Messebesucher spielen am Xbox-Stand im Microsoft Theater auf der Electronic Entertainment Expo (E3) im Los Angeles Convention Center 2019. Durch Covid-19 fand die E3 2020 nicht statt. Nun planen Veranstalter das digitale Comeback der E3 in 2021.
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E3 2021: Messe kommt in digitaler Form – Programm und Datum bekannt

Fitness für eSportler und Gamer als Erfolgsfaktor

  • Roberto Quentin
    VonRoberto Quentin
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Sein Hobby zum Beruf machen ist für viele Menschen ein absoluter Traum. Doch gerade im Gamer und eSportler Bereich ist dies möglich.

Durch „zocken“ seinen Lebensunterhalt verdienen hört sich für viele merkwürdig an, doch mittlerweile ist dies ein anerkannter Beruf. Es werden eSport Meisterschaften ausgeführt, Preisgelder vergeben und große Events ausgetragen. Professionelle ComputerspielerInnen müssen sich schon lange nicht mehr verstecken, sondern sie sind weltweit bekannt und haben eine große Fangemeinschaft. Allerdings hat jeder Beruf seine Vor- und Nachteile. Dieser Artikel geht auf die körperlichen Herausforderungen von eSportlern und Gamern ein.

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Berufskrankheiten – auch eSportler bleiben nicht verschont

Irgendwann holt es wohl jeden eSportler ein – er kann sich einfach nicht mehr konzentrieren, der Nacken schmerzt und die Hüfte tut weh. Aus diesem Grund ist es fast als Voraussetzung zu sehen, dass man sich neben dem stressigen Gamer Alltag vor der Konsole, an der frischen Luft bewegt, seinen Körper trainiert und ausreichend gesunde Mikro- und Makronährstoffe zu sich nimmt. Denn hat ein eSportler mit einem Spiel gegen andere Mannschaften oder Spieler begonnen, muss er teilweise über lange Zeiträume aufmerksam, konzentriert und leistungsfähig sein. Weitere Informationen rund um das Thema Ernährung und Gesundheit findet man im Super Pump Magazin.

Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sind ausschlaggebend

Eine ausgewogene Ernährung und Stressmanagement werden zunehmend wichtiger, denn das Stresspensum bei eSportlern steigt immer mehr an. Neben dem Spielen bekommt der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit immer mehr Relevanz. Das Leben eines professionellen Gamers ist vergleichbar mit dem eines herkömmlichen Fußballprofis. Es werden immer mehr Turniere, auch weltweit, ausgeführt. Auch stellen die Sponsoren stets höhere Anforderungen an die Spieler und diese müssen natürlich erfüllt werden. Und nicht zuletzt haben auch die Fans Erwartungen denen man gerecht werden muss. Um diesen hohen Leistungsdruck auszuhalten ist es enorm wichtig, sich selber gesund zu Ernähren und sich, neben der häufig sitzenden Tätigkeit, ausreichend zu bewegen. Denn die drei Säulen der Gesundheit sind bekanntermaßen Ernährung, Bewegung und Stressmanagement. Sind diese Säulen, also die Basis der Gesundheit, nicht im Einklang miteinander, kann es zu Symptomen und körperlichen Leiden kommen. Als eSportler muss man sich ständig auf einem Konzentrationsmaximum befinden. Einem gesunden Körper fällt es nicht schwer sich rasch zu konzentrieren und Höchstleistungen zu vollbringen.

Bekannte Gamer-Leiden

Unterarmprobleme, Tennisellbogen, Beschwerden im Handgelenk, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Leiden im Hüftbeugerbereich und die Liste kann noch weiter fortgesetzt werden. Gamer müssen dringend darauf achten, vor und nach der sitzenden und gleichzeitig starren und unnatürlichen Position, ihren Körper mit allen Muskelpartien zu dehnen. Des Weiteren sollten eSportler ihre Sitzposition vor der Konsole so häufig wie möglich verändern, damit es nicht zu starr wird und mit Schmerzen in den entsprechenden Bereichen wie zum Beispiel der Hüfte endet. Dazu kann man unter anderem vom Stuhl aufstehen, sich ein Kissen oder ähnliches unter die Knie legen und auf dem Kissen knien. Das dehnt den Hüftbeuger, man hat die Möglichkeit die Gesäßmuskeln anzuspannen und kann sich nach hinten lehnen, bis das Gesäß die Fersen berührt. Auch müssen die Handgelenke stets bewegt und geschmeidig gehalten werden, damit kein Karpaltunnelsyndrom auftritt. Präventiv kann der Unterarm mit einer Faszienrolle bearbeitet und massiert werden. Abschließend kennen es sicherlich viele eSportler, dass die Augen irgendwann müde werden, denn sie müssen ständig bewegte Bilder verarbeiten. Darum ist sehr zu empfehlen, dass man seinen Augen viele Ruhe gönnt. An der frischen Luft mit Blick in die Ferne oder das Betrachten von sehr nahen Gegenständen muss das Auge sich auf Nah und Fern einstellen. Auch ist das Geschlossen halten für 2-3 Minuten ist eine gute Erholungsmöglichkeit für die Augen.

3 Tipps für dein Home Workout

1.     Unterschätze die Übungen im Bereich Stretching und Dehnen nicht

2.     Ein Home Workout kann zu jeder Zeit durchgeführt werden. Mache zwischendurch kleine Pausen, stehe auf und bewege dich oder verändere deine Sitzposition.

3.     Nutze dein eigenes Körpergewicht, damit du von keinen zusätzlichen Geräten abhängig bist.

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