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FIFA 23: Systemanforderungen – Das muss euer PC stemmen können

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Von: Daniel Neubert

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FIFA 23 kommt neben den Konsolen auch auf den PC. Diesmal bekommen PC-Spieler auch die Next-Gen-Fassung in die Finger. Das sind die Systemanforderungen.

Vancouver, Kanada – Der neuste Teil der beliebten Fußball-Simulationen wird Ende des Jahres wie gewohnt für PlayStation, Xbox und den PC erscheinen. Hersteller EA veröffentlichte jetzt eine Übersicht mit den Systemanforderungen für den PC. Diese fallen wesentlich moderater aus als gedacht, denn schließlich gibt es bei FIFA 23 einige Änderungen wie beispielsweise Crossplay oder ein neues Animations-System. Wir verraten euch, was euer Rechner leisten muss.

Name des SpielsFIFA 23
Release (Datum der Erstveröffentlichung)TBA
Publisher (Herausgeber)Electronic Arts
SerieFIFA
PlattformenPS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC, Google Stadia
EntwicklerEA Sports
GenreFußballsimulation

FIFA 23: Das muss euer Rechner mitbringen

Das sind die Mindestanforderungen: Für diejenigen unter euch, die FIFA auf dem heimischen Rechner spielen wollen, die gute Nachricht zuerst: FIFA 23 ist kein besonders leistungshungriges Spiel. Auch ältere Geräte, die nicht mehr als 8 GB RAM an Board haben, kommen mit den Systemanforderungen zurecht.

Screenshot aus FIFA 23 vor dem FIFA Logo
FIFA 23 – Systemanforderungen für den PC bekannt © EA Sports / ingame.de (Montage)

Dies sind die empfohlenen Anforderungen: Wer die Grafikregler allerdings auf Anschlag drehen möchte, braucht etwas mehr Dampf unter der Haube. Auch hier sind zwar nicht die neusten Grafikkarten vonnöten, aber wer von euch FIFA 23 in seiner schönsten Form und mit butterweichen Bildraten spielen möchte, sollte einen Rechner mitbringen, der die folgenden Systemanforderungen erfüllt:

Achtung: FIFA 23 giert nach Speicherplatz! Es wird einigen sicher schon beim Blick auf die Systemanforderungen aufgefallen sein: FIFA 23 wird einiges an Speicher verschlingen. Ihr müsst für die Fußball-Simulation ca. 100 GB Platz auf eurer Festplatte reservieren. Überlegt euch also gut, ob ihr den Titel auf eurer SSD oder einer HDD installiert. Zwar wird das Spiel wesentlich schneller auf einer SSD laden, allerdings sind große SSD Festplatten bei weitem noch nicht so erschwinglich wie die langsameren, aber größeren HDDs. Wählt also weise.

Was bietet FIFA 23 neues? Neben dem obligatorischen Kaderupdate wird FIFA 23 der erste Teil der Serie, der Crossplay unterstützt. Dabei gibt es aber ein paar Einschränkungen, nicht alle Plattformen beim Crossplay in FIFA 23 miteinander kompatibel. EA hat zur Übersicht eigens eine Tabelle veröffentlicht. Dabei wird deutlich, dass immer nur dieselben Konsolen einer Generation gegeneinander spielen werden können.

Eine Übersichts-Tabelle welche angibt, welche Modi in FIFA 23 per Crossplay spielbar sind.
Diese Crossplay-Funktionen wird FIFA 23 bieten © EA Sports

Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass der Pro-Clubs-Modus vom Crossplay in FIFA 23 ausgenommen sein wird. In diesem Modus lässt sich ein eigener Online-Verein gründen und in Teams von bis zu zehn Spielern gemeinsam gegen andere Clubs antreten. Leider werden bei FIFA 23 alle Spieler auf derselben Plattform spielen müssen. Eine Chance, die EA hier eindeutig vertan hat. Außerdem wird der PC im Gegensatz zu den Konsolen einen eigenen Transfermarkt im Spiel haben, ihr könnt also mit den Konsoleros bedauerlicherweise keinen Handel betreiben. Wer aber auf Crossplay insgesamt keine Lust hat, kann das Feature auch jederzeit deaktivieren.

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