Battlefield 4: Entwickler arbeiten am Rubberbanding-Problem

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Der im Oktober 2013 erschienene vierte Ableger der Battlefield-Reihe glänzt unter anderem mit einer riesigen Multiplayer-Gaudi. Ganze 64 Spieler können sich theoretisch gleichzeitig bekriegen – praktisch gibt es aber immer wieder technische Probleme, welche den Spielspaß enorm trüben können. Tauchte das sogenannte Rubberbanding-Problem schon vor längerer Zeit bei einigen Spielern auf, ist es mit dem Release des DLC Naval Strike leider geradezu alltäglich geworden. Wenn das Spiel den Aktionen des Spielers nicht folgen kann, ist Frust natürlich vorprogrammiert. DICE erklären sich diesen Fehler dadurch, dass „die Konfiguration bestimmter Hardwaretypen“ ein Problem darstellt. Die Entwickler sind aber zuversichtlich, dass der Umstieg auf leistungsstärkere Server dem ein Ende setzen wird.

“Wir haben in neue Hardware investiert, um dieses Problem zu beheben und werden in dieser Woche neue und leistungsstärkere Server bereitstellen. Als Vorbereitung haben wir vor der Installation der neuen Server jede Menge Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass sie das Problem beheben. Wir haben bereits Performance-Verbesserung in den 64-Spieler-Matches festgestellt und erwarten, dass dies auch weiterhin der Fall sein wird”, so seitens des Studios.

Auch entschuldigt man sich dafür, dass die Lösung so lange auf sich warten lassen hat. Bevor der Umstand dauerhaft behoben werden kann, wäre ein ausgiebiger Testlauf der Server von Nöten gewesen.

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