Nintendo Switch: Konsole soll die 40 Millionen knacken

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Die Nintendo Switch soll sich laut DFC Intelligence, einer Firma, die Marktforschungsberichte für Publisher anfertigt, über 40 Millionen mal bis 2020 verkaufen und somit die Wii U weit hinter sich zurücklassen, die innerhalb ihrer kurzen Lebenszeit lediglich 26 Millionen mal verkauft wurde.

Die Vorhersage lautet: Es kann nur besser werden

Laut der Analyse des DFC Chefs David Cole  sind die Verkäufe zu Beginn relativ gering. Zum einem begründet er dies mit dem mageren Launch-Lineup der Konsole und zum anderen mit geringen Lagerbeständen. Aber bis 2020 seien 40 Millionen verkaufte Exemplare eine realistische Zahl.

Die Nachfrage nach der neuen Konsole wird als sehr hoch eingeschätzt, das Hauptproblem wird sein, ob es Nintendo schafft, mit der Switch ein großes Publikum anzusprechen. Laut Cole ist die Switch ein sehr ansprechendes Stück Hardware, das sogar dazu in der Lage wäre einen wesentlich größeren Markt zu erreichen als angenommen.

Wie dem auch sei: Die Prognose von Cole zeigt sich recht verhalten, aufgrund der Tatsache, dass die Software limitiert sei und Nintendos letzte Versuche ihre Software auf dem Markt zu etablieren, für sich sprechen.

Die Prognose des DFC zeigt doch, trotz berechtigter Skepsis, eine rosige Zukunft für die Switch und Nintendo. Mit Zahlen, die den jährlichen Abverkäufen der Nintendo Wii nahe kommen sollen, kann man optimistisch bleiben. Jedoch sollte man versuchen, zügig nach dem Release den Spieler kontinuierlich bei der Stange zu halten, indem weitere große Spiele angekündigt werden und schnell erscheinen. Zudem sollte Nintendo darauf achten, rechtzeitig die Switch nachzuproduzieren, um den Markt und uns, die Spieler, nicht zu vernachlässigen.

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