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„Dome Keeper“: Graben, bauen, gegen Aliens verteidigen

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„Dome Keeper“
Pew, pew! Da schießt der Laser eine dicke Salve gegen die angreifenden Aliens. © Raw Fury/dpa-tmn

Gefangen auf einem Planeten voller fieser Aliens? Kein Traumurlaub. Also ran an die Verteidigungsanlagen. Wie gut, dass man in „Dome Keeper“ in einem Bergwerk sitzt - und damit auf den nötigen Rohstoffen.

Berlin - Auf einem düsteren, gefährlichen Planeten unter einer Glaskuppel gefangen zu sein, klingt für sich schon nach einem Alptraumszenario. Noch dazu hausen da angriffslustige Aliens, die es auf alle fremden Lebensformen abgesehen haben. Das führt zu einem Kampf ums Überleben. Und in „Dome Keeper“ sind Spielerinnen und Spieler mittendrin.

Unter der Glaskuppel ist man ständig den Angriffswellen der Aliens ausgesetzt. Da heißt es: Verteidigungsanlagen aufbauen und die vorhandenen Waffen und Fähigkeiten einsetzen, um die Fieslinge abzuwehren. Man will ja schließlich nur Freunde unter dem Glas haben.

In der Kampfpause geht es schnell unter Tage

Da die eigene Verteidigung nicht nur eine Menge Kraft, sondern auch Unmengen von Ressourcen kostet, begibt man sich zwischen jeder Welle unter Tage. Glücklicherweise sitzt man in seinem kleinen Bergwerk ja schon auf den nötigen Rohstoffen. Mit ihnen kann man die eigene Ausrüstung auf dem aktuellen Stand halten. Nur so lassen sich die immer stärker werdenden Gegner weiter auf Distanz halten.

Besonders kompliziert ist die Suche nach den nur drei verschiedenen Arten an Bodenschätzen an sich nicht. Doch da bis zum nächsten Angriff selten mehr als eine Minute bleibt, herrscht ordentlich Zeit- und Effizienzdruck. Die Eile lohnt sich aber. Schließlich macht es eine Menge Spaß, mit neuen explosiven Angriffen noch mehr schwere Gegner auf einmal aus dem Weg zu räumen.

Schick und mit Suchtpotenzial

Mit seiner klassischen wie eindrucksvollen Pixelgrafik sieht „Dome Keeper“ auch richtig gut aus. Zwar bleibt das Spiel seinem ständigen Kreislauf aus Verteidigung und Rohstoffsuche stets treu, was an sich wenig wirkliche Abwechslung verspricht. Doch wer an diesem Spielprinzip seinen Gefallen findet, dürfte auch langfristig motiviert bleiben. Denn sich gegen die schier unendlichen Monsterwellen zu behaupten, kann durchaus süchtig machen.

„Dome Keeper“
Der Rohstoffabbau in den Kampfpausen ist hektisch und voller Zeitdruck. Aber wer gegen die Monsterwellen bestehen will, muss effizient sein. © ---/Raw Fury/dpa-tmn

„Dome Keeper“ ist für PC erhältlich und kostet 18 Euro. dpa

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