MTG Arena: Dominaria Draft Guide

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Nachdem wir eine Woche schnarchige M19 Drafts hinter uns gebracht haben, ist es dieses Wochenende wieder spannender in Magic Arena geworden. Seit Freitag könnt ihr euch wieder die Drafts des beliebten Dominaria Sets stürzen. Wir erklären euch wie ihr dabei auch erfolgreich seid. 

Probiers mal mit Gemütlichkeit

Wie in jedem Draft gibt es in Dominaria natürlich einige Commons und Uncommons, die ihr unbedingt auf dem Schirm haben solltet. Das Set bietet darüber hinaus auch massig spannende Interaktionen und Archetypen, die sich schon mit nur wenigen Uncommons zusammenschrauben lassen. Natürlich schnappt ihr euch bei der Auswahl der ersten Karten soviele Bomben (History of Benalia, Fight with Fire etc.) und Removals (Shivan Fire and Friends) wie ihr in die Finger bekommem könnt. Spätestens ab dem zweiten Pack solltet ihr aber unbedingt über die potentiellen Archetypen und Synergien des Formats nachdenken. Im Allgemeinen gilt, Dominaria ist ein langsames Format.

Viele Kreaturen haben weniger Stärke als Zähigkeit und nur äußerst selten trefft ihr im Limited eine reine Aggro Strategie an. Weiterhin ist das Set voll von Interaktionen mit historischen Karten, weshalb viele Legendaries und Artefakte einen zweiten Blick beim Draft wert sind. Wir erklären euch im Guide die besonders spannenden Archetypen. Beachtet jedoch: Erzwingt keinen Archetyp, nehmt euch zunächst Bomben und Antworten, haltet die Augen nach Pay-Off Karten der jeweiligen Archetypen offen.

Wizzards

Findet ihr euch nach den ersten Picks in Blau und Rot wieder, lohnt sich eventuell ein Ausflug zur tolarischen Akademie. Mit starker Kontroll-Magie wie Wizard's Lightning, Shivan Fire oder Wizard's Retort haltet ihr euren Gegner in Schach und verstärkt mit Adeliz auf dem Feld sogar noch euer Team. Im Limited siedeln sich die Zauberlehrlinge, je nach euch zur Verfügung stehenden Karten, zwischen Aggro und Tempo Deck an.

In der Mischung aus blauen Tempozaubern und roter Zerstörungsgewalt, findet ihr auf so ziemlich jeden Gegner die richtigen Antworten. Dabei könnt ihr zwar dank Karten wie Adeliz oder dem Ghitu Journeymage aggressiv spielen, generiert aber genügend Value über Zeit, um auch längere Runden durchzustehen. Der Ghitu Chronicler hilft euch im Late Game mächtige Zauber wiederzuverwenden und mit Fight with Fire habt ihr eine zuverlässige Möglichkeit den Sack zuzumachen. Die Zauberschüler verfolgen zumeist eine Tempo/ Value Strategie.

Die essentiellen Karten

Wie schon erwähnt findet ihr euch nicht selten in längeren Ressourcenchlachten wieder. Langsam entlockt ihr dem Gegner seine Karten, bis ihr entweder einen Finisher gefunden habt, oder den Widersacher mit euren Fliegern in die Knie zwingt. Zwei Karten sind in Dominaria und besonders in diesem Archetyp wesentlich besser als in anderen Draft formaten: Divination und Weight of Conscience. Da Dominaria typischerweise ein eher langsames Format ist, habt ihr häufig Zeit auch die teureren Draw Spells zu sprechen.

Drafted ihr U/R Wizzards, versucht ihr natürlich erstmal ein möglichst synergetisches Wizzard Deck zusammenzustellen. Da das aber häufig nicht klappen wird, ist es wichtig immer wieder neu zu evaluieren, welchen Wert bestimmte Karten im späteren Draft noch haben. Karten wie beispielsweise Icy Manipulator, oder auch Adeliz ändern ihren Wert, abhängig von der Menge an Wizzard Synergie die euch zur Verfügung steht. Könnt ihr Karten, die Spiele alleine beenden wie Fight with Fire, oder Helm of the Host eigentlich immer ohne Bedenken mitnehmen, macht sich Adeliz deutlich schlechter in einem Deck mit wenig Wizzards bzw. wenig Zaubern. Der Icy Manipulator hingegen wird etwas schwächer, sobald ihr ziemlich fest im Wizzard Archetyp angekommen seid. Weshalb ihr das Artefakt dann weniger aggressiv draften solltet als noch in Pack 1.

Starke Uncommons

Habt ihr genügend Wizzards beisamen, solltet ihr auch den Sorcerer's Wand nicht unterschätzen! Und natürlich kommen eurem Value Plan auch der Merfolk Trickster, oder das Haphazard Bombardment zu gute.

Grün-Rot Kicker

Ohne Zweifel einer unser liebsten Archetypen. Die klassische Haudrauf-Strategie spielt sich, dank diverser Kicker Karten in Dominaria, deutlich spannender als gewohnt, funktioniert aber trotzdem hervorragend. Ganz ähnlich wie bei den weißen Decks im Set, bedient sich dieser Archetyp vorrangig einer Farbe für Kreaturen und tröpfelt eine Zweite für die nötigen Removals dazu.

Ihr nutzt günstige grüne Mana Acceleration in Form von Llanowar Elves oder Elfhame Druid, um möglichst schnell Baloth Gorgers und Rampaging Wurms aufs Feld zu bringen. Gepaart mit roten Zerstörungszaubern wie Shivan Fire, Fiery Intervention, Goblin Barrage oder Fight with Fire überwältigt ihr den Gegner durch rohe Gewalt.

Ein Grund um sich für diesen Archetyp zu entscheiden, sind die beiden rot-grünen Legendären Karten im Set. Grand Warlord Radha teilt selbst ordentlich aus und hilft euch weitere teuere Kreaturen ins Spiel zu bringen. Besonders in Zusammenarbeit mit Combat-Tricks wie Gift of Growth gerät Radha schnell außer Kontrolle. Ebenso spannende sind die erwähnten Kicker Mechaniken, weshalb auch Hallar the Firefletcher absolut nicht zu unterschätzen ist. Eine weitere Karte die ihr, zumindest als Sideboard Option, auf dem Schirm haben solltet, ist Radiant Lightning. Gerade wenn sich eine eurer großen Kreaturen an einer Saproling-Armee die Zähne ausbeißt kann der Zauber Wunder wirken.

Schwarz-Weiß Legenden

Schwarz und Weiß stellen euch erstklassige Removal Zauber und allgemein solide Kreaturen zur Verfügung. Spielen tut sich die Strategie meist wie ein Good Stuff Deck mit Ritter Subthema. In den frühen Zügen einer Partie spielt ihr eure günstigen Ritter aus und halten den Gegner mit Cast Down und Co zurück. Habt ihr die 4 bis 5 Manahürde geknackt macht ihr den Sack mit starken Fliegern oder Verzauberungen wie On Serra's Wings zu.

Beide Farben warten mit außerordentlich starken Kreaturen und Verzauberungen im Rare bis Mythic Segment auf – von denen ihr im Optimalfall ein bis zwei gesehen haben solltet, bevor ihr euch für den Archetyp entscheidet. Bleiben Aryel, Knight of Windgrace, Lyra Dawnbringer, Demonlord Belzenlok oder History of Benalia unbeantwortet gewinnt ihr meist das Spiel vom Fleck weg.

Habt ihr eine oder zwei Bomben in den Farben gedraftet, sucht ihr nach einer durchschlagkräftigen Removalbank. Danach konzentriert ihr euch auf Karten wie Knight of Grace/Malice, Benalish Marshal, Danitha Capashen, Call the Cavalry und Serra Angel.

Rot-Schwarz Hass

Mit U/R Wizzards haben wir schon einen Value Archetyp vorgestellt, allerdings sind die Zauberer nichts im Vergleich zum rot-schwarzen Grind in Dominaria. Traditionell findet ihr in Rot und Schwarz massig Zerstörung, oben drauf kommen in Dominaria Möglichkeiten Karten aus dem Friedhof zu recyclen. Der beste common draw spell ist glücklicherweise auch schwarz.

Fight with Fire ist hier wieder ein no-brainer, genauso wie Josu Vess – unser Erfahrung nach braucht ihr in Schwarz-Rot allerdings nicht zwingend einen klassischen Finisher.

Falls ihr nicht gerade Valduk gedraftet habt wollt ihr keine günstigen Ausrüstungen in eurem Deck. Ihr sucht nicht nach kleinen Kreaturen (außer sie kommen mit einem wertvollen Enter the battlefield Effekt) und kümmert euch auch nicht wirklich darum überhaupt angreifen zu können. Rot-Schwarz ist vermutlich das einzige schwarze Deck, das nicht viel mit Thallid Omnivore anzufangen weiß. Natürlich mag sich diese Einschätzung während eures Drafts ändern, denn ihr wollt definitiv soviele Skittering Surveyors, Fungel Infections und Deathbloom Thallids wie ihr kriegen könnt. Selbst mit nur einem Surveyor könnt ihr meist schon eine dritte Farbe spielen, um beispielsweise Blessed Light oder Cloudreader Sphinx einzupacken.

Essentielle Karten

Rot-Schwarz ist eine simple, wenn auch mächtige Strategie in Dominaria. Mit Removal und Recursion hungert ihr euren Gegner langsam aus, bis ihr entweder eine eurer Bomben spielen könnt oder schlicht durch ein Ressourcen Ungleichgewicht gewinnt. Charakteristische Karten für das Deck sind die Skin-Witch und der Ghitu Chronicler. Beide können früh ausgespielt werden, solltet ihr einen Blocker benötigen und unterstützen euren Value Plan im späteren Spiel.

Grün-Schwarze Pilze

Zweifellos eine der stärksten, wenn nicht die stärkste Farbkombination in Dominaria, bieten die Grün-Schwarzen Saprolinge alles was ihr euch in einem Draft Deck nur wünschen könnt. Auch wenn ihr Dominaria bei weitem nicht so Tribal fokussiert draften müsst wie Ixalan, punkten die Pilze gerade durch ihre starken Synergien. Viele der Saproling Karten im Set sind relativ schwach für sich genommen und brillieren erst in der richtigen Kombination. Draftet daher unbedingt erst die Pay-Off Karten, bevor ihr einen Haufen Saproling Unterstützung zusammensammelt.

Die Grundidee: Armee.

Durch Tokengeneratoren erzeugt ihr mehr Saprolinge als euer Gegner gleichzeitig händeln kann und zwingt ihn so zu schlechten Trades. Sporecrown Thallid stellt einen extrem effizienten Lord im Uncommon Slot, der eure Sprösslinge auf 2/2 aufpumpt. Noch einfacher wird es allerdings einen Thallid Omnivore in die Finger zu bekommen, der ist nämlich sogar häufig im Set zu finden. Die Möglichkeit zu jeder Zeit einen Saproling in den Omnivore zu schmeißen, um ihn auf 5/5 hochzuschrauben stellt für gewöhnliche eine erhebliche Bedrohung für euren Gegner dar. Mit Fungal Plots und der Thallid Soothsayer stehen euch zwei weitere starke Karten im Archetyp zur Verfügung – unbedingt mitnehmen! Habt ihr einige Pay-Offs zusammen, könnt ihr mehr oder weniger nach Lust und Laune alle Saproling Support Karten einpacken. Spore Swarm und Saproling Migration helfen euch gleich mehrere Pilze auf das Feld zu bekommen und der Yavimaya Sapherd sowie der Deathbloom Thallid sind vernünftige 3-Mana Optionen im Archetyp.

Commons die ihr mitnehmt

Eine Schwachstelle des Decks sind eindeutig Flieger, weshalb ihr unbedingt nach Antworten wie Mammoth Spider oder Pierce the Sky Ausschau halten solltet. Besonders dann, wenn ihr nur wenige der ausgezeichneten Removal Zauber Eviscerate und Vicious Offering zu Gesicht bekommt. Ist das Gegenteil der Fall und ihr hab genügend Removals gedraftet, dann könnt ihr ab dem dritten Pack auch Karten wie den Thallid Omnivore vor Eviscerate picken.

Uncommons

Das schöne an Grün und Schwarz in Dominaria ist die Vielseitigkeit. Natürlich wird euer Deck mit der Menge an Saproling Karten stärker, kann aber auch schon mit wenigen Pilzen gut funktionieren.

Weiß-Blau historische Flieger

W/U historisch ist eine Tempo Strategie, die durch Bounce Effekte, Aufblitzen oder den beliebten Icy Manipulator die Kontrolle über das Feld einfordert. Karten wie der D'Avenant Trapper freuen sich über jeden historischen Zauber und helfen euch die Oberhand zu behalten. Im Uncommon Slot stehen euch Sagen wie Time of Ice für zusätzliche Kontrolle zur Verfügung. Habt ihr genügend Geschichten zu erzählen (durchschnittlich sind 2,15 spielbare historische Karten in jedem Pack), findet ihr in Traxos und dem Voltaic Servant echte Pay-Offs. Im Gegensatz zu anderen Archetypen, sind die einzelnen Karten in W/U historisch so stark (Cloudreader Sphinx, On Serra's Wings, Blessed Light etc.), dass ihr problemlos in den Archetyp investieren könnt ohne Pay-Off Karten gedraftet zu haben. Tatsächlich kommt ihr häufig auch mit sub-optimalen Sagen und Artefakten gut weg. Durch Raff Capashen könnt ihr die Sagen jeder Zeit ausspielen und so noch effektiver nutzen und Jhoira's Familiar hilft euch auf eure Kosten zu kommen.

Die besten Commons im Archetyp

Im Uncommon und Rare Slot habt ihr sehr viele Optionen in diesem Archetyp, deren Wert stark mit der Anzahl an Fliegern, Tempokarten und historischen Zaubern in eurem Deck variiert. Die meisten Picks in euren Farben bedürfen für gewöhnlich keiner großen Erklärung. Selbstverständlich packt ihr Helm of the Host, In Bola's Clutches, Teshar, Raff und Zahid ein, aber auch Danitha oder Kwende sind nicht zu unterschätzen und liefern euch wertvolle historische Quellen.

Karten die ihr nur spielen solltet, wenn ihr nichts anderes findet

Karten wie Merfolk Trickster, Tempest Djinn und Opt sind etwas schwierig zu evaluieren. Ihr solltet immer darauf achten genügend blaues Mana spielen zu können, bevor ihr eine dieser Karten draftet. Mit sieben Inseln solltet ihr den Djinn nicht vor anderen Karten picken, bei 10 Inseln sind der Trickster und der Djinn sehr gute Karten. Ähnlich verhält es sich bei Opt, könnt ihr problemlos 9+ Inseln spielen funktioniert Opt prima, darunter solltet ihr euch nach Alternativen umsehen. Eine weitere Karte die zwischen Schrott und Hot oszilliert, ist die Mirari Conjecture. Spielt die Conjecture bei vier Hexerein und vier Spontanzaubern ohne Bedenken und macht einen großen Bogen um die Karte mit nur einer Hexerei und einem Spontanzauber.

Da es in Dominaria vor Tokens, Erstschlagkreaturen und Kreaturen mit mehr Zähigkeit als Angriffskraft nur so wimmelt, sind 2-Mana 2/2 Viecher häufig unspielbar. Das Resultat: 3-Mana 2/2 Flieger sind deutlich besser als in anderen Draft Formaten. Gepaart mit den richtigen Kontrollzaubern und Artefakten, wird Weiß-Blau Flieger zu einer äußerst effektiven Strategie in Dominaria.

Weiß-Grün Midrange

Die traditionelle Strategie verlässt sich auf die starken early und mid-game Kraturen der Farben, in Kombination mit Hymnen, Buffs und Combat Tricks. Zusätzlich zum exzellenten Kreaturen-Lineup steuert Weiß die nötigen Antworten bei. Das Beste: Grün-Weiß kommt wunderbar mit Commons und Uncommons zurecht und schafft es meist schon früh die Kontrolle über das Spielfeld zu erlangen. Mit den einschlägigen Tokenproduzenten, wie Saproling Migration oder Call the Cavalry, flutet ihr Kreaturen auf das Board, die ihr dann mit Karten wie Song of Freyalise zum Rampen nutzt und anschließend aufpumpt.

Der Archetyp spielt sich für dominarische Verhältnisse recht aggressiv, weshalb ihr euch auf schwer zu blockende Kreaturen wie Serra Angel verlassen müsst um den Sack zuzumachen. Alternativ gebt ihr einem der grünen Haudraufs Flügel (On Serra's Wings) oder entscheidet das Spiel mit dem go wide Plan schon früh für euch.

Sonstige Strategien

Natürlich läuft jeder Draft anders und selten findet ihr alle von uns empfohlenen Karten in eurem Pool. Behaltet ihr die von uns ausgeführten Strategien aber im Kopf, dürftet ihr wesentlich erfolgreicher draften und spielen. Zusätzlich zu den vorgestellten Archetypen ist es denkbar Blau/Schwarz historisch zu spielen, ein eher kontrollfokussierter Spielzstil, Grün/Blau Ramp, Mana produzieren, Karten ziehen, dicke Viecher spielen oder in Rot/Weiß eine Aura/ Equipment Strategie zu verfolgen. Statistisch sind diese Archetypen etwas schwächer als die von uns im Detail Vorgestellten, was sich aber je nach Kartenpool dramatisch verschieben kann.

Was solltet ihr im Kopf behalten?

Gerade die ersten Runden in einem unbekannten Set sind häufig gespickt mit vermeidbaren Fehlern. Führt euch also am Besten vorher vor Augen, welche Combat Tricks, Pump Effekte und Spontanzauber Removals in Dominaria auf euch warten.

Außerdem:

  • Last euch nicht von den 3/3 Aufblitzen Kreaturen übertölpeln, die sich zwischen 4 und 5 Mana ansiedeln. Besonders gegen Blau-Weiße Decks solltet ihr mit Raff Capashen, Naru Meha und Sentinel of the Pearl Trident rechnen. Andere Farben warten mit Garna, the Bloodflame oder Spore Swar darauf euch aus der Reserve zu locken.
  • Seid auf der Hut vor den beiden großen Pump Effekten: Wild Onslaught und Charge im Set.
  • Eine gekickte Skin-Witch kann euch den Tag versauen, also überlegt gut ob ihr im Match-Up gegen Schwarz Karten im late game halten müsst.

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