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Cyberpunk 2077: Altersfreigabe verschreckt Fans - Kommen Mikrotransaktionen?

  • Jonas Dirkes
    vonJonas Dirkes
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Die Altersfreigabe zu Cyberpunkt 2077 ist aufgetaucht und verschreckt gleich mal die Fans. Denn scheinbar wurden hier nun Mikrotransaktionen geleakt.

  • Das ESRB spricht in seiner Altersfreigabe von Ingame-Käufen in Cyberpunk 2077.
  • Fans vermuten, Cyberpunk 2077 enthalte Mikrotransaktionen
  • CD Projekt RED äußert sich nun zum Vorwurf der Mikrotransaktionen in Cyberpunk 2077.

Warschau, Polen - Night City öffnet schon bald seine Hightech-Tore: CD Projekt REDs neuester Sprößling Cyberpunk 2077 steht nach Jahren der Entwicklung schon im September vor seiner Veröffentlichung. Im Zuge dessen ist eine Altersfreigabe der jeweiligen Institutionen in den Veröffentlichungsländern notwendig. Das amerikanische ESRB (Entertainment Software Rating Board) verweist in seinem Bericht zu Cyberpunk 2077 auf Ingame-Käufe – dabei hatte CD Projekt RED in der Vergangenheit des Öfteren die Anwesenheit von Mikrotransaktionen in Cyberpunk 2077 verneint.

Release (Datum der Erstveröffentlichung)

11. September 2020

Publisher

Bandai Namco Games

Serie

-

Plattform

Xbox One, PS4, PC, Google Stadia

Entwickler

CD Projekt RED

Genre

Action-Rollenspiel

Cyberpunk 2077: Hat CD Projekt RED Mikrotransaktionen verbaut?

Beim ESRB, also dem Entertainment Software Rating Board, handelt es sich im Groben um die amerikanische Version der USK. Als Altersfreigabe vergab die Institution Cyberpunk 2077 den Titel „M for Mature“, was der deutschen Alterseinstufung „Freigegeben ab 18 Jahren“ entsprechen würde. Eine Altersfreigabe, die sicher viele Fans von CD Projekt REDs neuesten Spiel erwartet haben. Bis auf die Kartenspiel-Auskopplung Gwent hatte schließlich bislang jeder Titel des Studios aus Warschau eine derartige Altersfreigabe erhalten.

Interessant ist jedoch einer der Gründe, warum das ESRB ein M for Mature vergab: Man verweist zusätzlich auf Ingame-Käufe in Cyberpunk 2077. Kurios, denn noch vor wenigen Monaten hatte sich der polnische Entwickler entschieden gegen Mikrotransaktionen im Action-RPG ausgesprochen. Man wolle Cyberpunk-Fans die ultimative Spielerfahrung bieten, anstatt ihnen die Scheine aus der Tasche zu ziehen. CD Projekt RED versichert nun aber weiter, dass Cyberpunk 2077 keine Mikrotransaktionen beinhalten werde. Bei Twinfinite stellt der Entwickler aus Warschau klar, dass Ingame-Käufe nicht gleich die von Fans verhassten Mikrotransaktionen wären. 

Laut CD Project RED wird es keine Mikrotransaktionen in Cyberpunk 2077 geben.

Cyberpunk 2077: Keine Mikrotransaktionen laut CD Projekt RED

Die Ingame-Käufe im Endbericht des Ratings des ESRB würden vielmehr auf mehrere für Cyberpunk 2077 geplante DLCs hinweisen. Besteht die Absicht von Zusatzinhalten, wie sie auch in The Witcher Gang und Gäbe waren, müssen diese bei der Altersfreigabe als Ingame-Käufe angegeben werden. Die Altersfreigabe bestätigt also nicht zwangsläufig Mikrotransaktionen in Cyberpunk 2077

Fans von CD Projekt RED können also fürs Erste aufatmen und sich wieder an die Arbeit des vielversprechenden Cyberpunk 2077 Fan-Films setzen, über den wir in der Vergangenheit bereits berichteten. Allerdings steht nach den letzten Ankündigungen über Multiplayer und VR-Support bereits am 11. Juni der Night City Wire an – ein eigenes Event von CD Projekt RED für Cyberpunk 2077, bei dem es wohl die letzten frischen Infos zum potentiellen Megahit vor dem Release geben wird - hoffen wir mal, es geht nicht um Mikrotransaktionen oder die Altersfreigabe, sondern stattdessen um mögliche PS5- und Xbox Series X-Versionen von Cyberpunk 2077. Übrigens bestätigte Sony nun erneut einen Release für die Playstation 5 in 2020. CD Projekt RED hat nun auch die Gangs und Fraktionen via Instagram veröffentlicht.

Rubriklistenbild: © CD Project Red/ingame

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