Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht

Ninja: Jetzt spricht der Streamer ganz offen über seine Zeit bei Mixer

Der Streamer Ninja ist damals von Twitch für einen Millionen-Dollar-Deal zu Microsofts Mixer gewechselt. Jetzt spricht er ganz offen über seine Zeit dort.

  • Ninja ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Streamer der Welt.
  • Auf Twitch folgten dem Streamer über 14 Mio. Fans, dann wechselte er zu Mixer.
  • Ninja berichtet nun erstmals zu seiner Zeit auf Mixer, diese Beichte überrascht.

Chicago, USA – Jeder, der in irgendeiner Verbindung mit Gaming steht, sollte Ninja schon einmal gehört bzw. zugesehen haben. Denn was Tony Hawk in den 90er Jahren für das Skateboarden war, ist Ninja heutzutage für Gaming. Der Streamer* wurde durch das Livestreamen von Fortnite* bekannt und verzeichnete auf Twitch* über 14 Millionen Fans. Doch nachdem er zu Mixer gewechselt hatte, einer Streaming-Plattform von Microsoft*, wendete sich das Blatt. Erstmals spricht der bekannte Streamer Ninja nun eine Beichte zu seiner Zeit auf Mixer aus. Das haben die Fans wohl nicht erwartet.

Vollständiger NameRichard Tyler Blevins
Bekannt alsNinja
Geburtstag5. Juni 1991
GeburtsortDetroit, Michigan, USA
Follower auf Twitch14.808.992 (Stand: August 2020)
Follower auf YouTubeüber 24 Mio. (Stand: August 2020)

Ninja: Profi-Gamer und beliebter Streamer zieht auf Mixer um — und verliert tausende Fans

Tyler Blevins, der in der Gaming-Branche unter dem Pseudonym Ninja bekannt wurde, wuchs wenig überraschend mit Videospielen auf. Nach der Schule und vor dem Fußballtraining zockte er alleine oder mit seinen Freunden. Nach Abschluss der Schule beschloss er ein professioneller Streamer zu werden, was er in jeder Hinsicht geschafft hat. Die erfolgreiche und wohl bekannteste Straming-Plattform Twitch von Amazon war hierbei erste Anlaufstelle, wo er auch bis August 2019 blieb. Auf Twitch wuchs seine Followerzahl auf über 14 Millionen an, bevor diese mit dem Wechsel zu Mixer fast komplett einbrach. Diese Beichte von Ninja zur Zeit auf Mixer dürfte die Streaming-Fans überraschen.

Ninja gilt als einer der erfolgreichsten Streamer der Welt. Wegen eines Millionen-Deals wechselte er zu Mixer, doch diese Zeit war nicht nur schön, wie er nun erzählt.

Auch wenn sich der Streamer Ninja nach außen hin nahezu unverletzlich präsentierte und in seinen Livestreams, die sich meist um Fortnite drehten, zu einer anderen, energetischeren und lauteren Person transformierte, drangen die Angriffe und Anschuldigungen einiger (ehemaliger) Fans auf Twitch doch durch. In einer Beichte erzählt Ninja nun erstmals von seiner Zeit auf Mixer und dabei wird er ziemlich emotional. Nach dem Wechsel auf Microsofts Streaming-Plattform verlor er den Großteil seiner Fans und dementsprechend sank auch die Zuschauerzahl von durchschnittlich 77.000 auf weniger als ein Zehntel davon (Alles zum Streaming).

Ninja: Streamer mit unerwarteter Beichte nach Shutdown von Mixer

Oft wurde der Streamer Ninja damit geärgert bzw. schon in gewissem Maße angegriffen, dass er auf Mixer nur noch so wenige Zuschauer hat, im Vergleich zu seiner Zeit auf Twitch. Laut Gerüchten soll Ninja nämlich für einen 30-Millionen-Dollar-Deal exklusiv auf Microsofts Mixer streamen. Das gefiel vielen Fans nicht und so wehrte sich der Streamer mit Worten wie „Wer sowas sagt, hat keine Ahnung“ oder „Mir geht‘s prima auf Mixer“ und „Ich habe so viel Geld, ich könnte jemanden obdachlos kaufen“. Doch die harte Schale beinhaltet einen weichen Kern, wie Ninja mit Wohnsitz in Chicago in dieser Beichte nun erstmals enthüllt. Er war sogar so sehr am Boden zerstört, dass ihm seine Frau Jessica ans Herz legte, er könne mit dem Streaming aufhören und „dieses Leben hinter sich lassen“.

In einem Interview mit dem Online-Magazin Hollywood Reporter spricht er sich aus. Die Zeit auf Mixer und vor allem der Verlust von so vielen Fans war für den bekannten Streamer Ninja „frustrierend, aber absehbar“, wie er in einer überraschenden Beichte verrät. Er hätte jedoch nicht erwartet, dass es ihn so sehr verletzen würde, wenn „nur" um die 7.000 Fans seine Streams schauen. Nachdem Mixer letztendlich offline gegangen ist, ist Ninja bezüglich jeglicher Verträge nun wieder ungebunden und steht laut Gerüchten vielleicht sogar schon in Verhandlung mit seiner nächsten, noch nicht enthüllten Streaming-Plattform.Streamer-Kollege Dr Disrespect verrät derweil, wohin er auf keinen Fall wechseln möchte*.

Ninja: Streamer bricht das Schweigen zu seiner Gefühlslage und dem Streamen

Nach dem Aus von Mixer öffnete sich Ninja nun und spricht in einer Beichte auch über seine Gefühle. Er hatte vor allem 2018 besonders große Angst davor, mit jeder Minute, in der er nicht streamt, Fans zu verlieren. Der engagierte Streamer wollte seine Gaming-Sessions, die mehrere Tausend Fans verfolgten, nicht einmal für wichtige Telefongespräche oder dergleichen unterbrechen. Mit dem Wechsel zu Mixer wurde seine große Angst aber Realität und er verlor den Großteil seiner Fans. Doch er wollte nicht aufgeben und gemeinsam mit dem Streamer Shroud, der ebenfalls dorthin wechselte, der Streaming-Plattform Mixer zu großem Wachstum verhelfen. Doch das klappte auch nach größter Anstrengung leider nicht.

Seitdem Mixer offline gegangen ist, steht Ninja ohne Plattform da, im Gegensatz zu den bekanntesten deutschen Streamern wie MontanaBlack* oder Knossi*. Er streamte lediglich im Juli eine kurze Gaming-Session auf YouTube, doch das war laut eigener Aussage nur ein Test-Stream. Auf eine neue Streaming-Plattform hätte er sich angeblich noch nicht festgelegt.

In dieser Streaming-Pause, in der er sich momentan befindet, kann er sich erstmals erholen und erklärt in einer Beichte: „Ich fühle mich viel wohler und entspannter, seit ich weiß, dass ich nicht mehr jeden Tag auf Sendung sein muss.“ Und doch vermisst er die Interaktion mit seinen Fans in Livestreams. Wohin es Ninja letztendlich verschlägt, bleibt wohl noch abzuwarten. Bezüglich der sagenumwobenen Streaming-Plattform Brime nimmt Ninja nun erstmals Stellung*. *ingame.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Rubriklistenbild: © Instagram/Ninja/Montage

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