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7 vs. Wild Staffel 2: Neue Regeln zu Gegenständen – Ex-Soldat reagiert

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Von: Aileen Udowenko

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In der zweiten Staffel von 7 vs. Wild dürfen nicht alle Teilnehmer sieben Gegenstände mitnehmen. Ottogerd Karasch trifft diese Regel besonders hart.

Magdeburg – Fritz Meinecke hat neue Regeln für 7 vs. Wild bekannt gegeben. In der zweiten Staffel des Erfolgs-Formates wird nicht jeder Teilnehmer die Möglichkeit haben, sieben Gegenstände mit in den Dschungel zu nehmen. Alle Kandidaten sollten sich vorab in Tierlisten ihrer Erfahrung nach einteilen. Was sie dabei nicht wussten: Die Selbsteinschätzung bestimmt, wie viele Gegenstände der jeweilige Kandidat mitnehmend darf. Viele Fans der Serie sind von dieser neuen Idee nicht begeistert und haben Angst, dass sich dies negativ auf die Qualität der Show auswirken wird. Auf YouTube meldet sich Otto Karasch nun zu Wort und schätzt das neue Konzept ein.

Titel7 vs. Wild
Episoden16
ProduzentFritz Meinecke
GenreYouTube Webserie
FormatSurvival-Challenge, Bushcraft, Wildnis
Abonnenten auf YouTube2.000.000 (Stand Juli 2022)

7 vs. Wild Staffel 2: Ottogerd Karasch mit nur einem Gegenstand – Das denkt der Ex-Soldat

So findet Otto die neue Regel: Otto und Fritz Meinecke sind von der neuen Regel besonders hart getroffen. Beide hatten sich im Vorfeld nämlich als die erfahrensten Kandidaten eingestuft und dürfen deshalb jeweils auch nur einen Gegenstand mit in den Dschungel nehmen. Doch Ottogerd Karasch sieht die neuen Regeln von 7 vs. Wild Staffel 2 nicht als Problem. Auch wenn er sich im Vorfeld bereits überlegt hat, welche sieben Gegenstände er mitnehmen wird, erscheint ihm das Konzept nicht unfair. Die Kritik um die Regelung hat der ehemalige Elite-Soldat natürlich mitbekommen und versucht seine Fans zu beruhigen: „Für mich selber ist das natürlich umso mehr eine Herausforderung, weil ich nur einen mitnehmen kann. Das bedeutet aber nicht, dass ihr weniger zu sehen bekommt“.

Dieses Potenzial sieht Otto: In seinem Video offenbart Otto, welche Gegenstände er gerne mitgenommen hätte. Für ihn wäre auf jeden Fall eine Hängematte so wie ein Mosquito-Netz im Koffer gelandet. Doch er beteuert auch, dass er während seiner Zeit im Dschungel sowieso versuchen wollte, sich auf so wenig Gegenstände wie möglich zu reduzieren. Für ihn ist klar, die neue Regel wird für eine Menge Abwechselung sorgen und 7 vs. Wild noch spannender gestalten. Denn Kandidaten mit weniger Gegenständen sind gezwungen sich mehr Dinge selbst zu bauen und gerade die Bauwerke der Teilnehmer waren in Staffel 1 das Highlight der Show. Auch Sascha Huber äußerte sich bereits zu den neuen Regeln von 7 vs. Wild.

7 vs. Wild Staffel 2: Ex-Soldat und YouTuber Otto Karasch kämpft um den Sieg.
7 vs. Wild Staffel 2: Neue Regeln ernten Kritik – Ottogerd Karasch mit Statement © YouTube: Bulletproofentrepreneur/Fritz Meinecke

Neue Regel sorgt für Umdenken: Otto fühlt sich durch die Show nicht unfair behandelt. Für ihn habe vielmehr ein Umdenken stattgefunden. Der Outdoor-Experte wird sich nun intensiver damit auseinandersetzen, wie er die Natur in der zweiten Staffel von 7 vs. Wild für sich einsetzen kann. „Ich freue mich da richtig drauf, weil das jetzt mal so richtig Würze gegeben hat, mich noch extremer und intensiver darauf vorzubereiten“. Otto macht deutlich, dass er sich sehr wohl damit fühlt nur einen Gegenstand mitzunehmen. Auch wenn er betont, dass diese Herausforderung nicht einfach, sondern sehr hart werden wird. Für welchen Gegenstand sich Otto am Ende entscheiden wird, hat er in seinem Video allerdings noch nicht verraten.

7 vs. wild Staffel 2: Fans sind von neuer Regel nicht begeistert

Das sagen die Fans: Nachdem Fritz Meinecke den Plot Twist der zweiten Staffel von 7 vs. Wild bekannt gegeben hatte, waren viele Fans nicht begeistert. Unter dem YouTube-Video des Serien-Gründers sammelten sich die negativen Kommentare zur neuen Regelung. Viele Fans haben Angst, dass die Staffel somit für einige Teilnehmer zu hart werden könnte. Sie befürchten, dass gerade die Favoriten durch diese Regel-Änderung vorzeitig aus dem Wettbewerb ausscheiden könnten. Viele Zuschauer wünschen sich die alten Regeln von 7 vs. Wild zurück. Doch vielleicht schafft es Otto mit seinem Statement, die Gemüter etwas zu beruhigen.

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