Das klingt nach Veränderung

Pokémon GO: 10 fehlende Pokémon, die richtig stark werden – Merkt sie euch

  • Noah Struthoff
    VonNoah Struthoff
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In Pokémon GO gibt es hunderte Monster zu fangen, doch die Pokémon-Welt ist noch größer. Wir zeigen euch zehn fehlende Pokémon, die richtig stark werden.

San Francisco – Die Pokémon-Welt ist riesig und noch nicht alle Monster sind in Pokémon GO implementiert. Noch hunderte unveröffentlichte Pokémon aus unterschiedlichsten Generationen warten auf ihren Release. Doch welche Pokémon sollte man sich vormerken? Wir zeigen euch zehn Monster, die in Pokémon GO richtig stark werden könnten und für einige Veränderungen sorgen würden.

Name des SpielsPokémon GO
Release (Datum der Erstveröffentlichung)06. Juli 2016
Publisher (Herausgeber)Niantic
SeriePokémon
PlattformenAndroid, iOS
EntwicklerNiantic
GenreAugmented Reality, Mobile

Pokémon GO: Diese komplett neuen Monster könnten das Spiel total verändern

Den Anfang macht Volcanion aus der 6. Generation. Dabei handelt es sich um ein mysteriöses Pokémon, das von Typ Wasser und Feuer ist. Damit besitzt es eine sehr interessante Typen-Kombination, die es bisher noch nie im Spiel gab. Dazu kommt, dass Volcanion einen Angriffswert von 252 besitzt und damit definitiv mit anderen Monster der beiden Typen konkurrieren kann. Der Vorteil hierbei ist, dass ihr ein Volcanion hochleveln könnt und dann per TMs das Monster entweder zum Wasser- oder zum Feuer-Angreifer umbauen könnt.

Eigentlich ist die 5. Generation schon lange in Pokémon GO verfügbar, doch ein starkes Monster fehlt noch: Ramoth. Dieses Pokémon ist von Typ Käfer und Feuer und besitzt damit ebenfalls eine spannende Typen-Kombination. Durch den Angriffswert von 264 und starken Attacken wird es definitiv zum besten Käfer-Angreifer und kann zusätzlich noch eine starke Alternative bei den Feuer-Pokémon sein. Aber vor allem als Käfer-Pokémon solltet ihr Ramoth einsetzen.

Das legendäre Pokémon Coronospa aus der 8. Generation gibt es in drei Formen: Der Normal-Form, dem Schimmelreiter und dem Rappenreiter. Interessant wird das Pokémon erst in den beiden Reiter-Formen. Als Schimmelreiter könnte Coronospa mit einem Angriffswert von 268 und starken Attacken zu einem der besten Eis-Angreifer werden. Als Rappenreiter hat Coronospa sogar einen Angriffswert von 324 und könnte mit starken Attacken zum besten Angreifer von Typ Psycho und Geist werden und damit Monster wie Mewtu und Giratina ablösen.

Unveröffentlichte Monster wie Ramoth und Volcanion in Pokémon GO.

Wulaosu aus der 8. Generation könnte ein echter Konkurrent für Machomei, Meistagrif und Lucario sein. Das Pokémon ist von den Typen Kampf und Unlicht und könnte mit einem Angriffswert von 254 zumindest für Meistagrif und Machomei ein starker Konkurrent sein. Dafür benötigt es aber starke Attacken.

Katapuldra ist quasi das Dragoran der 8. Generation, doch neben dem Typ Drache beherrscht es auch noch den Typ Geist. Mit einem Angriffswert von 266 wird es zwar nicht absoluter Top-Angreifer, doch könnte eine starke Ergänzung in euren Geist- und Drachen-Teams sein.

Unendynamax-Endynalos dürfte wohl den größten Einfluss auf Pokémon GO haben. Die Dynamax-Form von Endynalos aus der 8. Generation hat nämlich einen Verteidigungswert von 505 und einen KP-Wert von 452. Sollte dieses Endynalos tatsächlich genauso ins Spiel kommen, dann erreicht es über 9000 WP und damit so viel wie kein anderes Monster in Pokémon GO. Allerdings könnte es sich dabei ähnlich wie bei den Mega-Entwicklungen verhalten und die Dynamax-Form könnte jeweils nur wenige Stunden anhalten. Aber auch so erreicht Endynalos über 5000 WP und könnte eine echte Waffe von Typ Drache und Gift werden.

Pokémon GO: Diese neuen Formen von Monstern könnten das Spiel total verändern

Zacian ist bereits seit einigen Wochen in Pokémon GO verfügbar. Allerdings gibt es noch die Form „König des Schwertes“, wodurch das Pokémon aus Gen 8 richtig stark werden könnte. In dieser Form hat es einen Angriffswert von 332 und erreicht über 5000 WP. Mit den richtigen Attacken könnte Zacian dadurch mit Abstand zum besten Angreifer von Typ Fee und Stahl werden.

Kyurem findet ihr in Pokémon GO schon seit vielen Monaten und es gehört nicht wirklich zu den besten Pokémon. Das könnte sich aber mit dem Schwarzen und weißen Kyurem aus der 5. Generation ändern. Diese beiden Kyurem-Formen haben einen Angriffswert von 310 und könnten zu den besten Drachen-Angreifern werden, falls sie die richtigen Attacken bekommen. Dadurch würde Rayquaza nach Jahren vom Thron gestoßen werden.

Unveröffentlichte Monster wie Quajutsu und Hoopa in Pokémon GO.

Quajutsu ist die Endentwicklung vom Starter-Pokémon Froxy aus der 6. Generation. Allerdings gibt es mit Ash‘s Quajutsu eine besondere Form des Monsters, die nochmal stärker ist. In Pokémon GO hat sie einen Angriffswert von 339 und könnte dadurch mit Abstand zum besten Wasser-Angreifer werden. Allerdings ist das Monster sehr fragil, weshalb es sehr schnell besiegt werden kann.

Zuletzt gibt es noch eine Form vom mysteriösen Pokémon Hoopa aus Gen 6, die ziemlich interessant werden kann. Aktuell könnt ihr Hoopa durch die Spezialforschung „missverstandener Schabernack“ in Pokémon GO gefangen werden. Allerdings erhaltet ihr dadurch nicht die entfesselte Form von Hoopa, die deutlich stärker ist. Sie erreicht einen Angriffswert von 310 und könnte dadurch und mit den richtigen Attacken zum besten Unlicht-Angreifer werden. Sobald diese Form im Spiel ist, solltet ihr sie euch sichern. Alle weiteren fehlenden Monster aus Gen 5 und 6 in Pokémon GO haben wir für euch in einem anderen Artikel zusammengefasst.

Rubriklistenbild: © Niantic (Montage)

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