Activision: Kill-Cam soll zu Ingame-Käufen ermuntern

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Gamer-Feind Nummer 1

Im Streit um Lootboxen und Mikrotransaktionen sorgte Activision schon letzte Woche für einen Eklat. Dort kam ans Licht, dass sie vor einigen Jahren ein fragwürdiges System patentieren ließen. Dieses sorgt dafür, dass Spieler, die Geld für spiel-exklusive Gegenstände ausgeben, in Multiplayer-Modi auch mit Spielern in ein Team kommen, die dies getan haben.

Neue Methode

Findige Nutzer stießen nun in den letzten Tagen auf ein neues Patent von Activision. Das kalifornische Unternehmen möchte das sogenannte VGS-System zum Einsatz kommen lassen. Mit diesem ist es zum Beispiel möglich, dass man einen speziellen Blick auf die Kill-Cam gezeigt bekommt. Normalerweise zeigt diese Funkion nur, wie und von wem man getötet worden ist.

Jetzt aber soll das Hauptaugenmerk auf der mit echtem Geld gekauften Waffe des Gegners liegen. Diese wird dem Getöteten inklusive Kaufoption im Todes-Bildschirm angezeigt. Es ist ihm sogar möglich, die Waffe direkt in dem Moment zu erwerben

Ob und wann das neue System angewendet wird, ist noch nicht klar, noch kann man hoffen, dass es keine Verwendung finden wird.

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