Diablo 3 - Reaper of Souls: Houston wir haben kein Problem

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In der vergangenen Nacht, genau genommen um Mitternacht erfolgte die Veröffentlichung von Diablo 3 - Reaper of Souls für PC und Mac. Im Vorfeld gab es im Zusammenhang mit der Erweiterung einige Furcht vor überlasteten Servern und dem mittlerweile berühmten Fehler 37, der schon im Hauptspiel für Furore gesorgt hatte. Zum Start wurden diese Ängste allerdings schnell dorthin geschickt, wo sie hingehören: in die Vergangenheit.

Wer kennt sie nicht, bie berühmten und viel zitierten Worte des Apollo 13-Kommandanten James Lovell, welcher nach der Explosion eines Sauerstofftanks "Houston, wir haben ein Problem gehabt" funkte. Diablo 3 - Reaper of Souls hat dagegen kein Problem, obwohl fast schon fest damit gerechnet wurde. Fans und potentielle Käufer fürchteten sich vor ausfallenden Servern, wie es beim Start einiger Online-Spiele schon der Fall war, sowie vor dem zum Start des Hauptspiels schon berühmt gewordenen Fehler 37. Alles nur Geister die durch die Köpfe spukten, denn der Start erfolgte Reibungslos.

Um Mitternacht war es endlich soweit, Blizzard Entertainment drückte einen Knopf und fuhr die Server für Diablo 3 - Reaper of Souls hoch. Sofort konnten die Fans in die Schlacht stürmen und den lange erwarteten fünften Akt des Spiels genießen, in welchem sie den Engel des Todes namens Malthael zur Strecke bringen dürfen. Der Andrang auf die Server des Action-Rollenspiels war groß, aber offensichtlich nicht zu groß für Blizzards Rechenknechte. Sie hielten stand und ergaben sich nicht in Serverausfällen, Lags oder Verbindungsstörungen.

Gestern versprach Blizzard zudem, dass der berühmte Fehler 37, der schon im Hauptspiel für frustrierte Käufer sorgte. "Diesen Launch haben wir deutlich besser unter Kontrolle", vermeldete ein Sprecher Blizzards zu diesem Thema. Mittlerweile haben die meisten Spieler die mit sieben Stunden für einen 100%igen Durchmarsch veranschlagte Erweiterung für satte 35 bis 40 Euro sicher schon wieder abgeschlossen, doch werden sie dies mit einem guten Gefühl getan haben, denn es lief alles reibungslos, so wie es eben auch sein soll.

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