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7 vs. Wild: Gewitter und Sturm – Teilnehmer von schweren Unwetter bedroht

Erstellt:

Von: Aileen Udowenko

In der zweiten Staffel 7 vs. Wild könnte vor allem das Wetter zu einem echten Endgegner werden. Hitze und Regen sind Probleme die auf die Teilnehmer warten.

Update vom 12.09.2022: Auch der letzte Tage für die Teilnehmer hat es wieder in sich, wenn man sich den Wetterbericht für Panama und die Pearl Island anschaut. Neben starken Winden wartet Gewitter und Starkregen am Montag auf die noch verbliebenen Kandidaten. Zwar ist es mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad immer noch sehr warm, aber gerade konstanter Regen kann auf das Gemüt drücken. Wir hoffen natürlich, dass das Unwetter keinen Einfluss auf den Ausgang der zweiten Staffel von 7 vs. Wild hat. Wer sich früh einen stabilen und regensicheren Unterschlupf gebaut hat, wird sicherlich viel Zeit in seinem Shelter verbringen.

Titel7 vs. Wild
Episoden16
ProduzentFritz Meinecke
GenreYouTube Webserie
FormatSurvival-Challenge, Bushcraft, Wildnis
Abonnenten auf YouTube2,09 Mio (Stand September 2022)

Erstmeldung vom 09.09.2022: San José, Panama – Die Teilnehmer der zweiten Staffel von 7 vs. Wild befinden sich mittlerweile auf der Insel und die Dreharbeiten haben begonnen. Nun geht es darum, sieben Tage alleine im Dschungel zu überleben. Neben Tieren und herabfallenden Ästen können aber auch die Wetterbedingungen zu einer großen Herausforderung für die Kandidaten werden. Durch den Location-Leak eines Fans konnte jetzt der vermeintliche Austragungsort bestimmt werden. Wir verraten euch, mit welchem Wetter Knossi und Co. rechnen müssen.

7 vs. Wild: So wird das Wetter in Panama – Trocken bleibt wohl niemand

Das ist die Location: Ein Fan hat die Location von 7 vs. Wild Staffel 2 geleakt. Wie YouTuber Jürgen Weber in seinem Video darstellt, wird die zweite Staffel von 7 vs. Wild dieses Jahr wohl in Panama gedreht. Genauer gesagt, auf der Insel San José vor Panama-Stadt. Das ist seiner Recherche zufolge zumindest der Ort des Basis-Camps von 7 vs. Wild. Es ist also nicht abwegig, dass die Spots, an denen die Teilnehmer ausgesetzt werden, nicht allzu weit entfernt sind.

So soll das Wetter werden: Geht man davon aus, dass die Teilnehmer von 7 vs. Wild bereits ausgesetzt worden sind, lohnt sich ein Blick auf den Wetterbericht von San José. Und wie es aussieht, wäre wohl auch ein Regenschirm ein sinnvoller Gegenstand für die Teilnehmer gewesen. Denn es steht eine Menge Regen auf dem Programm der Survival-Show. Die kompletten nächsten sieben Tage kommt es immer wieder zu leichtem Regen auf der Tropen-Insel, laut wetter.com (stand 9. September 2022).

So warm wird es: Die Temperatur soll stetig zwischen 26 und 29 Grad Celsius liegen, gefühlt kann es aber auch mal um die zwei Grad wärmer werden. Auch nachts wird es für die Teilnehmer wohl zu keiner kompletten Abkühlung kommen, denn dort liegt die Temperatur immer noch bei 24 Grad Celsius im Durchschnitt. Bis jetzt sieht es allerdings noch nicht so aus, als müssten sich die Teilnehmer von 7 vs. Wild für ein richtiges Unwetter wappnen, doch gerade in tropischen Gebieten kann das Wetter schnell umschlagen.

7 vs. Wild: Sieben Tage Regenwetter – Was heißt das für die Teilnehmer?

Das kann den Teilnehmern passieren: Dass im Dschungel immer mit einer hohen Luftfeuchtigkeit gerechnet werden sollte, ist wohl kein Geheimnis. Doch täglicher Regen könnte dennoch zu einem Problem für die Kandidaten werden. Knossi ließ seine Fans fast an seiner kompletten Vorbereitung für 7 vs. Wild teilhaben. In seinen Streams äußerte er immer wieder seine Angst vor durchnässtem Equipment. Und genau das erwartet ihn nun wohl, wenn man sich den Wetterbericht ansieht. Das Orga-Team prophezeite allerdings bereits, dass es zu Verletzungen bei 7 vs. Wild kommen wird.

7 vs wild logo mit regenschirm vor tropen unwetter
7 vs. Wild: Regen und Hitze vor Ort – So wird das Wetter für die Teilnehmer © 7 vs. Wild/imago/unsplash (Montage)

Unterkühlung in der ersten Staffel: In der ersten Staffel von 7 vs. Wild führte es die Teilnehmer in den Wald von Schweden. Der Kandidat Fabio hatte mit gewaltigen Problemen zu kämpfen, da seine Kleidung zu Beginn komplett durchnässt wurde. Im Verlauf der Woche schaffte er es auch nicht diese zu trocknen, sodass es bei ihm zu einer Unterkühlung kam, wegen der er das Survival-Experiment sogar vorzeitig abbrechen musste. Zwar sind die Temperaturen in Panama deutlich wärmer, aber nachts kann die Temperatur teilweise trotzdem gewaltig abfallen. Der Wetterbericht sagt dies allerdings noch nicht voraus.

Regen hat auch was Positives: Doch nicht alles ist schlecht an etwas Regen, denn damit wäre schon einmal das Problem der Wasserbeschaffung gelöst. Denn Regenwasser aufzufangen zählt wohl zu einer der sichersten und effizientesten Methoden, um im Dschungel hydriert zu bleiben. Dies könnte den Teilnehmern der zweiten Staffel von 7 vs. Wild also eine Menge an Arbeit ersparen.

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