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In „Ultraflow“ trifft Minigolf auf Airhockey

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„Ultraflow“
So geht's: Einmal, zweimal, drei und vier und schon ist das Ziel erreicht. © Ultrateam/dpa-tmn

Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel - diese Mathematikweisheit nützt einem in „Ultraflow“ enorm. Hier muss die runde Scheibe geschickt durch Hindernisse ins Ziel geschubst werden.

Berlin - Swooosh, boing, kaputt! So werden viele Versuche in „Ultraflow“ enden. Das kleine Spielchen für Android-Smartphones ist eine echte Herausforderung in Sachen Geschicklichkeit und Durchhaltevermögen. Also schnell zweimal auf das Display tippen und los geht der nächste Versuch.

„Ultraflow“
Vertrackte Herausforderung: Manchmal sind sogar 10 erlaubte Wandabpraller nicht genug, um die Scheibe ins Ziel zu bekommen. © Ultrateam/dpa-tmn

Das Konzept: Minigolf trifft hier auf Airhockey - die Scheibe muss ins Zielgebiet geschubst werden. Spielerinnen und Spieler haben aber nur eine begrenzte Anzahl an Kollisionen mit der Wand zur Verfügung.

Hat man anfangs leichte Hindernisse und darf dreimal an die Wand prallen, sind es später komplexe Barrieren und die zehn erlaubten Abpraller sind schnell ganz schön wenig. Das macht „Ultraflow“ mit fortschreitenden Leveln immer anspruchsvoller - bis man das Telefon nach dem x-ten erfolglosen Versuch gerne auch mal schütteln möchte.

„Ultraflow“ ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Wer auf den Geschmack kommt, findet dort auch noch Teil 2 mit neuen Spielmodi. Beide Spiele räumen sich keine unverschämten Zugriffsrechte ein und haben keine versteckten Kosten. Beim ersten Start fragt Ultraflow auf neueren Androids eventuell nach Zugriff auf die Telefonfunktion - den muss man nicht gewähren. dpa

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