Pimax: Die neue VR-Alternative?

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Momentan befinden sich mit der HTC Vive, der Oculus Rift und der PlayStation VR drei große Virtual Reality Brillen auf dem Markt. Das Unternehmen Pimax will hier nun mitmischen und selbst solche Geräte auf den Markt bringen, welche einige interessante Alleinstellungsmerkmale besitzen. Die Kickstarter Kampagne hat erst kürzlich begonnen und das eigentliche Ziel schon um Längen überschritten.

Pimax bringt Konkurrenz

Die momentan etablierten Virtual Reality Brillen teilen sich alle ein Problem: Die Auflösung der Displays ist für den vorgesehenen Einsatz zu niedrig, weshalb die Bilder stellenweise schon sehr verschwommen wirken. Genau dieses Problem will sich das Unternehmen Pimax entgegenstellen. Auf einer eigenen Kickstarter Kampagne sollen neue VR-Billen finanziert werden. Das eigentliche Ziel von 200.000 US-Dollar wurde schon um Längen überschritten. Momentan sind knapp 836.000 Dollar zusammengekommen.

Insgesamt zwei neue VR-Brillen solle auf den Markt kommen. Diese hören auf den Namen Pimax5k/8k und besitzen neben einer höheren Auflösung auch ein Sichtfeld von stolzen 200 Grad. HTC Vive und Oculus Rift bieten hier momentan nur 110, womit das Sichtfeld wie durch eine Taucherbrille wirkt. Die 5k Version bietet eine Auflösung von 2560x1440 Pixeln, während das teurere 8k Modell mit 3840x2160 Pixeln punkten kann. Die niedrige Latenz von circa 15ms beugt zudem die bekannte Motion Sickness vor. Auch Eye-Tracking und die Erkennung der Position im Raum ist möglich.

Kompatibel werden die Pimax Brillen mit Oculus Home, SteamVR und PiHome sein. Die günstigsten Preise der 5k Variante belaufen sich auf 349 Dollar. Das andere Modell erhaltet ihr ab 499 Dollar. Auf der offiziellen Kickstarter Kampagne könnt ihr euch viele weitere Informationen ansehen.

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