Internationale Freunde finden

Pokémon GO: Selfe und Tobutz fangen – So nehmt ihr an weltweiten Raids teil

  • Noah Struthoff
    VonNoah Struthoff
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In Pokémon GO kann man Vesprit in Deutschland fangen, während es Selfe und Tobutz nur in anderen Regionen gibt. Wir sagen, wie ihr an weltweiten Raids teilnehmen könnt, um die Monster zu fangen.

San Francisco – In Pokémon GO erscheint aktuell das Seen-Trio rund um Selfe, Tobutz und Vesprit in den legendären Raids. Diese Pokémon sind aber regional und in Deutschland findet ihr nur Vesprit in den Level-5-Raids. Dank Fern-Raids könnt ihr nun aber auch Selfe und Tobutz problemlos fangen. Allerdings benötigt ihr dafür Freunde aus den entsprechenden Regionen. Wir zeigen euch, wie ihr an die weltweiten Freunde und Selfe un Tobutz in Pokémon GO kommt.

Name des SpielsPokémon GO
Release (Datum der Erstveröffentlichung)06. Juli 2016
Publisher (Herausgeber)Niantic
SeriePokémon
PlattformenAndroid, iOS
EntwicklerNiantic
GenreAugmented Reality, Mobile

Pokémon GO: Selfe und Tobutz fangen – Nutzt diese Apps für weltweite Freunde

Selfe und Tobutz erscheinen nicht in Deutschland und noch nicht mal in Europa. Möchtet ihr also an Raids dieser Pokémon teilnehmen, müsst ihr entweder weit reisen oder euch per Fern-Raid einladen lassen. Zunächst zeigen wir euch, in welchen Regionen Selfe und Tobutz erscheinen:

  • Selfe: Asien und Australien
  • Tobutz: Nord- und Südamerika

Wenn ihr Selfe und Tobutz bekämpfen wollt, braucht ihr also Freunde aus diesen Regionen. Allerdings ist das nicht so einfach, da ihr sie in der Regel nicht in euren Regionen antreffen könnt. Allerdings klappt das durch einige Apps und Internetseiten sehr gut. Dort werden weltweit Raids veranstaltet und explizit Trainer:innen für solche Raids gesucht.

Eine dieser Apps ist Pokéraid, was ihr euch kostenlos im PlayStore und im App-Store herunterladen könnt. Dort müsst ihr euch registrieren und euren Freundschaftscode teilen. Anschließend könnt ihr direkt Raids beitreten, wenn ihr dafür schnell genug seid. Alternativ verdient ihr in der App einige Münzen und könnt euch dann automatisch einladen lassen. Wenn ihr es in einer der Lobbys geschafft habt, addet ihr den Gruppenleiter, der euch anschließend zum Raid einladen kann. Dabei ist es ganz egal, wo ihr auf der Welt seid. Solange der Gruppenleiter vor Ort ist, könnt ihr Raids von Selfe und Tobutz beitreten.

Selfe und Tobutz in Pokemon GO.

Wem solche Apps zu kompliziert sind, kann sich auch direkt Freunde aus anderen Ländern suchen. Wir haben euch bereits in einem anderen Artikel erklärt, wie ihr weltweite Freunde in Pokémon GO finden könnt. Durch solche Freunde könnt ihr dann hoffen, dass sie euch zu den entsprechenden Raids einladen könnt. Allerdings müsst ihr dafür selbst online sein und da es keine Chat-Funktion in Pokémon GO gibt, könnt ihr euch für keine Raids absprechen.

Pokémon GO: Selfe und Tobutz fangen – Lohnen sich die Raid-Boss?

Grundsätzlich lohnen sich die beiden Raid-Bosse, da sie auch in der schillernden Form erscheinen. Wer also ein Shiny von Selfe und Tobutz sucht, muss zwangsläufig in solchen Raids aktiv sein. Bisher gab es Selfe und Tobutz noch nie in Deutschland. Abgesehen von der Shiny-Chance unterscheiden sich die beiden Pokémon aber total und vor allem Tobutz solltet ihr euch merken.

Die Werte von Tobutz sind solide und die Psycho-Attacken sind durchaus stark. Dadurch steigt das legendäre Pokémon zu einem der besten Psycho-Angreifer im Spiel auf. Allerdings ist es bei weitem noch schwächer als Mewtu und viel mehr mit Latios oder Psiana zu vergleichen. Wer also noch eine Alternative bei den Psycho-Angreifern sucht, der sollte sich ein starkes Tobutz sichern. Wer mit den Raids nichts anfangen kann, der sollte sich die Feldforschungen im September 2021 von Pokémon GO anschauen.

Rubriklistenbild: © Niantic (Montage)

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