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ApoRed sieht sich als Opfer und macht Ansage an Unge, Tanzverbot und MiiMii

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Von: Henrik Janssen

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In der YouTube-Welt kracht es ordentlich. ApoRed hat in einem Video zum Rundumschlag gegen Unge, Tanzverbot und weitere Content-Creator ausgeholt.

Hamburg, Deutschland - ApoRed musste sich in den vergangenen Tagen einige schwere Vorwürfe anhören. Nachdem von MiiMii publik gemacht wurde, dass momentan ein Insolvenzverfahren gegen ApoRed am Laufen ist, waren viele der Meinung, dass der Lifestyle des YouTubers mit teuren Klamotten und Autos nur gespielt sei. ApoRed selbst hat nun jedoch etwas anderes behauptet. In seinem Statement knüpfte er sich Unge, Tanzverbot und weitere YouTuber vor.

Vollständiger NameAhmad Nadim Ahadi
Bekannt alsApoRed
Geburtstag12. März 1994
WohnortIstanbul, Türkei
Follower auf YouTubenicht öffentlich bekannt
Follower auf Instagram1,4 Millionen (Stand: Februar 2022)

ApoRed: Insi-Modus nur gespielt? Der YouTuber scheint alles geplant zu haben

Insi-Modus von ApoRed inszeniert? Ahmad Nadia Ahadi, wie ApoRed bürgerlich heißt, sorgte in den vergangenen Tagen für einige Memes in den sozialen Medien. Nachdem MiiMii in einem YouTube-Video vom 8. Mai veröffentlicht hatte, dass seit dem 28.03.2022 ein Insolvenzverfahren gegen ApoRed läuft, äußerte ApoRed sich zum Sachverhalt in einem ganz besonderen Statement.

Dort verriet ApoRed, dass er den sogenannten „Insi-Modus“ aktiviert hätte. Damit deutete der 28-jährige YouTuber einen Insolvenzbetrug an und somit eine Straftat, welche mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug geahndet werden kann. Glaubt man ApoReds neusten Aussagen, so habe er den darauffolgenden Shitstorm geplant.

Insolvenzanmeldung von ApoRed
ApoRed: Insolvenz lässt sich beim Justizministerium überprüfen © Unsplash (Montage)

ApoRed zeigt in seinem am 06.06.2022 veröffentlichten YouTube-Video Chatverläufe, welche vor der Veröffentlichung seines berühmten Insi-Modus-Statments entstanden sein sollen. Die Echtheit dieser Nachrichten lässt sich jedoch nicht garantieren. „Für wen haltet ihr mich in Gottes Namen?“ Mit diesem Satz startet ApoRed in seinen Rundumschlag gegen Unge, Tanzverbot und weitere YouTuber.

ApoRed kontert Tanzverbot: Insolvenz ist gleichzusetzen mit Pleite sein. ApoRed widerspricht dieser Annahme. Twitch-Streamer Tanzverbot hatte auf ApoReds Vorfall reagiert und sich darüber gewundert, dass dieser seinen teuren Wagen nicht so oft zur Schau stellen würde.

„So ein Laberkopf“, wurde ApoRed von Tanzverbot tituliert. Als Antwort präsentierte ApoRed in seinem Video etliche Instagram-Storys, in welchen man eine Mercedes-S-Klasse sehen konnte. Allerdings sitzt ApoRed in keinem dieser Bilder und Videos am Steuer des Fahrzeuges. Zudem zeigt er ein Video, auf dem er und ein Range Rover zu sehen sind.

ApoRed gegen Unge: Tanzverbot war nicht der einzige YouTuber, den ApoRed im Visier hatte. Der vor kurzem entflammte Streit zwischen Unge und A.B.K soll die Schuld des nach Madeira ausgewanderten YouTuber sein. „Ich schwöre es dir, ich wollte die Situation klären.“ ApoRed hatte Unge via Instagram angeschrieben, um eine „Entschuldigung herauszukitzeln“. Unge habe laut ApoRed A.B.K im vergangenen Jahr als „Scammer“ bezeichnet. Unge soll jedoch die Nachrichten von ApoRed ignoriert haben.

ApoRed: YouTuber bezichtigt Erzfeind MiiMii der Manipulation und Verbreitung von Lügen

MiiMii soll gelogen haben: Zu guter Letzt widmete ApoRed sich seinem jahrelangen Gegenspieler auf YouTuber. Mit seiner Video-Reihe „Meine Entschuldigung an ApoRed“, versucht MiiMii ApoReds Fehltritte und mögliche Lügen aufzudecken. So auch zuletzt dessen Insolvenzverfahren.

Laut ApoRed habe MiiMii jedoch in mehreren Punkten gelogen. So ging es zum einen um ein Rolex-Gewinnspiel, welches ApoRed laut MiiMii niemals ausgelöst haben soll. In seinem Video präsentierte ApoRed jedoch einen Screenshot der Sieger. Den ursprünglichen Gewinnspiel-Post hatte er „aufgrund der Ästhetik“ von seinem Profil gelöscht.

ApoRed Unge Tanzverbot
ApoRed: YouTuber rechnet mit Unge, Tanzverbot und Co. ab © YouTube: ApoRed / Instagram: Unge / Tanzverbot

„Du nutzt deine Cutter-Skills, um zu manipulieren und zu lügen“, wirft ApoRed MiiMii vor. MiiMii hatte in seinem Video ebenfalls infrage gestellt, ob ApoRed tatsächlich erst mit 14 zum Islam konvertiert sei. Die Begründung für seine Annahme liegt im Vornamen von ApoRed, welcher Ahmad lautet.

ApoRed konterte dieses Argument mit einem Beispiel aus der deutschen YouTube-Szene. „KuchenTV hat seinen Sohn Noah genannt. Ist Noah jetzt der übelste Christ oder was?“ Generell bemängelte ApoRed, dass nicht „neutral“ über ihn berichtet werden könnte. Die Möglichkeit, dass er Insolvenz anmelden musste, weil er ähnlich wie Inscope21 Opfer eines Betrugs-Vorfalls geworden ist, würde von niemanden aufgegriffen werden. Es bleibt spannend abzuwarten, wie die von ApoRed erwähnten YouTuber auf das Video reagieren werden.

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