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Pokémon Karmesin und Purpur: Shinys erkennen – 5 hilfreiche Tipps zum Hunten

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Von: Josh Großmann

In Pokémon Karmesin und Purpur könnt ihr es leicht verpassen, wenn ihr einem Shiny begegnet. Wir zeigen, wie man einfacher Shiny-Pokémon erkennt.

Tokio, Japan – Der Release von Pokémon Karmesin und Purpur ist der erfolgreichste Start, den Nintendo je feierte. In der neunten Generation verschlägt es die Trainer*innen in die Paldea-Region. Zwar wurden viele Mechaniken aus Pokémon Legenden Arceus übernommen, jedoch hat Game Freak ein paar Änderungen im aktuellen Titel für Nintendo Switch vorgenommen, mit denen sich Shiny-Pokémon schlechter erkennen lassen. Wir zeigen euch Tipps, damit ihr in Pokémon Karmesin und Purpur mehr Shinys findet.

Name der SpielePokémon Karmesin und Purpur
Release (Datum der Erstveröffentlichung)19. November 2022
Publisher (Herausgeber)Nintendo, The Pokémon Company
SeriePokémon
EntwicklerGame Freak
PlattformNintendo Switch
GenreAction-Rollenspiel, Open World

Pokémon Karmesin und Purpur: Shinys erkennen ist schwieriger – Ton und Animation fehlen

Mit Pokémon Legenden Arceus verzichtete die Serie erstmalig vollkommen auf zufällige Begegnungen mit Monstern. Auch in Karmesin und Purpur könnt ihr schon vor dem Kampf sehen, welches Pokémon ihr gefunden habt. Jedoch ist dadurch nicht genau klar, ab welchem Zeitpunkt man erkennt, ob ein Pokémon Shiny ist. Damit das Fangen leichter fällt, sollte euer Team ein hohes Level haben – schaut euch die Reihenfolge der Arenen in Pokémon Karmesin und Purpur an, um schnell zu trainieren.

Erkennt man Shiny-Pokémon in der Overworld? Ja, tut man. Wenn ihr einem schillernden Pokémon begegnet, müsst ihr nicht erst kämpfen, um das herauszufinden – das Monster erscheint als Shiny-Exemplar. Jedoch gibt es das aus Pokémon Legenden Arceus bekannte Geräusch und die Animation nicht mehr. Ihr müsst euch voll und ganz auf euer gutes Auge verlassen, um ein Shiny-Montser zu erkennen. Das bedeutet aber, dass ihr nicht zwangsläufig mit Ton spielen müsst, wenn ihr es auf schillernde Pokémon abgesehen habt. 

Logos von Pokémon Karmesin und Purpur. Dazu Evoli und die Shiny-Variante
Pokémon Karmesin und Purpur: Shinys erkennen – 5 hilfreiche Tipps zum Hunten © Game Freak (Montage)

Dennoch ist das Erkennen von Shinys so deutlich schwieriger geworden. Zwar zahlt sich die Shiny-Hunt-Methode in Pokémon Karmesin und Purpur extrem aus, erfordert aber auch ein bisschen Erfahrung, damit einem die begehrten Monster nicht durch die Lappen gehen.

Pokémon Karmesin und Purpur: Shinys erkennen – 5 Tipps für die Jagd

1. Bilder heraussuchen: Wenn ihr nicht genau wisst, wie das aussieht, wonach ihr sucht, könntet ihr schnell ein Problem bekommen. Viele Shiny-Hunter*innen suchen ihre nächste Beute ohnehin oft nach Aussehen aus, sodass sich ein Blick auf den Shinydex bei bisafans.de lohnt. Dort könnt ihr sehen, welche Farbe ein Shiny-Pokémon hat und habt keine Schwierigkeiten mehr, es auch als solches zu identifizieren.

2. Richtiges Pokémon wählen: Unglücklicherweise lassen sich einige Pokémon nur schwer mit Massenbegegnungen jagen. Monster wie Pichu oder Grolldra sind so winzig, dass man ein Shiny-Exemplar leicht übersehen kann. Verzichtet also auf kleine Pokémon und solche, bei denen sich das Shiny nur schwer erkennen lässt. Hier ist das Ausbrüten von Eiern effektiver.

Screenshot aus Pokémon Karmesin und Purpur. Dazu Pichu und die Shiny-Variante
Pokémon Karmesin und Purpur: Shiny-Pichu (r) lässt sich schwieriger jagen © Game Freak (Montage)

3. Auf die Umgebung achten: Jagt ihr in Massenbegegnungen, solltet ihr darauf achten, dass ihr das Pokémon in der jeweiligen Umgebung gut erkennen könnt. Wenn ihr zum Beispiel nach Sproxi sucht, ist eine Umgebung mit möglichst wenig hohem Gras sehr viel besser. Achtet darauf, wo der Mass Outbreak auftaucht und setzt die Spawns gegebenenfalls neu, indem ihr das Datum eurer Switch auf den nächsten Tag setzt.

4. Auf dem Fernseher spielen: Der kleine Bildschirm der Nintendo Switch macht das Jagen von Shinys durch die geringe Auflösung schwieriger. Setzt euch also am besten vor den Fernseher, um schillernde Monster noch besser zu sehen. Solltet ihr lieber im Handheld-Modus spielen, empfehlen wir, die Helligkeit auf die höchste Stufe zu setzen.

5. Pausen machen: Das lässt uns schon beinahe wie einen Ladebildschirm von Nintendo klingen, aber wirkt Wunder, wenn ihr schon länger auf der Jagd seid. Zwar sollten die meisten Shiny-Pokémon zwischen ihren normalfarbenen Artgenossen hervorstechen, aber müde Augen können euch einen Strich durch die Rechnung machen, wenn ihr vorschnell euer Picknick wieder auspackt.

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