Battlefield 4: DLC-Verspätung lässt EAs Aktienkurs sinken

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Battlefield 4 ist seit Ende Oktober auf den Markt, doch die Verkaufszahlen sind aktuellen Berichten zufolge nicht zufriedenstellend. Und auch die Verspätung des kommenden DLC wirkt sich negativ für Battlefield 4 aus. So soll der Aktienkurs am Donnerstag um bis zu 7.3 Prozent gefallen sein.

Der Ego-Shooter aus der Schmiede von DICE, der von EA vertrieben wird, legte einen eher mauen Start hin. Viele Fehler und einige Unzulänglichkeiten regten die Spieler auf, und sorgten für Frustmomente. DICE reichte zwar Patches nach, die einige der Fehler ausmerzten, doch der entstandene Schaden ist geblieben. So konzentriert DICE jetzt ihr volles Potential auf die Fehlerbehebung, und verschiebt damit die für zukünftige Veröffentlichung geplanten DLC. Doch diese Ankündigung wirkte sich offenbar negativ auf den Aktienkurs von Electronic Arts aus, so ist dieser laut seekingalpha um bis zu 7,3 Prozent eingebrochen. Die Investoren waren über diese Nachricht nicht sonderlich erfreut, und die Verkaufszahlen scheinen auch nicht den Erwartungen zu entsprechen. Die für Dezember prognostizierten Umsatz- und Gewinnerwartungen werden demnach wohl nicht eingehalten werden können.

Hat Battlefield 4 wirklich so viel falsch gemacht? Habt ihr Spaß an dem neuen Ableger des Battlefield-Franchises? Schreibt es uns in die Kommentare!

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