Sekiro: Die wichtigsten Tipps & Tricks für Anfänger im Guide

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Ihr habt Sekiro angefangen, seid am brutalen Schwierigkeitsgrad verzweifelt und habt beschlossen, im Netz nach Tipps und Tricks zu suchen, die euch helfen das Spiel zu bewältigen? Keine Angst, wir haben gelitten, um euch einen Teil des Leidens abzunehmen. Ganz ohne geht nicht, aber das gehört bei From Software nun mal auch dazu! In unserem Guide verraten wir euch die wichtigsten Tipps und Tricks für Anfänger, die ihr in Sekiro beachten solltet.

Heimlich, heimlich...

Anders als in den Dark Souls Spielen gibt es in Sekiro ein voll ausgebautes Schleich-System. Ihr könnt euch im Gras verstecken, an Wänden entlangschleichen und Gegner aus dem Verborgenen mit einem mächtigen Schlag töten.

Es ergibt grundsätzlich immer Sinn, den Schleich-Modus zu nutzen, falls sich eine Möglichkeit hierfür auftut. Gelingt es euch, die Gegner in einem Gebiet auszudünnen, bevor es zum richtigen Kampf kommt, erspart ihr euch das anspruchsvolle Gruppen-Gerangel. Auch an Mini-Bosse, die oft mehrere tödliche Schläge erfordern, könnt ihr euch anschleichen. Gelingt euch das, zieht ihr ihnen direkt einen der leuchtenden Punkte unter dem Lebensbalken ab, was den Kampf um einiges leichter machen sollte.

Ausweichen nicht vergessen!

Es gibt in Sekiro zwar einen Sprung-Knopf, dieser ist im Kampf jedoch im Regelfall zu vernachlässigen. Ausweichen erfüllt den gleichen Job meist sogar besser. Das merkt ihr spätestens, wenn euch zum dritten mal ein Gegner trifft, während ihr über ihn drüber springt. Es gibt allerdings eine Funktion, die noch wichtiger ist, als das Ausweichen

Blocken ist der Schlüssel

Ja genau, in Sekiro ist Blocken tatsächlich das defensive Mittel der Wahl. Blockt man einen gegnerischen Angriff und lässt diesem Block eine schnelle Attacke folgen, heißt das zwar nicht automatisch, dass man Schaden angerichtet hat, die Haltung des Gegners leidet allerdings enorm daran. Außerdem verhindert Blocken gegnerischen Schaden und wer blockt, hat bei entsprechendem Timing außerdem die Chance auf eine perfekte Parade. All diese Gründe machen den Block zu eurem mächtigsten Werkzeug in Sekiro.

Haltungsschaden ist enorm wichtig. Jeder Gegner hat eine Haltungsanzeige, die unter dem Lebensbalken sichtbar ist. Ist diese Anzeige voll, wird euer Gegner betäubt und ihr habt die Möglichkeit, einen besonders starken Angriff durchzuführen. Nutzt das!

Halt, Stopp!

Es gibt einen Pausenknopf. Ihr habt richtig gehört! Wer eine Pause braucht, ohne von hinten überfallen zu werden, muss einfach das Inventarmenü öffnen. Dadurch wird das Spiel automatisch pausiert.

Geld...kaufen?

Wer in Sekiro stirbt, verliert die Hälfte seines Geldes. Manche Händler bieten Geldbeutel an. Für 110 Sen erhaltet ihr einen Geldbeutel, der bei Nutzung 100 Sen zur Verfügung stellt. Pro Geldbeutel verliert ihr also 10% eures Geldes, was leichter zu verschmerzen ist als die 50% im Falle eures Todes. Falls ihr also eine Menge Sen bei euch habt und nicht wisst was zu kaufen ist, kauft Geldbeutel. Neben dem Geldbeutel für 110 Sen findet ihr in der Spielwelt außerdem Varianten für 550 und sogar 1100 Sen.

Unsterblich sein hat auch Vorteile

In Sekiro könnt ihr euch im Falle eines Todes auch selbst wiederbeleben. Logischerweise funktioniert das aber nicht immer und immer wieder. Ihr müsst erst sogenannte Auferstehungsmacht sammeln, die ihr durch das Töten von Feinden erhaltet. Falls ihr gar kein Risiko eingehen wollt, könnt ihr auch bei der nächstgelegenen Bildhauer-Figur Rast machen, da ihr so auch die nötige Auferstehungsmacht regeneriert.

Wartet ihr ein wenig, bevor ihr euch wiederbelebt, besteht die Chance, dass Gegner bereits vorbeigezogen sind und ihr ihnen in den Rücken fallen könnt. Auch so macht ihr euch das Leben um einiges leichter.

Heimlich, heimlich...Teil Zwei

Nicht nur für Kämpfe lohnt sich schleichen. Belauschen von Gegnern ist ebenfalls ein zentrales Spielelement, das unser Leben als Shinobi einfacher macht. Beispielsweise erhaltet ihr hier spannende Hintergrundinfos wie Fundorte für spezielle Items oder Strategien für knifflige Fights.

Nutzt (und findet) die Händler

Manche der Händler sind etwas versteckt. Das ist besonders blöd, da ihr jeden Händler bitterlich nötig haben werdet. Gerade am Anfang ist der Krähenbett-Nachlassverwalter etwas schwer zu erreichen. Startet am "Pfad zum Tor" Checkpoint, springt die Klippen herunter und klettert auf der anderen Seite den Berg hinauf, dort findet ihr den leicht versteckten Händler.

Wer immer abgesichert sein will, nutzt unseren Guide zu Händlern, Waren und Locations.

Looten nicht vergessen

In Sekiro gibt es keinen klassischen Knopf, um einzelne Charaktere zu looten. Stattdessen drückt ihr am Gamepad X/Viereck oder am PC E und alle Items fliegen automatisch zu euch. Vergesst nicht, nach größeren Kämpfen die komplette Gegend abzulaufen und alle Gegenstände einzusammeln.

Für mehr Tipps und Tricks zu Sekiro, guckt doch mal hier vorbei:

https://www.ingame.de/artikel/sekiro-die-besten-skills-im-guide/

https://www.ingame.de/artikel/sekiro-schatzkarpfen-und-drachentanz-maske-alle-locations-im-guide/

 

 

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