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FIFA 21: #EAGATE – Ultimate Team-Vorfall sorgt für Chaos um EA-Mitarbeiter

  • Henrik J
    vonHenrik J
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#EAGATE beherrschte tagelang die Twitter-Trends. Nun hat sich auch EA ausführlich zu den Verkäufen von Icons im Ultimate Team von Fifa 21 geäußert.

Vancouver, Kanada - EA schafft es einfach nicht ohne Skandale. Nachdem ein EA-Mitarbeiter mehrere FIFA 21-Icons für Echtgeld verkauft hatte, tobten die Fans vor Wut. EA versucht seitdem Krisenmanagement zu betreiben und den Imageschaden so gering wie möglich zu halten. #EAGATE trendete auf Twitter und bleibt auch rund eine Woche nach dem Vorfall Gesprächsthema Nummer Eins innerhalb der FIFA-Community. EA muss sich hinterfragen und einige Zustände maßgeblich ändern, um in Zukunft weiterhin die Nummer 1 des Fußball-Genres zu bleiben.

Name des SpielsFIFA 21
Release05. Oktober 2020
PublisherElectronic Arts
SerieFIFA
PlattformPS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, PC, Nintendo Switch, Google Stadia
EntwicklerElectronic Arts
GenreFußballsimulation

FIFA 21: #EAGATE bricht aus – EA-Mitarbeiter verdient sich mit Icons ein goldenes Näschen

Anfang vergangener Woche machte die Meldung die Runde, dass ein EA-Mitarbeiter die seltensten Icons für Echtgeld verkaufen würde. Pele, Ronaldo und Co. gab es also nur für bares und die virtuelle Währung in FIFA 21 war hinfällig. Ob es auch einen anderen Weg gibt, um an das beste Team in Ultimate Team zu kommen, haben wir in einer detaillierten Rechnung offengelegt.

EA hat sich mittlerweile zu dem skandalösen Vorfall in FIFA 21 geäußert: „Während eine umfassende Untersuchung durchgeführt wird, wollten wir ein Update zu diesem Problem veröffentlichen, einschließlich dessen, was wir bisher gelernt haben, eines Überblicks über den Prozess der Gewährung von FUT-Inhalten und der Maßnahmen, die wir zur Lösung dieses schwerwiegenden Problems ergreifen. Das angebliche Verhalten ist inakzeptabel und wir dulden in keiner Weise die Gewährung oder den Kauf von Spielergegenständen gegen Geld. Diese Vorgehensweise widerspricht der Wettbewerbsintegrität des Spiels, stellt einen Verstoß gegen die Benutzervereinbarung von EA dar und wird von uns nicht toleriert. Wir erlauben den Handel oder Verkauf von Gegenständen außerhalb unseres Spiels aus vielen Gründen nicht, einschließlich der Tatsache, dass dies ein ungleiches Spielfeld für unsere Community schaffen würde.“


Des Weiteren heißt es in dem Statement von EA zum FIFA 21-Vorfall: „Unsere erste Untersuchung zeigt fragwürdige Aktivitäten mit einer sehr kleinen Anzahl von Konten und Posten. Obwohl es sich nicht um eine große Zahl handelt, ist diese Aktivität inakzeptabel, wenn sich diese Behauptungen herausstellen. Wir möchten unseren engagierten Community-Mitgliedern dafür danken, dass sie uns so schnell auf das Problem aufmerksam gemacht haben.“

FIFA 21: EA beschließt härtere Maßnahmen und blamiert sich nur kurze Zeit später erneut

Damit ein solcher Vorfall wie beim #EAGATE nicht erneut in FIFA 21 passiert, hat EA nun scharfe Maßnahmen aufgestellt: „Wir haben eine strenge Untersuchung eingeleitet, um einzugrenzen, wie dies geschehen sein könnte, und um diejenigen Konten zu identifizieren, die durch diese illegale Methode Inhalte erhalten haben. Wir werden alle Konten, bei denen festgestellt wurde, dass sie schändlich übertragene Artikel erhalten, dauerhaft sperren und alle nach eigenem Ermessen gewährten Inhalte auf unbestimmte Zeit aussetzen.“

FIFA 21: #EAGATE – Was der Ultimate Team-Vorfall nun für EA‘s Zukunft bedeutet

Kurze Zeit später kam es in der EA-Zentrale erneut zu einem Totalaussetzer. Etliche Spieler erhielten, ohne etwas Besonderes geleistet zu haben mehrere Packs im Wert von 100.000 Coins oder sogar noch mehr. Mit dem bevorstehenden FUT-Birthday hatten diese Geschenke jedoch nichts zu tun. Dem Ganzen scheint ein Bug zugrunde zu liegen, denn nicht alle Spieler erhielten diese Packs in FIFA 21. Dies sorgte erneut für großen Unmut innerhalb der Community. Diese versucht EA bereits einige Hinweise für die Zukunft von Ultimate Team mit auf den Weg zu geben. So müsse EA die Icons in FIFA zugänglicher für die Mittelklasse der Spieler machen. Bugs können zudem auch den größten Spieleentwickler passieren, doch diese kommentarlos im Raum stehenzulassen, sei der falsche Weg.

Rubriklistenbild: © Futbin.com

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