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Borderlands 3: Mikrotransaktionen doch enthalten

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Von: INGAME Redaktion

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Wie groß war der Jubel über das gezeigte Gameplay-Material und die Informationen, die Gearbox Software auf ihrem Borderlands 3 Event zeigten. Unter anderem entstand großer Jubel über die Worte eines der Entwickler, es werde im Spiel keine Mikrotransaktionen geben. Diese Aussage wurde dann, einen Tag nach dem Event, wieder revidiert. Nur peinlich oder eine gekonnte PR-Aktion?

Borderlands 3 wird kein Live-Service-Spiel

Trotz, oder gerade wegen diesem kleinen Dämpfer, betonte Senior-Producer Anthony Nicholson, dass Borderlands 3 nicht als Live-Service-Spiel wie Anthem oder Destiny geplant ist. Das Spiel soll sich auf die Stärken und Kernmechaniken seiner Vorgänger besinnen und nur Teile wie den Skill-Baum verändern.  Außerdem sollen sich die Mikrotransaktionen nur auf kosmetische Inhalte beschränken. Gearbox Chef Randy Pitchford erklärte aber zu der Thematik, dass es wahrscheinlich vier Erweiterungen geben wird, in ihnen aber kein neuer Vault-Hunter geplant sei. Der Fokus würde klar auf dem Liefern neuer Inhalte und Möglichkeiten für die bereits gezeigten Charaktere liegen.

Wirklich fest steht bisher jedoch nur das Veröffentlichungsdatum. 2k Games und Gearbox Software einigten sich hier auf den 13. September 2019. Bis dahin kann also noch viel passieren, hoffentlich ist darunter keine weitere böse Überraschung. Vorbestellen könnt ihr das Spiel aber jetzt schon auf der offiziellen Seite.

Alle Neuigkeiten zu Borderlands 3 findet ihr hier

https://www.ingame.de/artikel/borderlands-3-reveal-event-los-angeles/

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