Frauen, mit denen man sich besser nicht anlegt - Top 5

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In unserer neuen Top 5 dreht sich alles um das weibliche Geschlecht in Videospielen. Heute geht es aber nicht um klassische Hauptprotagonistinnen wie Tomb Raider oder Lightning, Frauen, die sowohl gut aussehen, als auch die Lizenz zum Töten und Gewinnen haben. Dieses Mal stellen wir euch knallharte Kämpferinnen vor, die Flachwitz-Prolet Duke Nukem in seine Einzelteile zerlegen würden.

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Platz 5: Nariko - Heavenly Sword

Als Kind von ihrem eigenen Clan verstoßen, weil sie nicht als der prophezeite männliche Heilsbringer zur Welt kam, hatte es Nariko aus Heavenly Sword nicht gerade leicht. Durch die Lehren Shens entwickelte sich Nariko jedoch über die Jahre zur stärksten Kriegerin ihres Clans. Ihre einzigartigen Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld brachten die rothaarige Schwertkämpferin sogar auf die Kinoleinwand. Auch wenn der Film eine herbe Enttäuschung ist, Nariko Fähigkeiten bleiben unangetastet, weshalb sie einen Ehrenplatz in unserer Liste verdient hat.

Platz 4: Sarah Kerrigan - Starcraft

Wer sich traut, sich mit Sarah Kerrigan anzulegen ist entweder verdammt mutig oder reif für die Klappse. War sie schon als Mensch eine talentierte Kämpferin des Ghost-Programms der Konförderation, wurde sie mithilfe des Zerg-Overminds zur gefährlichen Kampfmaschine.  Doch anders als zunächst erwartet, konnten ihr Körper und ihre Gedanken aufgrund ihrer starken Persönlichkeit nicht kontrolliert werden. Nun hatte sie Stärke und Macht zugleich und verfügte über eine Armee gehorsamer Kreaturen.

Platz 3: The Boss - Metal Gear Solid 3

Auf Platz 3 landet niemand Geringeres als The Boss alias The Mother of Special Forces alias Voyevoda (russisch für Kriegsherrin). Zocker aus Leidenschaft werden den Namen natürlich sofort mit Metal Gear in Verbindung bringen. Aufgrund ihrer langen Laufbahn als Sondereinsatzkraft - der Krieg wurde ihr dank ihres Vaters, einem ehemaligen Mitglied des Wisemen Commitees, praktisch in die Wiege gelegt - gilt sie in ihren Reihen als autoritäre Persönlichkeit. Ihr müsst euch das mal vorstellen: Ohne The Boss, kein Big Boss. Die Mutter der Sondereinsatzkräfte brachte dem Söldner mit der Augenklappe alles bei und entwickelte mit ihm später sogar die Kampftechnik CQC.

Platz 2: Sakura Ogami (Ultimate Martial Artist)- Danganronpa

Danganronpa ist ja bekanntlich vollgestopft mit abgedrehten Charakteren. Ganz besonders sticht jedoch Sakura Omagi hervor. Die 192 große Kämpferin, die uns optisch an den dreifachen Super Saiyajin erinnert, wird ihrem Titel des ultimativen Martial Artists mehr als gerecht. Die Gute hat mehr als 400 Siege in Folge hinter sich, ein Rekord, der erst gebrochen werden muss. Auch wenn sie sehr maskulin rüberkommt und deshalb von einigen Männern als Oger bezeichnet wird, verfügt sie über einen scharfen Verstand und zählt eher zu den ruhigeren und reiferen Charakteren der Danganronpa-Serie. Platz 2 für das Kampfsporttalent Sakura Omagi.

Platz 1: Jack - Mass Effect 2

Wer Mass Effect 2 gespielt hat, weiß, was für ein harter Brocken Jack ist. Macht sie uns Anfangs noch das Leben schwer, stellt sie sich jedoch bald als eine der tiefgründigsten Charaktere der Serie heraus. Wurde sie in ihrer Kindheit von der Organisation Cerberus aufgrund ihrer biotischen Gaben Experimenten ausgesetzt, entwickelte sie sich über die Jahre zur kalten und gefürchteten Kriminellen. Als Sheperd nehmen wir die unberechenbare Biotikerin in der Normandie auf und lernen in der finalen Romance-Sequenz, wie sie wirklich gestrickt ist.

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