,8 GHz Basistakt und 4,0 GHz Turbo (4 Kerne, 8 Threads) eine dedizierte Nvidia GeForce 940MX Grafikkarte mit 2 GByte Speicher. Auch die SSD ist mit 256 GByte doppelt so groß. Die Grafikkarte ist im Einstiegssegment einzuordnen. Aktuelle Spiele lassen sich damit nur in niedrigen Auflösungen und Details spielen. Die restliche Ausstattung beider Notebooks ist identisch. Das Display ist 15,6 Zoll groß und bietet Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Außerdem sind WLAN nach ac-Standard, ein Gigabit-LAN-Anschluss und Bluetooth 4.1 vorhanden. Ein SD-Kartenleser, 2 USB-3.1-Anschlüsse (Typ A), sowie ein USB-2.0-Anschluss und HDMI sowie ein Klinkenanschluss hat Medion ebenfalls verbaut. Die maximale Nutzungsdauer des 44 Wattstunden Akkus hat Medion nicht angegeben. Die 37,9 x 2,08 x 25 cm großen Geräte wiegen 1,96 beziehungsweise 2,02 Kilogramm. Als Betriebssystem wird Microsoft Windows 10 Home installiert. Der Verkauf startet am 25. Oktober 2018. Der Garantiezeitraum beträgt drei Jahre. Das Akoya S6426 kann direkt bei Aldi Süd in der Filiale gekauft werden. Das Akoya S6625 gibt es nur über den „Aldi liefert“-Service, bei dem in der Filiale bezahlt wird und die Ware einige später geliefert wird.

  • 17.10 um 10:00
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Neues Pokemon Spiel soll Pokemontransfer von älteren Generationen erhalten

Neues Pokemon Spiel soll Pokemontransfer von älteren Generationen erhalten
2019 wird das erste Mainline Pokemon Spiel für die Nintendo Switch erscheinen. Aufgrund des Konsolenwechsels fürchten viele Spieler um ihre alten Pokemon, aber Game Freak denkt an euch! Pokemon Let’s Go Pikachu und Let’s Go Evoli sind gerade noch einen Monat vom Release entfernt, da wird schon über das nächste Spiel der Hauptreihe geredet. Gamespot hat hierzu den Pokemon Director Junichi Masuda interviewt. Bekannt war bisher, dass die Verbindung zu Pokemon Go ebenfalls für die nächste Generation geplant ist. Über Transfers zwischen den Let’s Go spielen oder den 3DS Titeln war noch nichts bekannt. „Wir denken definitiv immer über derartige Funktionalität nach, insbesondere seit wir die Pokemon Bank eingeführt haben.“, so Masuda gegenüber Gamespot, mit Hilfe eines Interpreters Im Interview betont Masuda, dass sie an dem Feature arbeiten und sie wissen, wie wichtig Spielern ihre Pokemon sind. Er merkt aber auch an, dass man im aktuellen Stadium noch nichts genaues dazu sagen kann. Abseits davon weiß man, dass das kommende Spiel als „Core Title“ bezeichnet wird. Das bezieht sich auf die Let’s Go Spiele, die einige Mechaniken für Neulinge etwas streamlinen, um sie zugänglicher zu machen, was einigen Fans der Reihe sauer aufstieß. Daher wurde nochmal betont, dass das nächste Spiel der Pokemonformel treu bleiben wird. Betroffene Features sind beispielsweise die sogenannten Abilities und die getragenen Items. Beide wird es in Pokemon Let’s Go nicht geben. Kauftipp:Pokémon: Let´s Go, Pikachu! – [Nintendo Switch] bei Amazon.de für EUR 59,99 bestellen Der Beitrag Neues Pokemon Spiel soll Pokemontransfer von älteren Generationen erhalten erschien zuerst auf DailyGame.

  • 17.10 um 09:00
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Zweiter Durchgang von The Quiet Man mit Ton

Zweiter Durchgang von The Quiet Man mit Ton
Während eines neuen Livestreams zu The Quiet Man in Japan kündigt Square Enix an, eine Woche nach der Veröffentlichung des Spiels ein kostenloses Update zu veröffentlichen, das nach dem ersten Durchgang einen Modus ähnlich einem New Game Plus freischaltet und das Spiel mit Musik und Soundeffekten versieht. Der erste Durchgang bleibt hingegen ohne Ton, bis auf bestimmte Soundeffekte, die auf Treffer bei Gegnern und erhaltenen Schaden hinweisen. Grund hierfür ist die Taubheit des Protagonisten Dane. Mit dem Update erhält die einst stumme Spielwelt einen neuen Sinn zum Wahrnehmen und die Wahrheit der Handlung kann im zweiten Durchlauf entdeckt werden. Square Enix kündigt ebenfalls das Ending Theme zum Spiel an,“The Quiet“ von der englischen Sängerin und Songwriterin Imogen Heap. Ferner gibt man bekannt, dass der Titel 29 Sprachen unterstützen wird. Die stille Nacht Square Enix beschreibt das Spiel als eine fesselnde Geschichte, die kinoreife Live-Action-Szenen von hohem Produktionswert, realistische CG und actionreiches Gameplay miteinander verbindet. Die gesamte Geschichte entfaltet sich in einer einzigen Nacht. Spieler schlüpfen in die Rolle des gehörlosen Protagonisten Dane, der sich durch eine „geräuschlose“ Welt kämpft und herauszufinden versucht, warum ein geheimnisvoller, maskierter Mann die Sängerin Lala entführt hat. Dabei wird er mit seiner eigenen Vergangenheit und seinen inneren Dämonen konfrontiert. The Quiet Man erscheint weltweit am 1. November für für PlayStation 4 und PCs, kurzzeitig auch als limitierte Edition. Wie es von der Idee zur Spielentwicklung kam, erfahrt ihr hier. via Gematsu Der Beitrag Zweiter Durchgang von The Quiet Man mit Ton erschien zuerst auf JPGAMES.DE.

  • 17.10 um 08:05
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Huawei zeigt WiFi Q2 Gigabit-WLAN-System mit drei Mesh-Routern

Huawei zeigt WiFi Q2 Gigabit-WLAN-System mit drei Mesh-Routern
Der chinesische Konzern Huawei möchte nach seinem Erfolg auf dem Smartphone-Markt nun auch auf den Router-Markt expandieren. Dazu hat das Unternehmen bereits auf der diesjährigen CES 2018 in Las Vegas das WLAN-System WiFi Q2 vorgestellt, das ab sofort auch in Deutschland erworben werden kann. Every smart home, needs an effortless connection. Introducing HUAWEI WiFi Q2, for seamless roaming and faster switching. #HUAWEICES2018 #NewBeginnings pic.twitter.com/wN2NSZFEPt — Huawei Mobile (@HuaweiMobile) January 9, 2018 Basisstation und zwei Satelliten Das System besteht aus einer Basisstation mit drei GBit-LAN-Anschlüssen und zwei Satelliten, die per Powerline verbunden werden. Das System erzeugt so ein großflächiges WLAN-Mesh-Netzwerk. Besonderen Fokus wurde dabei auf die einfache Installation gelegt. Die Zielgruppe sind neben Heimanwendern kleinere Büros. An den weißen röhrenförmigen Geräten findet sich als einziges Bedienelement eine Taste für die Synchronisierung der Geräte. Die restliche Konfiguration des Systems erfolgt über die Huawei Smarthome-App. Sie verwaltet Features wie die „Parental Control Funktion“ und das Gäste-WLAN. Zur Installation muss die Basisstation lediglich mit dem Modem verbunden werden, Wie Repeater des WLAN-Mesh-Netzwerks können dank der Nutzung der Stromkabel zur Signalübertragung frei im Haus verteilt werden. Die Verbindung erfolgt laut Huawei ohne manuelle Konfiguration automatisch. Genutzt wird standardmäßig das 5-GHz-Funkbund. Aufgrund der maximalen Datenrate von 1.200 MBit/s ist davon auszugehen, dass parallel auch das 2,4-GHz-Funkband genutzt wird. Die Verbindung zwischen den einzelnen Routern erfolgt über den 802.11v Standard. Beim Wechsel zwischen einzelnen Stationen soll es eine kaum spürbare Verzögerung von nur 0,1 Sekunden geben. Auch an den Satelliten kann neben WLAN ein herkömmlicher LAN-Port genutzt werden. Die im Lieferumfang enthaltenen Geräte sollen ausreichen um bis zu 360 m² abzudecken. Jede Basisstation kann dabei maximal 64 Geräte verwalten. Um die Fläche zu erweitern, kann die Anzahl der Satelliten außerdem auf maximal 16 Geräte erweitert werden. Das Huawei WiFi Q2 System positioniert sich damit als Konkurrenz zum Netgear Orbi und dem Google Wifi. In Deutschland kostet das System mit der Basisstation und zwei Satelliten 300 Euro. Es ist ab sofort erhältlich.

  • 16.10 um 09:19
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Sharkoon PURE STEEL: Minimalistischer Midi-Tower aus Stahl und Glas

Sharkoon PURE STEEL: Minimalistischer Midi-Tower aus Stahl und Glas
Der Hersteller Sharkoon hat vor wenigen Tagen einen neuen Midi-Tower vorgestellt. Der Tower trägt den Namen PURE STEEL und besteht, wie es der Name schon fast vermuten lässt, überwiegend aus Stahl und einem Seitenfenster aus Glas. Äußerlich ist das Design des Sharkoon Pure Steel sehr minimalistisch und ähnelt in gewisser Weise dem Aussehen des In Win 101. Front und Deckel sind aus Stahl gefertigt und komplett geschlossen. Aufgrund des minimalistischen Designs und des Seitenfensters aus Hartglas wirbt Sharkoon hier besonders für die Modding-Freundlichkeit des Gehäuses. Das Innere ist entgegen aktueller Trends etwas anders aufgebaut. Das Netzteil befindet sich oben und wird durch eine Abdeckung verdeckt. Ebenfalls vesteckt sich hinter der Abdeckung der Festplattenkäfig für eine 3,5″- sowie eine 2,5″- oder 3,5″-Festplatte. Zwei weitere 2,5″-Datenträger können direkt hinter dem Mainboard-Tray montiert werden. Da Front und Deckel komplett geschlossen sind, befinden sich im unteren Bereich direkt unter der Grafikkarte drei Montageplätze für 120-mm-Lüfter. Weitere können im Heck (1x 120 mm) und rechts neben dem Mainboard-Tray (2x 120 mm) angebracht werden. Zwei dieser sechs Lüfterplätze sind bei der schwarzen und weißen Version bereits mit schlichten Lüftern bestückt. Beim PURE STEEL RGB sind im Heck und im Boden vier steuerbare RGB-Lüfter vormontiert. Ansonsten ist der Inneraum sehr offen gestaltet und bietet sehr viel Platz für High-End-Hardware. Durch die großzügigen Abmessungen können E-ATX-Mainboards, CPU-Kühler bis 160 mm und Grafikkarten bis zu einer Länge von 420 mm verbaut werden. Auch Netzteile dürfen eine Länge von maximal 295 mm aufweisen. Desweiteren können im PURE STEEL bei Bedarf ein 360-mm-Radiator im Boden und einen 240-mm- Radiator rechts vom Mainboardtray verbauen. Das Sharkoon PURE STEEL ist bereits jetzt erhältlich und kann in den Varianten Black (UVP 59,90€), White (UVP 64,90€) und RGB (UVP 79,90) erworben werden.

  • 16.10 um 08:00
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Fate/Extella Link erscheint im Januar für Switch

Fate/Extella Link erscheint im Januar für Switch
Das bereits für PlayStation 4 und PlayStation Vita erschienene Fate/Extella Link erscheint nun auch für Nintendo Switch. Auch ein Datum ist bereits bekannt – der 31. Januar 2019. Das Spiel, welches von Marvelous entwickelt wurde, ist in Japan im Juni dieses Jahres erschienen. Der Switch-Port wird dabei alle gängigen Modi der Konsole unterschützen. Auch der 4-gegen-4-Multiplayer wird online und offline funktionieren. Offline müssen sich allerdings vier Switch-Konsolen im selben Raum für den lokalen Multiplayer befinden. Neue Kostüme und Portierung in den Westen Die Switch-Version kommt inklusive einiger neuer „Funifuni“-Kostüme für die Charaktere Nero, Tamamo no Mae und Altera. Diese Kostüme werden PlayStation-Nutzer im Online-Shop für umgerechnet ungefähr 4,00 Euro erwerben können. Während es noch keine Bestätigung dafür gibt, dass die Switch-Version in den Westen kommt, wissen wir bereits, dass die PS4- und Vita-Versionen im Q1 2019 im Westen erscheinen. Da auf der simultan veröffentlichten Website zur Switch-Version aber englische Untertitel bestätigt werden, ist das ein Hinweis darauf, dass Fate/Extella Link möglicherweise auch als Switch-Spiel zu uns kommen wird. Gute Nachrichten gibt es darüber hinaus für Spieler, die Fate/Extella: The Umbral Star gespielt haben. Nutzer mit einem Speicherstand dieses Spieles erhalten bisher unbekannte Boni. Insgesamt sind bereits 26 spielbare Charaktere bestätigt, die quer aus dem Fate/Extella-Universum stammen, sowie eine polierte Grafik und Kampfmechaniken für die Switch-Version. Fate/Extella Link erscheint am 31. Januar 2019 für Nintendo Switch, vorerst nur in Japan, und wird umgerechnet ca. 60 Euro kosten. Anfang 2019 erscheinen die Versionen für PlayStation 4 und PlayStation Vita hier im Westen, Datum und Preis sind noch nicht bekannt. via Gemtasu Der Beitrag Fate/Extella Link erscheint im Januar für Switch erschien zuerst auf JPGAMES.DE.

  • 16.10 um 07:44
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Huawei Watch GT: Erste Huawei-Smartwatch ohne Wear OS

Huawei Watch GT: Erste Huawei-Smartwatch ohne Wear OS
Huawei stellt mit der “Watch GT“ eine ganz und gar ungewöhnliche Smartwatch vor, die im eigentlichen Sinne gar keine solche ist. Aufgrund ihrer Ausstattung – Lite OS kommt als auf Sport getrimmtes Betriebssystem zum Einsatz – erfüllt sie vielmehr die Anforderungen, die gewöhnlicherweise an einen Fitnesstracker gestellt werden. Zusätzlich fungiert sie selbstverständlich als Zeitanzeiger. Auch weitere Merkmale lassen die „Watch GT“ aus der Masse der klugen Uhren herausstechen – sie wirkt weniger futuristisch als vielmehr wie eine richtige Uhr. Der Nutzer kann zwischen einem Silikon- und einem Lederarmband wählen. Entscheidet er sich für letzteres, deutet kaum etwas darauf hin, dass es sich bei der Uhr um ein hochtechnisiertes Gerät handelt. Auch das runde Edelstahlgehäuse trägt zum klassischen Anblick des Zeitmessers bei. Anders als bei den bisherigen Smartwatches von Huawei kommt nicht Googles Betriebssystem „Wear OS“ zum Einsatz. Diese Entscheidung basiert auf vielerlei Faktoren. So ist das Betriebssystem etwa nicht mit der verbauten Hardware kompatibel. Auch die angestrebte Akkulaufzeit wäre mit „Wear OS“ kaum zu realisieren gewesen. In diesem Punkt besteht der wohl drastischste Unterschied zu anderen Smartwatches. Während beispielsweise die „Apple Watch“ beständig von jeder Kraft verlassen an ein Ladegerät angeschlossen werden muss, kann die „Watch GT“ durchaus einen ganzen Monat ununterbrochen getragen werden – sofern sie als gewöhnliche Uhr genutzt und nicht mit einem Smartphone verbunden wird. Wer den Funktionsumfang in vollem Maße nutzen will, kann im Durchschnitt immer noch zwei Wochen auf das Aufladen der Uhr verzichten. Wer sämtliche Funktionen inklusive Fitnesstracking und GPS und Pulsmessung ununterbrochen nutzt, muss das Gerät nach spätestens 22 Stunden ablegen und mit Energie auftanken. Erreicht wird die dennoch beeindruckende Akkulaufzeit dadurch, dass Huawei auf dem SoC gleich zwei MPUs verbaut. Eine der MPUs ist für die Grundfunktionen zuständig und sehr sparsam, während der andere alle übrigen Aufgaben übernimmt. Die Sportfunktionen können sich indes sehen lassen. Huaweis neue Uhr bietet neben einem Pulsmesser unter anderem Trackingfunktionen fürs Walken, Laufen, Radfahren und Klettern. Darüber hinaus kann die Uhr den Schlaf analysieren und verfügt über einige Gesundheitsfunktionen. Weiterhin ist die Smartwatch bedingt wasserfest und kann in Verbindung mit dem Smartphone eingehende Benachrichtigungen anzeigen. Erhältlich sein wird sie ab Ende Oktober für rund 200 Euro mit Silikonarmband und für rund 230 Euro mit Lederarmband. Zusätzlich können zwei neue Fitnessarmbänder erworben werden, die 40 bzw. 100 Euro kosten.

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