Streamerin Alininty Bann Twitch
+
PETA will Twitch-Bann für Alinity nach dem pikanten Vorfall mit ihrem Hund

Wuff die Dritte

Twitch-Bann: PETA fordert Strafe für Alinity nach DIESEM Vorfall

  • Peer Schmidt
    vonPeer Schmidt
    schließen

Streamerin Alinity Divine hat den Tierschutzbund PETA am Hals. Es geht um diesen Vorfall im Livestream mit ihrem Haustier.

  • PETA fordert Bann von Alinity auf Twitch
  • Streamerin Alinity sieht Forderung als überzogen
  • Reaktion von Twitch bleibt bisher aus

Wir hatten vor einigen Tagen darüber berichtet, dass es während eines Live-Streams dazu gekommen ist, dass der Hund von Alinity ihr während sie eine Yoga-Pose im Stream vollführte am Hintern schnupperte. Dies wäre sicherlich kein Grund dafür, dass eine Tierschutzorganisation auf die Barrikaden geht. Allerdings hatte die Streamerin vor einiger Zeit schon einmal ihre Katze im hohen Bogen hinter sich geworfen, nachdem die Katze auf ihren Schreibtisch gelaufen ist, während sie spielte und streamte.

In dem Statement was die PETA am 4. Dezember veröffentlichte wird auf "Grausamkeit" im Umgang mit ihren Haustieren hingewiesen. Es wird sich dabei nicht nur auf den "Katzen-Wurf" bezogen.

Alinity zeigt sich häufig mit ihren Haustieren auf ihren Social Media Kanälen

Alinity hatte ihrer Katze auch Wodka in das Maul gespuckt. PETA wollte schon damals den Bann und hat diese Aufforderung nun wiederholt.

Twitch hat bisher noch nicht auf die Bann-Auffordung der PETA gegen Alinity reagiert

Alinity wurde bisher noch nie auf einer Streaming-Webseite wegen der Behandlung ihrer Haustiere gebannt, obwohl einige Zuschauer dies schon mehrmals gefordert hatten. Ein Twitter User, der sehr besorgt über die Inhalte, die Alinity mit ihren Tieren postet, schrieb auf das PETA Posting: "Bitte checkt die Sch****, die Alinity mit ihrem Hund auf Twitch macht ... wir sind fertig mit Twitch, weil sie gegen den Missbrauch der Tiere nichts tun und wir haben keine Möglichkeiten mehr."

In einem neuen Statement hat PETA ihre Forderung Alinity auf Twitch zu sperren noch einmal wiederholt. Sie sagen "Uns sind die Grausamkeiten bekannt und wir haben Twitch darum gebeten ihren Kanal zu entfernen." Kurioserweise wurde sie bislang nicht für den Umgang mit ihren Haustieren gebannt. Stattdessen folgte die Speere kürzlich, weil sie vor laufender Kamera blank zog. Aus Trotz fordert sie Twitch dazu auf, ihren Bann sogar noch zu verlängern.

Der Clip mit Alinity und dem Hund ging im Internet viral und sorgte dafür, dass sich nicht nur die Zuschauer, sondern auch andere Streamer über den Vorfall lustig machen. Alinity selber sieht die Aktion mit ihrem Hund nicht ganz so kritisch.

Twitch-Streamerin Alinity rechtfertigt die Reaktion ihres Hundes in einem Twitter-Post

Alinity selber findet die Forderungen sie zu bannen als völlig überzogen. "Die Leute drehen total durch deswegen. Sie sagen ich sollte dafür gebannt werden." sagte sie am 1. Dezember. Nun sind sogar die Mainstream-Medien auf das Thema aufgesprungen und die Huffington Post schreibt einen Artikel: "Darum schnuppern Hunde an Deinem Hintern, wenn Du Deine Tage hast."

Alinity macht sich in ihrem Twitter-Post über das Thema lustig, die ähnliche Situationen in vergangenen Streams suchen und schreibt: "Ich streame sechs Tage die Woche und habe 12 Perioden im Jahr. Das sind dann 48 Sendungen mit Periode. Da muss man sich also durch tausende Stunden von Streams wühlen."

Noch gibt es kein offizielles Statement zu einem möglichen Bann der Streamerin Alinity auf Twitch

Etwas kurios war allerdings die Tatsache, dass vor einigen Tagen ein Streamer auf Twitch gebannt wurde, weil er ein Comic-Bild in einem live Stream zeichnete, welches Alinity mit ihrem Hund zeigte. Der Streamer selbst sah es gelassen, forderte jedoch, dass gleiches Maß für alle gelten solle.

Da Alinitys Twitch-Kanal immer noch online ist und sie noch am Sonntag live gestreamt hat, kann man davon ausgehen, dass Twitch erst einmal nicht reagieren wird. Vermutlich ist die ganze Geschichte aber noch nicht ganz zu Ende. Auch bei einer anderen Streamerin wurde von vielen Zuschauern ein Bann verlangt, denn während ihrer Streams beschimpfte sie die Zuschauer und zeigte den Mittelfinger in die Kamera. Doch Twitch hat einen guten Grund sie nicht zu bannen.

Für einen "Hunde-Skandal" der etwas anderen Art sorgte MontanaBlack. Doch einen Bann von Twitch erhielt der erfolgreichste deutsche Streamer nicht. In den sozialen Medien erntete Monte für seinen "Frauen sind wie Hunde"-Vergleich zwar harsche Kritik, seine Fans allerdings stärken ihm den Rücken.

Pokimane hat eine neue Bleibe gefunden. Bei ihrem Umzug lief allerdings etwas schief. Ausgerechnet ihre Unterwäsche ist abhandengekommen. Ihre Fans haben bereits einen verdächtigen Dieb auswendig gemacht.

Modern Warfare hat einige interessante Features in die Call of Duty Reihe eingeführt. Mit einem Feature ist der Streamer "Shroud" jedoch ganz und gar nicht zufrieden. Er möchte eine Petition starten, um das verhasste Gameplay-Element entfernen zu lassen.

Twitch-Streamer Tyler1 enthüllt seine erste eigene Actionfigur. Während des Livestreams entdeckt er an seinem zweiten Ich jedoch einen peinlichen Schönheitsfehler.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

PS5 kaufen: Nachschub trotz Schließung – Neue Konsole erneut im Online-Shop
PS5 kaufen: Nachschub trotz Schließung – Neue Konsole erneut im Online-Shop
PS5 kaufen: Nachschub trotz Schließung – Neue Konsole erneut im Online-Shop
Mittelaltercamp: Ohne MontanaBlack – Streamer wendet sich von Knossi ab
Mittelaltercamp: Ohne MontanaBlack – Streamer wendet sich von Knossi ab
Mittelaltercamp: Ohne MontanaBlack – Streamer wendet sich von Knossi ab
Battlefield 6: Erste Bilder und Informationen von Tom Henderson aufgetaucht
Battlefield 6: Erste Bilder und Informationen von Tom Henderson aufgetaucht
Battlefield 6: Erste Bilder und Informationen von Tom Henderson aufgetaucht
Knossi: Ärger im Paradies – Freundin begeht größten Beziehungs-Fehler
Knossi: Ärger im Paradies – Freundin begeht größten Beziehungs-Fehler
Knossi: Ärger im Paradies – Freundin begeht größten Beziehungs-Fehler

Kommentare