Call of Duty: Infinite Warfare schlägt Battlefield 1 in US-Verkaufscharts 2016

  • Christian Böttcher
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Die Zeiten ändern sich, sollte man meinen. Doch auch im vergangenen Jahr konnte sich Call of Duty wieder den Lorbeerkranz der Gaming-Industrie sichern. Die amerikanische NPD-Gruppe, zuständig für Statistiken zu Verkaufszahlen und Absatz, hat in ihrem monatlichen Bericht bezüglich der US-Verkaufszahlen erneut die beliebte Shooter-Reihe als verkaufsstärkstes Franchise bekanntgegeben. Der neue Battlefield-Ableger musste sich sowohl im Dezember als auch über das ganze Jahr geschlagen geben.

Verkaufscharts: Reines Shooter-Territorium

Das Statistik-Unternehmen veröffentlichte gestern nicht nur die Zahlen für den Dezember des letzten Jahres, sondern auch für das Jahr im Ganzen. In beiden Listen zeigt sich Call of Duty als eindeutiger Gewinner, im Dezember gefolgt von Final Fantasy 15, das einen phantastischen Start auf der PS4 hingelegt hat, im Ganzjahresrating knapp vor dem Shooter-Konkurrenten Battlefield 1. Im Bereich der portablen Spiele konnte sich Pokémon Sun and Moon ohne wirklichen Gegner an die Spitze setzen. Bis heute haben sich die neuen Editionen sage und schreibe 4,21 Millionen Mal verkauft, was den besten Verkaufsstart für das Franchise seit 2007 darstellt.

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Wir stellen fest: Auch ein Call of Duty mit durchwachsenem Verkaufsstart kann sich erneut die Krone aufsetzen. Mat Piscatella, ein führender Mitarbeiter des Marktforschungs-Unternehmens, gab in einem Statement bekannt, dass sich die Call of Duty-Reihe damit neun Jahre in Folge im Dezember gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte.

Denkt ihr, in Deutschland sehen die Verkaufszahlen ähnlich aus? Verratet es uns in den Kommentaren!

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