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PS5: Systemarchitekt nennt Details zu den wichtigsten Funktionen der Next-Gen-Konsole.

Mark Cerny gibt bekannt

PS5: Brandneue Infos zu Raytracing, Speicherdaten und Benutzeroberfläche

  • Henrik J
    vonHenrik J
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Gestern sind so einige spannende Informationen zur PS5 eingetroffen. Mark Cerny verriet sehr viel über Raytracing, Speicherdaten und Benutzeroberfläche der PS5.

Nachdem auf dem gestrigen Enthüllungsevent der PS5 bereits der offizielle Name sowie der Releasezeitraum auf Weihnachten 2020 festgelegt wurde, gab Mark Cerny, Architekt der Playstation 5, noch so einige Details über Raytracing, Speicherdaten, Installationen und Benutzeroberfläche bekannt.

Hardware statt Software für Raytracing

Raytracing wird die PS5, auf der Hardware umsetzten. Wie Mark Cerny bekannt gab, entschied man sich für eine Raytracing-Beschleunigung in der GPU-Hardware und somit gegen eine softwareseitige Variante.

Die integrierte Festplatte soll für verringerte Ladezeiten und erhöhte Effizienz sorgen. Im Gegensatz zur Festplatte der PS4 werden auf der neuen der PS5 nun keine Assets mehr dupliziert. So können Spiele noch größer bzw. detaillierter werden und Patches werden verkleinert.

An physischen Spielen und dem Laufwerk wird sich wohl nichts ändern. Spiele die ihr im Laden gekauft habt, werden weiterhin auf einer 100 GB großen Disk ausgegeben und das Laufwerk liest auch weiterhin 4K Blu-rays.

Auch interessant – PS5: Das kann der neue Haptik-Controller

Installationen wie auf dem PC

Auch Benutzeroberfläche und Installationen werden auf Sonys neuer Konsole überarbeitet. Installationen sollen nun konfigurierbar sein. Einzelspieler und Multiplayer sollen demnach separat downloadbar sein. PC-Spielern dürfte diese Vorgehensweise bereits vertraut vorkommen, denn einige Spiele bieten genau diese Art von Installationen aktuell bereits auf dem PC an.

Zur neuen Benutzeroberfläche gab Mark Cerny folgendes Statement ab: „Auch wenn es ziemlich schnell gehen wird, ein Spiel zu starten, möchten wir nicht, dass der Spieler ein Spiel starten muss, um zu sehen, was los ist. Multiplayer-Server werden die Konsole in Echtzeit mit einem Satz an betretbaren Aktivitäten versorgen. Einzelspieler-Spiele werden Informationen liefern, die verraten, welche Missionen man machen könnte und welche Belohnungen man erhalten könnte, wenn man sie abschließt ─ und all diese Wahlmöglichkeiten werden in der Benutzeroberfläche sichtbar sein. Als Spieler stürzt man sich einfach in das, was man möchte.

Mehr zur PS5: Abwärtskompatibilität - laufen auf der PS5 alle PS4-Titel?

Die Google Stadia ist mittlerweile auf dem Markt. Die ersten Bewertungen zum Streaming-Dienst sind da und ein Kritikpunkt sticht bei den Tests besonders heraus. 

Auch wenn der Release der PS5 immer näher rückt, so sollte Sony nicht die Playstation 4 vergessen. Ein Speicherplatz-Problem macht momentan einigen Spielern auf der PS4 zu schaffen. Sonys Lösung für das Problem lautet: Account löschen!

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