Batman Arkham Knight: Gründe für die Alterseinstufung

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Oh-ho-hooooo, dass neue Batman Arkham Knight wird so richtig Böse. Das ESRB (Entertainment Software Rating Board) hat das Finale der Trilogie als „M for Mature“ eingestuft, dass Team von Rocksteady ist überrascht, aber wird die Handlung deswegen nicht weicher gestalten.

Gewalt, Blut und böse Worte

Vorweg sei gesagt, dass in der Begründung einige Inhalte des Spiels eventuell gespoilert werden können. Wer das Urteil der ESRB einfach akzeptiert, der sollte sich die Begründung nicht durchlesen. Frei übersetzt von ingame: „Die Gegner schreien vor Schmerz wenn sie niedergeschlagen werden und einige der Knock-Outs werden in slow-motion Effekten mit gewaltigen Sounds hervorgehoben. In manchen Abschnitten des Spiels, wird der Spieler die Möglichkeit haben mit Maschinenpistolen und Raketen eines Panzer-ähnlichen-Vehikels auf Gegner zu schießen. In einer Szene wird das Rad eines Vehikels benutzt um einen Gegner zu foltern. Einige Zwischensequenzen stellen dar, wie Charaktere erschossen werden, während sie unbewaffnet oder gefesselt sind. An Tatorten sind teilweise viele Blutspritzer oder Blutlachen zu finden, in einen Raum wird dargestellt, wie eine Person eine andere auf einen blutigen Operationstisch foltert. Während des Spielverlaufs, wird der Spieler auf unbewaffnete Charaktere und Geisel schießen können. Neonschilder in einem Rotlicht-Bezirk zeigen Werbebanner auf denen „live nackte Frauen“ und „XXX“ zeigen. Außerdem fallen Wörter wie „Schlampe“(bitch), „Klugscheißer (Gobshite) und „Arsch“(ass) im Dialog.“

Quelle: VG247

Die erhöhte Gewaltdarstellung war nicht geplant

Das Entwicklerstudio Rocksteady hatte nicht geplant das Spiel gezielt gewaltvoller zu gestalten. Das Batman Arkham Knight eine einer erhöhte Altersstufe erhält,  wirkt sich ja auch negativ auf die Konsumentenreichweite aus. Deswegen ist Rocksteady zum einem verwirrt, aber es soll sich dennoch nichts an den Entscheidungen ändern, die die Entwickler für den Spielverlauf getroffen haben. Frei übersetzt von ingame: „Wir sind nicht blöd, wir wissen das die Alterseinstufung dazu führt, dass einige Fans den Titel nicht spielen dürfen. Nicht das sie denken, dass wir diesen Fakt ignorieren. Aber es wäre falsch das Spiel weich zu spülen und nur um eine Handlung zu liefern die für den „Hauptmarkt“ geeignet ist. Wir wollen eine überzeugende Handlung liefern, die sich mit keinen Kompromissen zufrieden gibt und deswegen wird es nun einmal düsterer.“

Quelle: IGN

Selbst Warner Bros. wies Rocksteady darauf hin, dass die Darstellung einiger Schlüsselszenen zu Problemen führen könnten. Wahnsinn, Batman Arkham Knight wird sich wirklich nicht zurückhalten. Ich bin froh darüber, dass sich Rocksteady entschieden hat für das Finale der Trilogie keine Kompromisse einzugehen und eine authentische, sowie harte Geschichte zu liefern.

Wie die USK (Unterhaltungs Selbstkontrolle) über den Titel entscheidet, bleibt abzuwarten. Das Action-Adventure Batman Arkham Knight wird am 2. Juni für PS4, Xbox One und PC erscheinen.

Wir sind unglaublich gespannt auf das Finale der Arkham-Saga. Schließlich werden alle Fieslinge zusammen arbeiten um Batman zu töten, kein Wunder das es besonders düster ausfallen wird. Was haltet ihr von den Neuigkeiten? Seid ihr auf die kritischen und fragwürdigen Entscheidungen gespannt, die die Entwickler für Batman Arkham Knight getroffen haben? Oder seid ihr der Meinung, dass die erhöhte Gewaltdarstellung nicht nötig ist, für eine glaubwürdige Story? Teilt uns eure Meinung mit, wir sind gespannt!

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