Resident Evil 2: 10 Dinge, die ihr über das Remake wissen müsst

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Am 25. Januar erscheint das Remake von Resident Evil 2, aber ist das wirklich ein Remake und was sollte man noch alles vorm Kauf des Horror-Spiels wissen? Wir haben die zehn wichtigsten Dinge zum Thema Spielinhalte für euch zusammengefasst.  

1. Kein Remake

Das neue Resident Evil wird keinesfalls ein Remake des zweiten Teils. Neue Areas, erweiterte und Teils neue Rätsel sowie eine erweiterte Handlung verändern definitiv das Spielgeschehen. Die Entwickler beabsichtigen damit auch für eingefleischte Fans neue Inhalte bereitzustellen.

2. „4th Survior“ und Tufo-Modus bestätigt

Die Spiel-Modi „4th Survior“ und der Tofu-Modus wurden bestätigt. Ihr könnt euch also wieder ein Hunk den Riesen-Tofu freuen. Vorausgesetzt natürlich ich schafft sechsmal hintereinander den „4th Survior“ zu bestehen.

3. Schwierigkeitsgrad anpassbar

Der Schwierigkeitsgrad wird individuell einstellbar sein. So können Spielekenner und Liebhaber direkt mit einem höheren Schwierigkeitsgrad starten. In wieviel Stufen die Schwierigkeit von Resident Evil 2 Remake gestaffelt ist, wurde noch nicht bekannt gegeben.

4. Erweiterte Geschichte

Man sollte vermuten, dass die Story der von Resident Evil aus dem Jahr 1998 entspricht, doch weit gefehlt: Ihr könnt euch auf viele erweiterte und teils veränderte Geschichten freuen. Bisher ist bekannt, dass Leon nicht wie in Resident Evil 2 betrunkene und frisch getrennt in den Horror stürzt, sondern als Polizist im Bereitschaftsdienst startet. Die Hintergrundgeschichte von Sherry Birkin wird im Remake auch aufgearbeitet.

5. Umgebungs- und Gegneranpassungen

Die Spielewelt wurde nicht nur ausgeweitet, auch die altbekannten Verstecke wurden geändert. Dafür wird die Spielewelt interaktiver gestaltet sein und einige Überraschungen für euch bereithalten. Aufgrund der neuen Spielephysik und der Kameraperspektive hat sich auch, dass Kampfverhalten der Gegner geändert. Vermutlich haben sich die Entwickler am letzten Teil, Resident Evil 7 orientiert.

6. Neue Puzzle

Capcom hat nicht nur die Umgebung, sondern auch Puzzle erweitert und abgeändert. Fans des Spiels kommen also trotzdem auf ihre Kosten und werden nicht mit 20 Jahre alten Rätseln abgefrühstückt.

7. Kameraperspektive

Capcom baut eine zeitgemäße „Over the Shoulder“-Cam ein. So könnt ihr euren Hauptcharakteren quasi bei der blutigen Reise durch Raccoon City über „die Schulter schauen“. Damit bleibt Resident Evil 2 ein Third-Person-Shooter.

8. Kein VR

Fest steht in jedem Fall: Es wird keine VR-Version von Resident Evil 2 Remake geben. Die Entwickler betonten, das bedingt durch die Kameraperspektive und die Grundbasis des Spiels keine Möglichkeiten bestehen, dass Spiel in VR aufzubereiten.

9. Neue Areas

Bereits schon vor einiger Zeit lies Capcom ihre Twitter-Follower einen Blick auf eine der neuen Areas werfen. Waisenhaus heißt der neue Bereich in Raccoon City. Wir dürfen gespannt sein, was sich alles in der neuen Area versteckt.

Raccoon City is larger than you may remember it to be… Explore the Orphanage, a brand new area in #RE2! Available January 25th, 2019. pic.twitter.com/ZmqshIPfDC

— Resident Evil (@RE_Games) 4. Dezember 2018

10. Kein Zapping

In Resident Evil 2 war es möglich, bei den Missionen frei zwischen Leon und Claire zu wählen. Im Remake haben beide Charaktere eine feste Story. Ihr könnt also nicht mehr zwischen den beiden wechseln und müsst euch vorab für Claire oder Leon entscheiden.

 

Resident Evil 2 Remake erscheint am 25. Januar 2019 für PC, Xbox One und natürlich die Playstation 4.

Der neue Multiplayer von Resident Evil erscheint im März 2020

 

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