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7 vs. Wild: Sascha Huber spürt Druck – Überlebensgegenstände werden weniger

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Von: Daniel Neubert

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Die zweite Staffel 7 vs. Wild steht an und Teilnehmer Sascha Hub spürt den Druck. Durch neue Regeln werden seine Überlebensgegenstände weniger.

Hamburg – Die Kandidaten der YouTube-Survival-Show „7 vs. Wild“ sind inzwischen alle in der Vorbereitungsphase. Auch Sascha Huber packt derweil seinen Koffer und bereitet sich vor. In den vergangenen Wochen hatte Huber sich bereits einen Schlachtplan zurechtgelegt, um in der Survival-Show zu glänzen. Allerdings wurde hinter den Kulissen der Show von Fritz Meinecke eifrig am Regelwerk gebastelt, was den Influencer jetzt zum Umdenken zwingt.

Titel7 vs. Wild
Episoden16
ProduzentFritz Meinecke
GenreYouTube Webserie
FormatSurvival-Challenge, Bushcraft, Wildnis
Abonnenten auf YouTube62.100 (Stand Juli 2022)

7 vs. Wild - Sascha Huber kann einpacken

Was ist passiert? Als Teilnehmer der zweiten Staffel von 7 vs. Wild ist der Fitness-Influencer Sascha Huber bereits in seinen Vorbereitungen für die Survival-Show. In seinem Video vom 26. Juni stellte er auf seinem YouTube-Kanal „Sascha Huber Reagiert“ seine sieben Gegenstände vor, mit denen der Influencer in den Dschungel ziehen möchte.

Unverhofft kommt oft: Jedoch hatte Huber seine Rechnung ohne Fritz Meinecke gemacht. Denn der Veranstalter und das Team hinter 7 vs. Wild begannen nach der letzten Staffel am Konzept zu feilen und wollten mit ein paar Einschränkungen für zusätzliche Spannung sorgen. Am 15. Juli wurde auf dem Kanal von Fritz Meinecke ein Video hochgeladen, in dem die neuen Einschränkungen bekannt gegeben wurden. Somit machte Meinecke bei Huber einen gehörigen Strich durch die Rechnung.

5 Gegenstände für Sascha Huber: Um etwas mehr Chancengleichheit zu gewährleisten, dürfen Teilnehmer mit weniger Survival-Erfahrung mehr Gegenstände mitnehmen als Teilnehmer, die seit einigen Jahren Outdoor-Erfahrung sammeln konnten. Nach dem Ranking von Fritz Meinecke darf Sascha Huber also insgesamt fünf Gegenstände mit in den Dschungel nehmen. Knossi bleibt der einzige Teilnehmer, welcher sieben Gegenstände mitnehmen darf. Als Sascha Huber auf Fritz Meineckes YouTube-Video reagiert und erfährt, dass er immerhin fünf Gegenstände mitnehmen darf, wirkt der Influencer erleichtert.

Sascha Huber steht neben dem 7 vs. Wild Logo vor einem tropischen Hintergrund
7 vs Wild Staffel 2: Sascha Huber nennt seine sieben Gegenstände © Unsplash / YouTube: Sascha Huber Reagiert / Fritz Meinecke (Montage)

7 vs. Wild: Neue Regeln sorgen für gemischte Gefühle

Was ändert sich? Insgesamt wird das Regelwerk für die zweite Staffel der Survival-Show jedoch um einiges komplexer. So gibt es einige Überlebenshilfen, welche explizit auf einer Roten Liste landen und von den Teilnehmer*innen nicht mitgenommen werden dürfen. So sind beispielsweise ein Zelt, eine Angel, ein Gaskocher, Feuerzeug, eine Isomatte oder ein Entsalzer, um Meerwasser trinkbar zu machen, tabu. Zusätzlich zählen bestimmte Kombinationsgegenstände wie beispielsweise ein Schlafsack mit Moskitonetz gleich für zwei Gegenstände. Darüber hinaus dürfen nur entweder eine Hängematte, ein Biwack Sack oder ein Tarp mitgenommen werden.

Was sagt die Community? Die Community ist sehr gespalten, was die neuen Regeln angeht, die Fritz Meinecke und sein Team für 7 vs. Wild festgelegt haben. Insbesondere die Gegenstand-Beschränkungen werden kritisch gesehen.

Sind die neuen Regeln eine gute Idee? Die Liste der Teilnehmer von 7 vs. Wild ist lang und die Kandidaten könnten unterschiedlicher nicht sein. Ob sich Fritz Meinecke und das Team hinter der Show jedoch mit dem neuen Regelwerk einen Gefallen getan haben, wird sich Ende des Jahres zeigen, wenn wir die zweite Staffel zu Gesicht bekommen.

Zumindest in der Community herrscht Uneinigkeit und viele Zuschauer sind mit den Änderungen nicht gerade glücklich. 7 vs. Wild bestach in seiner ersten Staffel vor allem durch sein einfaches und unkompliziertes Konzept. Dieses Konzept wird jedoch durch die Gegenstands-Beschränkungen möglicherweise nur verschlimmbessert.

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