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God of War Ragnarok: Release erst 2022 — doch es gibt auch gute Nachrichen

  • Joost Rademacher
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In diesem Jahr wird es wohl doch keinen Release von God of War Ragnarok geben. Fans können sich dennoch über eine gute Nachricht freuen.

Santa Monica, Kalifornien – Da schwingt die Delay-Keule wieder aus dem Nichts auf die Gamer dieser Welt herab. In den letzten Monaten gab es immer wieder Andeutungen und Anmerkungen darauf, dass einige der größeren Spiele für die PS5 nicht dann kommen würden, wenn es geplant war. Deathloop, Gran Turismo 7 oder auch das noch recht ungekannte Project Athia sind davon betroffen gewesen. Jetzt scheint sich mit God of War Ragnarok ein heiß erwarteter Titel dazu zu gesellen. Die Fortsetzung von God of War 2018 wird wohl erst 2022 erscheinen.

Release (Datum der Erstveröffentlichung)2022
Publisher (Herausgeber)Sony Interactive Entertainment (SIE)
SerieGod of War
PlattformPS4, PS5
EntwicklerSanta Monica Studio
GenreAction-Adventure

God of War Ragnarok: Hermen Hulst bricht Schweigen um Fortsetzung

Wenn es um die Spiele der PlayStation-Konsolen geht, ist Hermen Hulst wohl die erste Adresse, an die man sich wendet. Der Niederländer ist seit über einem Jahr Chef der PlayStation Studios und überblickt praktisch alles, was mit der Arbeit an den First Party- und Third Party-Spielen für die Konsolen zu tun hat. In einem aktuellen Q&A-Post für den PlayStation Blog hat Hulst neue Einblicke in die PlayStation Studios gegeben, aber auch die aktuelle Hiobsbotschaft für God of War Ragnarok überbracht.

Eine Frage an Hermen Hulst bezog sich auf die Herausforderungen, die die PlayStation Studios im Laufe des vergangenen Jahres hinnehmen mussten. Dazu erklärt er, dass besonders Horizon Forbidden West und God of War zwei Titel sind, bei denen die Auswirkungen des letzten Jahres offenbar werden.

Bei beiden Titeln macht es sich natürlich bemerkbar, wenn man nicht auf das erforderliche Performance-Capture-Verfahren und talentierte Schauspieler zurückgreifen kann.

Hermen Hulst, Head of Worldwide Studios, PlayStation

Im Gegensatz zu Horizon Forbidden West hätten die Arbeiten an God of War Ragnarok aber erst später begonnen, erklärt Hulst. Während also das nächste Abenteuer von Aloy wohl noch in diesem Jahr veröffentlicht wird, müssen sich Kratos-Fans noch gedulden. Der Chef der PlayStation Studios erklärt in der Fragerunde, dass God of War Ragnarok auf das nächste Jahr verschoben wird, „um sicherzustellen, dass Santa Monica Studio genau das fantastische God of War-Spiel liefern kann, das wir alle spielen wollen.“

Aber Hulst kündigte im gleichen Zug an, dass der Titel sowohl für PS4, als auch für PS5 erscheinen würde. Sony hatte vor Release der PS5 bereits angemerkt, die ältere Konsolengeneration weiter zu unterstützen – und das länger als noch bei früheren Übergangsphasen, wie zwischen der PS3 und PS4. Dieser Ansatz wird jetzt im Fall von God of War Ragnarok nochmal deutlich, auch wenn es interessant sein wird, zu sehen, wie stark sich beide Versionen unterscheiden.

God of War Ragnarok: Release verschoben – doch es kommt für PS5 und PS4

God of War Ragnarok: Auch Santa Monica Studio schaltet sich ein

Nachdem Hermen Hulst als erstes auf eine Verschiebung von God of War Raganrok hingewiesen hat, ist auch von Santa Monica Studio ein offizielles Statement über Twitter an die Öffentlichkeit gekommen. Darin heißt es, dass das Studio sich weiter darauf konzentriert, ein hochqualitatives Spiel zu liefern, aber auch das Wohlergehen der Mitarbeiter:innen vorne anstellen möchte. Deshalb sei es zu der Verschiebung gekommen. Trotzdem habe das Studio ein paar aufregende Dinge in Arbeit, die es mit der Öffentlichkeit teilen wolle – womöglich ja bei dem Sony-Event zu kommenden PS5-Spielen am Ende des Monats.

Im Gegensatz zu God of War Ragnarok hat es zu Horizon Forbidden West erst kürzlich neues Material zu sehen gegeben. In einer neuen State of Play-Präsentation hat Guerilla Games erstes Gameplay-Material zur Fortsetzung von Zero Dawn gezeigt. Viele neue Mechaniken sowie die Spielwelt wurden vorgestellt, aber die Fans haben sich vorrangig an Hauptcharakter Aloy gestoßen. Schon während der Präsentation gab es im Internet Kontroversen um das Design von Aloy in Horizon Forbidden West, das ein paar Leuten wohl zu ‚maskulin‘ vorkam. Ähnliche Diskussionen gab es erst im letzten Jahr um den Charakter Abby in The Last of Us: Part 2.

Rubriklistenbild: © Sony/Santa Monica Studio (Montage)

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