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Bandai Namco wird bedroht.

Schock in Kalifornien

Bandai Namco: Mögliche Bombendrohung im US Office - Ermittlungen laufen

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Im US-Büro von Bandai Namco wird polizeilich ermittelt. Es ging eine Bombendrohung ein. Das erste Statement: Alle Mitarbeiter in Sicherheit.

Der Schock

Es muss ein wirklich scheußliches und beängstigend Gefühl sein, wenn auf der Arbeitsstelle eine Bombendrohung eingeht. Aber so ergeht es den Mitarbeiten von Bandai Namco in der Außenstelle Santa Clara in Kalifornien, USA derzeit. Diese Drohung im Zusammenhang mit den letzten, fatalen Anschlägen in den USA, geben den Mitarbeitern des bekannten Publishers mit Sicherheit kein gutes Gefühl. Angst, während man auf der Arbeit ist, sollte man als Publisher nicht haben müssen.

Bandai Namco in Gefahr?

Nach dem Erhalt dieser Drohung, hat Bandai Namco die Polizei eingeschaltet, welche die Drohung überaus ernst nahm und sich sofort an die Arbeit machte. Genaue Informationen sind (noch) nicht bekannt, da die Polizei erst am Anfang ihrer Ermittlungen stehe.

Fest steht: Bisher wurde keine Bombe gefunden. Sollte es wirklich keine Bombe geben, dann wird die Person oder Personen, die dafür Verantwortlich sind, nicht ungeschoren davon kommen: Das bloße Aussprechen von solchen Drohungen ist strafbar. Einen Anschlag anzudrohen ist mit Sicherheit kein dummer Jungenstreich.

Bandai Namco hat schon ein Statement herausgegeben, in dem der Publisher beteuert, dass alle Mitarbeiter unversehrt und in Sicherheit sind:

"We can’t provide any comment regarding the validity of the threat as there is an ongoing investigation in progress. We can say that all our employees are safe and that we will be doing everything in our power to safeguard the well being of our employees."

Kurz gesagt: Die Führungsetage weiß derzeit nicht, ob die Bedrohung echt ist. Bekannt ist lediglich, dass die Ermittlungen im vollen Gange sind. Alle Mitarbeiter seien sicher und das Unternehmen werde alles daran setzten, dass dies weiterhin so bleibt.

Videospiele werden verurteilt

Bandai Namco ist unter anderem der Publisher von The Witcher: Wild Hunt, Dark Souls, Tekken 7, The Dark Pictures: Man of Medan und Dragon Ball Z: Kakarot, aber auch Ni No Kuni. Sie bringen also sehr verschiedene Spiele heraus, oft auch Kampfspiele. Aber ist das wirklich ein Grund, um die Vertretung des Publishers in den USA zu bedrohen? Nach der Verurteilung von Videospielen von Präsident Donald Trump, ging die altbekannte Kontroverse wieder los: Videospiele seien Auslöser für Amokläufe. 

In Walmart-Märkten wurde indes beschlossen, die Bewerbung von Videospielen im Shooter Genre zu unterlassen. Jedoch sind die Spielenicht für den Verkauf gesperrt und genau wie echte Waffen immer noch im Angebot. Hinzukommend bedachte der amerikanische Präsident nicht, dass in allen westlichen Ländern Videospiele gespielt werden und die Anschlagsrate in den Vereinigten Staaten dennoch weit größer ausfällt als dort. Es bleibt also fraglich, welche Indikatoren letztlich den Ausschlag geben.

Hoffen wir, dass die Bombendrohung nicht echt ist und keiner mehr verletzt wird.

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