Eine Pikachu-Pokémon-Sammelkarte und die Rückseite einer Karte.
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Pokémon: Vorfall bei Target-Filiale – ab sofort keine Karten mehr im Sortiment.

Diese Pokémon Sammelkarten bringen viel Geld ein

  • Roberto Quentin
    vonRoberto Quentin
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Möchte man Pokémon-Karten verkaufen, so sollte man sich zunächst selbst darüber schlaumachen, welcher Preis sich für einzelne Karten im Internet abrufen lässt.

Der Hype von Pokémon-Karten ist ungebrochen

Pokémon ist und bleibt ungebrochen, bereits seit einigen Jahren hat die Beliebtheit von Pokémon wieder zugenommen und diesen Trend hat sich nicht nur die Spieleindustrie zunutze gemacht, wie etwa mit Pokémon Go, auch Besitzer von Pokémon Sammelkarten können mitunter richtig viel Geld mit einzelnen Karten machen. Doch worauf sollte man beim Verkauf genau achten, bzw. wie kann man einen ordentlichen Wert für die Pokémon-Karten ermitteln? Mit dieser Frage beschäftigt sich der nachfolgende Text.

Der Verkauf von Pokémon-Karten

Möchte man Pokémon-Karten verkaufen, so sollte man sich zunächst selbst darüber schlaumachen, welcher Preis sich für einzelne Karten im Internet abrufen lässt. Es lohnt sich immer, den Wert der eigenen Karte ungefähr zu kennen, da sehr viele Händler dem Verkäufer niedrigere Preise zahlen. Zudem lohnt es sich immer, die Karten einzeln zu verkaufen und nicht etwa im Set, hier lassen sich einzeln eher höhere Preise erzielen. Experten, die sich mit den Pokémon-Karten auskennen, nehmen oftmals Preis- oder Wertkataloge zur Hand, bzw. verlassen sich darüber hinaus auf ihre Erfahrung, um den Wert der Karten zu schätzen und einzugrenzen. Sich eine Zweitmeinung einzuholen, um das Ergebnis abzusichern, ist immer eine vernünftige Idee, auch um sich ein Bild des Kartenwertes zu verschaffen. Wer nicht zu einem Händler in seiner Nähe gehen kann oder mag, der kann sich auch im Internet Hilfe holen, um den Kartenwert schätzen zu lassen. Hier gibt es spezielle Internetseiten, die sich auf den Kartenverkauf spezialisiert haben.

Pokemon: Seltene Karten wie diese Pikachu-Karte sind mehrere Tausend Euro wert.

Der Wert der Karten Zuhause ermitteln

Befinden sich noch Pokémon-Karten in heimischem Besitz, kann der ungefähre Wert der Karte auch zunächst selbst bestimmt werden. Wichtig ist es, auf einige Kriterien zu achten. Um den Seltenheitswert einer Karte einzuschätzen, sollte vor allem Symbole, Hologramme oder das Glitzern der Karte betrachtet werden. Einen Hinweis liefert die rechte untere Ecke der Karte. Befindet sich in der rechten unteren Ecke ein Kreis („Common“), so bedeutet dies, dass die Karte relativ häufig vorkommt. Somit sind diese Karten auch nicht so viel Wert, da sie leichter zu ergattern sind. Steht eine Raute unten in der Ecke („Uncommon“), so bedeutet dies, dass die Karte nicht so häufig vorkommt. Bei diesen Karten handelt es sich oft um Pokémons, die die erste Entwicklungsstufe durchlaufen haben oder Basis-Pokémons, die keine Entwicklung durchlaufen. Eine seltene Karte liegt dann vor, wenn sich unten rechts in der Ecke ein Stern befindet. Dieser bedeutet auch „rare“ und meint, dass es sich um Pokémon der Entwicklungsstufe 2 handelt. Auch besondere Karten oder legendäre Pokémon fallen darunter. Bei Glitzereffekten handelt es sich um sogenannte „Holo“ Karten. Sehr seltene Karten haben einen weißen Stern, auch drei Sterne sind möglich, bei diesen Karten handelt es sich um „Triple Star“ Karten, diese treten ab der Generation „Neo Destiny“ auf. Legendäre Pokémons erhalten einen goldenen Stern auf ihrer Karte.

Weitere Merkmale und Vorgehensweisen

Oft gibt es auch Pokémon-Karten, die gar keine Kennzeichnung aufweisen. Dies bedeutet aber nicht, dass sie wertlos sind, ganz im Gegenteil. Sie lassen sich zwar nicht in eine Seltenheitstufe einordnen, sind aber bei Sammlern mitunter sehr beliebt. Karten, die als 1. Auflage gedruckt wurden, erzielen einen höheren Wert als Karten nachfolgender Generationen. Selbst Fehldrucke und/oder Fehlschnitte können bei Sammlern sehr gefragt sein und höhere Preise erzielen. Um sich ein genaueres Bild einer Karte zu machen, sollte man den Namen der Karte in eine Suchmaschine eintippen, auch die Seltenheitsstufe und die Seriennummer (im rechten unteren Eck). Es lohnt sich, unterschiedliche Preisangaben zu vergleichen, auch Portale wie hood.de oder ebay.de lassen sich wunderbar für Vergleiche heranziehen. Besitzt man richtig neue (verpackte) Karten, kann sich auch ein Blick auf Amazon lohnen, gerade dann, wenn die jeweilige Karte vergriffen ist. Dann kann die Karte im Besitz noch etwas an Wert gewinnen.

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