Iron-Man VR - Gibt es bald eine Demo Version des Superheldenspiels?

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    vonRoberto Quentin
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Jetzt scheint einer Iron-Man VR Demo nichts mehr im Wege zu stehen! Laut Medienberichten arbeiten Marvel, Sony und die Entwickler Camouflaj an einer spielbaren Demo-Version des Spieles. Ursprünglich stammt diese Nachricht von PSN Releases, denn scheinbar wurde die Demo bereits im PSN Store in Asien versehentlich angekündigt.

Die Veröffentlichung des Spieles wurde auf den 15. Mai 2020 verschoben, nachdem es offenbar Probleme in der Entwicklung gab aufgrund des Coronavirus. Das Shooter-Spiel wurde aber bereits von Presseteams angespielt, welche sich allesamt positiv hierüber geäußert haben. Es bleibt abzuwarten, wie die Fachpresse nach der Veröffentlichung über das Spiel titeln wird.

Das Spiel kommt zu einer richtigen Zeit, denn Superhelden-Spiele sind gefragter denn je. Offenbar wirkte der Release von Disney+ sich positiv hierauf aus. Mittlerweile gibt es auch schon die ersten großen Slots, dessen Übersicht von Superhelden Slots im Vergleich auf dieser Seite zu finden ist.

Sony storniert Vorbestellungen

Nachdem die Verschiebung des Spieles offiziell wurde, gab es Stornierungsbestätigungen bei den Kunden. In dieser Mail wurde mitgeteilt, dass Iron-Man VR sogar auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, dies scheint allerdings nun nicht mehr der Fall zu sein. Wie zu Beginn des Artikels erwähnt, scheint der 15. Mai 2020 als sicher zu gelten.

Neben Iron-Man VR wird sich außerdem „The Last of Us Teil 2“ verzögern, wie es in einer Mitteilung des Konzerns hieß. Gerechtfertigt wurde die Stornierung aufgrund der momentanen Lage bezüglich Covid-19. Wer jetzt storniert wurde, kann das Spiel aber weiterhin auf anderen Plattformen wie zum Beispiel Amazon vorbestellen.

VR-Spiele werden immer beliebter

Das Iron-Man als VR-Spiel veröffentlicht wird, ist selbstverständlich kein Zufall. Es zeigt sich, dass Virtual Reality-Spiele zunehmend beliebter werden und die Anwendungstechnik dieser Technologie weiterhin zunimmt. So wird auch das Spiel „Half Life: Alyx“ womöglich für einen Durchbruch auf dem Massenmarkt sorgen.

VR ist dabei aber längst keine neue Entwicklung oder eine vorübergehende Erscheinung. Die Technik wurde seit Veröffentlichung der HTC Vive, welche im April 2016 ihren Marktstart erlebt hat, erheblich verbessert. Einen Schritt in die richtige Richtung tätigt Oculus mit der Modellreihe Quest.

Die VR-Brille kommt gänzlich ohne Kabel aus und benötigt zudem keine Bewegungssensoren im Raum. Damit wird diese Technologie auch für Menschen attraktiver, die bisher keinen Platz dafür hatten oder sich den Aufwand an sich nicht antun wollten.

Produktionsprobleme bei VR-Brillen

Bisher blieb der Durchbruch aber noch aufgrund von Half Life: Alyx aus. Ein Grund dafür ist, dass es zu erheblichen Produktionsproblemen gekommen ist aufgrund der Coronakrise. Das führte sogar dazu, dass mittlerweile alle Geräte ausverkauft sind. Die Nachfrage kann nicht befriedigt werden, obwohl dies so wichtig ist, um sich auf dem Massenmarkt durchzusetzen.

Bis diese Probleme behoben werden, gilt es offenbar noch bis nächstes Jahr zu warten, wenn die Produktion wieder endgültig hochgefahren werden kann. Mit diesen Problemen haben auch andere Konzerne zu kämpfen, so zum Beispiel Nintendo mit der Switch-Konsole, welche bis Juni ausverkauft sein soll.

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