Deutscher Computerspielpreis: Das sind die Gewinner

  • vonOliver Koch
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Gestern Abend war es wieder so weit und der Deutsche Computerspielpreis wurde verliehen. Zum achten Mal fand Preisverleihung statt und Anno 2205 konnte am Ende des Abends als Sieger nach Hause gehen.

Ein durchaus erfolgreicher Abend

Am gestrigen Abend gab es 14 Kategorien und ein Preisgeld von 470.000 Euro zu gewinnen. In der Kategorie bestes deutsches Spiel konnte Anno 2205 die Konkurrenz hinter sich lassen. Die Verantwortlichen hinter dem Sieger-Titel bekamen die Trophäe von Alexander Dorbrindt überreicht, dem Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. In zwei internationalen Kategorien konnte sich CD Projekt Reds The Witcher 3: Wild Hunt durchsetzten.

Die Veranstalter umworben den Abend wie folgt:

Vor über 600 Gästen aus der Computer- und Videospielbranche, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien führte Moderatorin Annett Möller durch den Abend. Die Gewinner wurden von prominenten Laudatoren geehrt. Mit dabei waren Bundesdigitalminister Alexander Dobrindt, die stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns Ilse Aigner, die Parlamentarische Staatssekretärin und Vorsitzende der Jury Dorothee Bär, YouTube-Star LeFloid, Komiker Kaya Yanar und Schauspieler Antoine Monot Jr. sowie Persönlichkeiten aus der deutschen und internationalen Games-Branche. Am Ende einer kurzweiligen Gala in der BMW Welt in München strahlten glückliche Preisträger mit ihren Trophäen um die Wette. Bundesminister Alexander Dorbrindt sieht die Games-Branche als Hauptaktionär im Hinblick auf die Digitalisierung. Gestensteuerung und Virtual Reality haben ihn besonders beindruckt und er ist der Ansicht, dass diese neuen Technologien in unserem zukünftigem Alltag Anklang finden werden.

Alles Gewinner des Abends haben wir euch hier aufgelistet:

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro)

  • Anno 2205

Bestes Nachwuchskonzept (1. Platz 40.000 Euro, 2. Platz 25.000 Euro, 3. Platz 10.000 Euro)

  • Cubiverse
  • Lost Ember
  • Leaves

Bestes Kinderspiel (dotiert je 60.000 Euro)

  • Fiete Choice
  • Shift Happens

Bestes Jugendspiel (dotiert mit 60.000 Euro)

  • One Button Travel

Beste Innovation (dotiert mit 35.000 Euro)

  • The Climb

Beste Inszenierung (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Typoman

Bestes Serious Game (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Professor S.

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Path of War

Bestes Gamedesign (dotiert mit 35.000 Euro)

  • Shift Happens

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • The Witcher 3: Wild Hunt

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Splatoon

Beste Internationale neue Spielewelt (undotiert)

  • The Witcher 3: Wild Hunt

Sonderpreis der Jury (undotiert)

  • Indie Arena Booth

Publikumspreis (undotiert)

  • The Witcher 3: Wild Hunt

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