For Honor: Der erste Fraktionskrieg hat einen Sieger

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Die erste For Honor-Season ist zu Ende. Der sogenannte Fraktionskrieg hat mit den Wikinger einen Sieger gefunden. Die Samurai folgen auf Platz zwei.

Mit dem Fraktionskrieg wollte Ubisoft einen plattformübergreifenden Kampf zwischen Rittern, Wikingern und Samurai entfachen. Eine Saison besteht dabei aus 5 Runden, eine Runde dauert wiederum jeweils zwei Wochen. Die Fraktion, die am Ende die meisten Runden für sich entscheiden kann gewinnt die Season. PC-, PlayStation 4- und Xbox One-Spieler konnten durch Einsatz von Kriegsressourcen, die nach jedem beendeten Match gewonnen werden, Territorien der eigenen Partei verteidigen oder feindliche attackieren. Wer am Ende der Runde die meisten Territorien sein Eigen nennt gewinnt die Runde.

Die Wikinger liegen knapp vorn

Zwei Runden gingen an die Wikinger, zwei an die Samurai. Die letzte Runde entschied sich zwischen den Wikingern und Rittern. Beide Parteien hatten jeweils 22 Territorien besetzt. Schlussendlich gewannen jedoch die Wikinger, da sie insgesamt mehr Kriegsressourcen eingesetzt hatten. Die nordischen Krieger gewannen also drei von fünf Runden und stehen somit am Ende auf dem ersten Platz. Es folgen die Samurai und die Ritter.

Preise und Belohnungen

Bildergalerie (Helmschmuck-Belohnungen)

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