Da fehlt noch einiges!

Pokémon GO: Alle kommenden Pokémon aus Gen 5 und 6 – So stark werden sie

  • Noah Struthoff
    VonNoah Struthoff
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Pokémon GO von Niantic wird bald mit der 7. Generation starten. Dies sind alle noch kommenden Monster aus Gen 5 und Gen 6 die bisher noch fehlen. Wir zeigen sie im Detail.

San Francisco – Aktuell steckt Pokémon GO mitten in der 6. Generation und hin und wieder erscheinen neue Monster im Spiel. Allerdings fanden Dataminer bereits erste Hinweise auf die 7. Generation und große Events im Sommer waren in der Vergangenheit oft der Start von einer neuen Generation. Wir könnten uns wohl also schon bald auf ganz neue Monster freuen. Allerdings gibt es auch noch viele Pokémon aus den Generationen 5 und 6, die noch nicht im Spiel sind. Wir listen sie euch alle auf und verraten, wie stark sie werden.

Name des SpielsPokémon GO
Release (Datum der Erstveröffentlichung)06. Juli 2016
PublisherNiantic
SeriePokémon
PlattformenAndroid, iOS
EntwicklerNiantic
GenreAugmented Reality, Mobile

Pokémon GO: Alle fehlenden Pokémon aus der 5. Generation (Einall-Region)

Zorua und Zoroark sind die ersten beiden Pokémon aus der Gen 5, die noch fehlen. Die beiden Pokémon beherrschen die Fähigkeit „Trugbild“, wodurch sie sich in Gegenstände, andere Pokémon oder sogar Menschen verwandeln können. Das funktioniert also ein bisschen wie bei Ditto. Möglicherweise ist genau das der Grund, warum die beiden Monster noch fehlen, da eine Implementierung mit dieser Fähigkeit schwierig ist. Vielleicht können wir die beiden Monster bald auf die gleiche Art wie Ditto in Pokémon GO fangen.

Die Werte von Zoroark können sich sehen lassen, denn es besitzt immerhin einen Angriffswert von 250, wodurch es zu einem starken Unlicht-Angreifer wird. Zoroark ist allerdings eher eine Glaskanone. Es kann also viel Schaden austeilen, steckt aber nicht sehr viel Schaden ein.

Weiter geht es mit Shardrago. Das Drachen-Pokémon besitzt keine Entwicklung und hat auch keine besondere Fähigkeit, die eine Implementierung erschweren könnte. Es erreicht auf Level 50 über 3000 WP, spielt allerdings als Drachen-Angreifer keine wirkliche Rolle in Pokémon GO. Dafür ist die Konkurrenz einfach zu stark.

Aus der 5. Generation fehlen zudem noch Ignivor und Ramoth. Die Pokémon gelten in den Konsolen-Spielen als verdammt selten und Ramoth wird oftmals mit legendären Pokémon verglichen. Während legendäre Monster aus Gen 5 bereits im Spiel sind, lässt Ramoth und die Vorentwicklung Ignivor noch auf sich warten.

Das Warten lohnt sich aber, denn Ramoth wird ein verdammt starker Angreifer von den Typen Käfer und Feuer. Allein diese Mischung der Typen ist schon interessant, da es als Käfer-Pokémon nicht effektiv von Feuer-Attacken getroffen wird. Unter den Käfer-Pokémon wird Ramoth mit Abstand der beste Angreifer und auch als Feuer-Angreifer konkurriert es mit Reshiram und Skelabra.

Als mysteriöses Pokémon fehlt noch Keldeo in Pokémon GO. Hier liegt es wohl einfach daran, dass es mysteriös ist und solche Monster in der Regel durch Spezialforschungen ins Spiel kommen. Hierfür gab es wohl noch nicht den passenden Moment für den Release. Das Monster hat zwar einen soliden Angriffswert von 260, allerdings bisher laut Dataminern nur schwache Attacken, sodass man es nicht gebrauchen kann für den Kampf.

Nicht vergessen sollte man noch Meloetta. Das mysteriöse Pokémon wird allerdings auf dem Pokémon GO Fest 2021 erscheinen. Dabei aber nur in der Tanz-Form. Die Gesangs-Form bleibt vorerst unveröffentlicht. Außerdem fehlen noch das schwarze und weiße Kyurem aus der 5. Generation. Das normale Kyurem ist bereits in Raids aufgetaucht, während die besonderen Formen verschollen bleiben. Sie würden sich lohnen, denn das schwarze und weiße Kyurem sind mit Abstand die besten Angreifer von Typ Drache.

Fehlende Pokemon aus der Gen 5.

Pokémon GO: Alle fehlenden Pokémon aus der 6. Generation (Kalos-Region)

Purmel, Puponcho und Vivillon sind vergleichbar mit der Raupy- oder Hornliu-Familie aus Gen 1. Von den Werten her sind sie ebenfalls vergleichbar. Wirklich stark werden die Pokémon also nicht und man benötigt sie viel mehr für die Vervollständigung des PokéDexs.

Flabébé, Floette und Florges werden in Pokémon GO ebenfalls nicht wirklich stark. Zudem lernt Florges als Feen-Pokémon keine starken Feen-Attacken, sodass man das Monster nicht wirklich im Kampf braucht.

Ähnlich sieht es mit Mähikel und Chevrumm aus. Die beiden Pokémon sind ebenfalls eher PokéDex-Füller und als Pflanzen-Angreifer nicht wirklich nützlich. Einzig für die PvP-Liga könnte Chevrumm recht interessant werden, da es einen hohen KP-Wert von 265 besitzt.

Coiffwaff ist ein Pokémon von Typ Normal und besitzt keine Weiterentwicklung. Es spielt auch keine Rolle in der Meta von Pokémon GO. Es könnte allerdings ganz gut zu einem regionalen Pokémon werden, da solche Monster sind in der Regel nicht entwickeln können und nicht sonderlich stark sind.

Gramokles, Duokles und Durengard sind etwas besonderer als andere Pokémon. Von Durengard gibt es die Schwert- und Schild-Form. In der Schwert-Form besitzt es einen Angriffswert von 291, aber einen Verteidigungswert von nur 97. In der Schild-Form sind diese Werte genau umgedreht. Dadurch sind beide Formen nicht wirklich nützlich im Kampf, da sie entweder schnell besiegt werden oder eben kaum Schaden austeilen.

Iscalar und Calamanero sind zwei Pokémon von den Typen Unlicht und Psycho. Die schwachen Werte und die sehr starke Konkurrenz machen die beiden Pokémon allerdings unbrauchbar. Bei einem Release müsst ihr die Monster also vor allem für den PokéDex-Eintrag jagen.

Die Pokémon Eguana und Elezard sind ebenfalls eher Futter für euren PokéDex. Die Pokémon von Typ Elektro und Normal haben schwache Werte und schwache Attacken. Die Konkurrenz dafür ist einfach zu groß.

Balgoras und Monargoras sehen aus wie Dinosaurier und sind von den Typen Gestein und Drache. Monargoras ist tatsächlich gar nicht so schlecht und ist bei beiden Typen zumindest eine nette Alternative. Ein absolutes Must-Have ist das Monster aber nicht. Dennoch könnt ihr euch allein für das Aussehen der Pokémon auf den Release freuen.

Weitere Dinosaurier-Pokémon gibt es mit Amarino und Amagarga. Sie stellen allerdings eher die Pflanzen-Fresser dar und lohnen sich nicht als Angreifer. Die beiden Pokémon von den Typen Eis und Gestein sollte man sich stattdessen eher für die PvP-Liga merken. Hier könnte vor allem Amagarga mit den richtigen Attacken eine nette Alternative sein.

Resladero ist ebenfalls ein Monster ohne Weiterentwicklung. Das Pokémon von Typ Flug und Kampf könnte bei einem Release ein regionales Pokémon sein, denn es erinnert etwas an einen mexikanischen Wrestler. So könnte man dieses Monster ausschließlich in diesem Land antreffen. Anders als mexikanische Wrestler wird Resladero allerdings nicht wirklich stark.

Dedenne erinnert etwas an Pikachu oder Raichu und ist von den Typen Elektro und Fee. Es besitzt keine Entwicklung und wird auch nicht stark. Es könnte also ausschließlich für den PokéDex interessant werden.

Rocara sieht aus wie ein Felsbrocken, der mit Diamanten besetzt ist. Es besitzt einen Angriffswert von nur 95, dafür aber einen Verteidigungswert von 285. Damit könnte es ganz nett in der PvP-Liga werden, aber in Raids spielt es keinerlei Rolle.

Mit Paragoni und Trombork wird es etwas gruselig in Pokémon GO. Die beiden Pokémon sind quasi zwei gruselige Bäume von Typ Geist und Pflanze. Ein Release zu Halloween 2021 ist also denkbar, auch wenn die Pokémon in der Meta von Pokémon GO keine Rolle spielen.

Irrbis und Pumpdjinn sind ebenfalls zwei Kandidaten für ein Halloween-Event 2021. Sie passen sogar noch besser, denn es sind zwei Kürbisse, die gruselige Gesichter tragen. Genau wie Paragoni und Trombork werden sie aber nicht stark und sind eher für den PokéDex gedacht.

Weiter geht es mit zwei Eis-Pokémon: Arktip und Arktilas könnten rund um Weihnachten ins Spiel kommen, da dort in der Regel die meisten Eis-Pokémon ihr Release feiern. Arktilas dürfte vor allem für PvP-Fans spannend werden, da es solide KP- und Verteidigungswerte besitzt. Für Raid-Kämpfe ist es eher weniger geeignet.

Zygarde ist als legendäres Pokémon noch nicht in Pokémon GO aufgetaucht. Es gehört zu einem Trio mit Xerneas und Yveltal, welche beide schon im Spiel verfügbar sind. Ein baldiger Release von Zygarde ist also denkbar. Allerdings gibt es Zygarde in drei verschiedenen Formen. In der Komplett-Form hat das Pokémon einen KP-Wert von 389 und in der 50-%-Form einen Angriffswert von 203. Dadurch ist es ziemlich stark, kommt aber nicht an die Top-Angreifer von Typ Drache oder Boden ran.

Das mysteriöse Pokémon Diancie dürfte vermutlich durch eine Spezialforschung ins Spiel kommen. Das Monster von Typ Gestein und Fee ist allerdings nicht sonderlich stark und ein baldiger Release dürfte ebenfalls nicht anstehen. Es wäre ein Kandidat für das GO Fest 2022.

Ein weiterer Kandidat für dieses GO Fest ist Hoopa. Es ist ebenfalls ein mysteriöses Pokémon, doch allerdings deutlich stärker. In der entfesselten Form erreicht es einen Angriffswert von 310 und dürfte damit Mewtu und Darkrai ordentlich Konkurrenz machen. Auf dieses Pokémon könnt ihr euch also schon mal freuen.

Das letzte fehlende Pokémon aus Gen 6 ist Volcanion. Das mysteriöse Pokémon hat die interessante Typen-Kombination aus Feuer und Wasser. Es erreicht einen Angriffswert von 252 und könnte zumindest eine starke Alternative für die beiden Typen sein. Allerdings weiß man noch nichts über die Attacken, sodass man erst zum Release mehr dazu sagen kann.

Fehlende Pokemon aus der Gen 6.

Pokémon GO: Ein fehlendes Pokémon aus Gen 3 und vier fehlende Pokémon aus Gen 4

Es gibt aber sogar noch Pokémon aus Gen 3 und Gen 4, die noch nicht in Pokémon GO zu finden sind. Sie haben allesamt besondere Fähigkeiten oder gehören zu den mysteriösen Pokémon. Also selbst bei diesen beiden Generationen könnt ihr noch nicht euren PokéDex vervollständigt haben.

Kecleon stammt aus der 3. Generation und ist ähnlich wie Ditto. Das Pokémon kann sich als jedes andere Pokémon tarnen und ist lediglich an seiner roten Stelle auf dem Körper zu erkennen. Offenbar hat Niantic noch keinen passenden Weg gefunden, wie man dieses Monster im Spiel implementieren kann. Außer für den PokéDex-Eintrag braucht man Kecleon aber auch nicht. Seine Werte sind ziemlich schwach.

Die mysteriösen Pokémon Phione und Manaphy aus der 4. Generation fehlen auch noch. Hier wäre der Release über eine Spezialforschung denkbar. Allerdings ist bisher noch keine Forschung gefunden worden, die in diese Richtung gehen könnte. Die Trainer:innen verpassen aber auch nichts, da beide Pokémon nicht wirklich stark sind.

Shaymin ist ebenfalls ein mysteriöses Pokémon aus Gen 4 und fehlt noch. Es besitzt zwei unterschiedliche Formen, die möglicherweise über zwei verschiedene Spezialforschungen ins Spiel kommen könnten. Bisher war das aber noch nicht der Fall. Beide Formen von Shaymin spielen in der Meta von Pokémon GO keine Rolle.

Das letzte Pokémon der Liste ist Arceus. Das mysteriöse Pokémon gilt als Schöpfer der Pokémon-Welt und ist in allen 18 Typen verfügbar. In Pokémon GO ist allerdings noch keine dieser Formen erschienen. Viele Trainer:innen hoffen auf die Rückkehr der EX-Raids und ein Release von Arceus in diesen besonderen Raids. Bisher gibt es aber noch keine Hinweise darauf. Je nach Typ und den Attacken, die Arceus dort lernen kann, könnte das mysteriöse Pokémon teilweise zu den besten Angreifern aufsteigen.

Ein möglicher Release-Zeitpunkt für Arceus ist rund um den Release des neuen Switch-Spiels „Pokémon Legenden: Arceus“. Das Spiel erscheint am 22. Januar 2022. Es ist nicht das erste Mal, dass Pokémon GO ein Release eines Switch-Spiels zum Anlass nimmt, um neue Pokémon ins Spiel zu bringen.

Fehlende Pokemon GO aus Gen 3 und 4.

Insgesamt 45 Pokémon aus den Generationen 3 bis 6 fehlen in Pokémon GO noch. Niantic müsste also noch einige Events veranstalten, um all diese Pokémon einzuführen. Es bleibt fraglich, ob alle diese Monster noch vor dem Release der 7. Generation verfügbar sein werden.

Rubriklistenbild: © Niantic (Montage)

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