In der Folge 7 von 7 vs Wild hat sich Fritz Meinecke bei der Survival Challenge in Schweden aus wilden Heidelbeeren ein Kompott gemacht.
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In der Folge 7 von 7 vs Wild hat sich Fritz Meinecke bei der Survival Challenge in Schweden aus wilden Heidelbeeren ein Kompott gemacht.

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7 vs Wild: Folge 16 – Das Finale und die Abholung von Chris, Martin und Fritz

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7 vs. Wild geht mit Folge 16 zu Ende. In der finalen Folge werden die Teilnehmer Chris, Fritz und Martin abgeholt. Wer kann die Survival-Serie für sich entscheiden?

Update vom 30.12.2021: In der letzten und finalen Folge 16 von 7 vs. Wild werden die Teilnehmer abgeholt und werten gemeinsam am Lagerfeuer im Camp ihre Erfahrungen aus. Fritz Meinecke - der Erfinder der Survival-Serie - kann am Ende die Challenge mit 42 Punkten für sich entscheiden.

Vollständiger NameFriedrich Meinecke
Bekannt alsFritz
Geburtsjahr1989
GeburtsortMagdeburg
Follower auf YouTube1,45 Millionen (Stand November 2021)
Follower auf Instagram472.000 (Stand November 2021)

Update vom 29.12.2021: In der letzten Folge 16 von 7 vs. Wild ist das Ende der ersten Staffel gekommen. Heute werden die Teilnehmer Chris, Martin und Fritz abgeholt und können die Survival-Challenge erfolgreich beenden.

Update vom 27.12.2021: Niklas hatte sich am ersten Tag eine Platzwunde am Kopf zugezogen und hatte sich sicherheitshalber vom Team abholen lassen. Nachdem der Arzt gesagt hatte, dass die Wunde nicht genäht werden muss, entschied er sich, dass er gerne weitermachen würde. Nun können wir in Folge 15 von 7 vs. Wild Niklas für eine Woche begleiten und sehen, wie er sich abseits der Challenge in der Wildnis von Schweden geschlagen hat.

Bei 7 vs. Wild gibt ein Teilnehmer am letzten Tag die Survival-Challenge auf. Viele Fans glauben an einen Abbruch von Martin.

Hunger ist für Niklas kein Problem, denn er hat ein reiches Pilzvorkommen an seinem Spot. Man merkt schnell, dass Niklas einiges an Wissen über Wildnis und Survival mitbringt. Aber auch er hat ein Problem mit der Langeweile und ist genervt von Routine und Eintönigkeit. Er beschließt sich am vorletzten Tag eine Schwitzhütte zu bauen und sich dann am Abend abholen zu lassen.

Damit hat er sein eigenes Ziel 7 Tage in der Natur zu sein für sich bestanden. Aber auch er realisiert noch einmal mit Tränen in den Augen, wie sehr ihm manche Menschen bedeuten und dass er in Zukunft lernen möchte, die Zeit mit diesen Personen mehr im Jetzt zu genießen.

Nun haben die letzten 3 Kandidaten noch eine Nacht vor sich und werden dann in Folge 16 vom Rescue-Team gegen 6 Uhr Morgens abgeholt.

Update vom 23.12.2021: In Folge 14 haben die drei Finalisten der Survival-Challenge in Schweden noch einmal die Chance wichtige Punkte für den Sieg bei 7 vs. Wild zu sammeln. Es geht darum einen Turm aus Steinen zu errichten. Die Wertung ist einfach: Der höchste Turm gewinnt. Während Martin mit 1,55 Metern zufrieden ist, bringt es Chris auf 1,90 Meter.

Fritz hat sich jedoch vorgenommen, die Challenge zu gewinnen und setzt den Grundstein neben einen großen Steinblock, um von dort aus den Turm noch höher bauen zu können. Allerdings hat Fritz den Mund am Anfang etwas sehr voll genommen und merkt wie anstrengend die Aufgabe ist. Er landet am Ende nur bei 1,44 Metern.

7 vs. Wild: Harter Cliffhanger in Folge 14 - Muss Martin Abbrechen?

Chris und Fritz haben noch eine Rechnung mit vorherigen Challenges offen. Chris schafft es tatsächlich sein Floß noch zum Schwimmen zu bekommen und Fritz Meinecke versucht sich noch einmal an einem Feuerbohrer. Zwar qualmt es, der Abrieb glüht jedoch nicht. Er will die Aufgabe jedoch in Deutschland erneut mit Hartholz versuchen.

Das Ende von Folge 14 endet erneut mit einem üblen Cliffhanger. Ein Teilnehmer wird noch vor dem Ende der Survival-Challenge abgeholt und muss am letzten Tag abbrechen. Viele Fans spekulieren darüber, dass wohl Martin der Kandidat ist, der in Folge 15 abbrechen muss, da er mit schweren Rückenschmerzen zu kämpfen hat und schon ankündigte, dass er einen Arzt aufsuchen muss, sobald er zurück ist.

Update vom 20.12.2012: In Folge 13 von 7 vs. Wild kämpfen Fritz, Chris und Martin weiterhin hauptsächlich mit der Einsamkeit. Auch das wenige Essen macht allen deutlich zu schaffen und sie fühlen sich schlapp. Dennoch hat sich jeder ein Projekt überlegt, um gegen die Langeweile anzukämpfen. Fritz schnitzt sich Holzkeile und teilt damit die Stämme seines Floßprojekts und freut sich darüber, dass es so gut funktioniert.
Chris will sein Floß immer noch zum Schwimmen bringen und schleppt mehrere Baumstämme vom einen Ende seiner Insel zur anderen. Leider tragen auch die neuen Stämme immer noch nicht sein Gewicht, sodass er erst einmal wieder aufgeben muss.

Martin hat im Wald zwei große Pilze mitgenommen, die er sich auf einem Stein garen möchte. Nachdem er sie gut geputzt, zerschnitten und auf seinem Stein geröstet hat, stellt er fest, wie bitter sie schmecken. Dies ist bei Pilzen nie ein gutes Zeichen und so beschließt er, auf das Pilz-Abendessen zu verzichten. In Folge 14 können wir gespannt sein, welche Challenge auf die Survival-Teilnehmer in Schweden wartet. Von den Punkten her führt Fritz Meinecke jedoch deutlich.

Update vom 16.12.2021: Wie von vielen Fans schon vorhergesagt, hat sich Fabio Schäfer in der Nacht die Rettungsdecke aus dem Notfall-Kit genommen, um sich in der Nacht vor der Kälte zu schützen. Als die Sonne langsam aufgeht, ringt er mit einer Entscheidung: „Das Problem ist, ich komm nicht damit klar, wenn ich die Schwäche siegen lasse. Schwäche empfindet jeder und das ist völlig normal. Ich hab mich aber immer versucht darauf zu konditionieren, dass wenn mein Körper sagt, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, ich sage Halts Maul.“ Weiter sagt er: „Ich glaube, wenn ich jetzt drin bleibe, ist es nur noch fürs Ego. Und wenn ich mir das jetzt eingestehe, muss ich die Stärke haben aufzugeben und jetzt anzurufen. Holt mich hier raus.

Bei 7 vs. Wild muss Fabio Schäfer wegen der nächtlichen Kälte aufgeben. Vor seinem Shelter bricht er das Siegel des Telefons und lässt sich von dem Notfall-Team aus der Wildnis abholen.

In der nächsten Szene sieht man Fabio vor seinem Shelter sitzen und das Siegel der Handytasche aufbrechen. Damit ist er nun endgültig ausgeschieden. Als er auf der Rückfahrt ins Camp im Rettungsboot sitzt, berichtet er dem Team, dass die Kälte für ihn die härteste Herausforderung war: „Die Kälte war von Tag 1 mein Endgegner.
Martin, Fritz und Chris machen einen sehr soliden Eindruck. Während Fritz und Martin Insekten für die Tagesschallenge suchen, hat Chris sich entschieden diese nicht zu machen und stattdessen an seinem Floß weiterzubauen und es schwimmfähig zu machen. Keiner der drei letzten Kandidaten sieht aus, als wenn ihnen ein Abbruch drohen könnte. Man weiß jedoch nie, was in der Wildnis passieren kann.

Update vom 13.12.2021: In Folge 11 lassen alle Kandidaten ihre Flöße zu Wasser, um an die begehrten 7 Punkte für die Challenge zu kommen. Da alle vier übriggebliebenen Kandidaten bei 7 vs. Wild kein Paracord mehr haben, nutzen sie unterschiedliche Wege, die Holzstämme miteinander zu befestigen. Da für Martin das Durchhalten bis zum Ende ganz oben auf der Prioritätenliste steht, beschließt er die Challenge auszulassen.

Chris sägt eine Art Nut in zwei große Stämme und presst dort kleinere Stämme in Querrichtung hinein und erhält so ein stabiles Grundgerüst, auf das er eine Sitzbank aus 3 kleineren Stämmen setzt. Fabio nutzt biegsame Wurzeln und seine Schnürsenkel, um die Stämme zu verbinden. Fritz zerschneidet den Beutel seines Schlafsacks und nutzt die Riemen zur Verbindung der Holzstämme. Den Rest des Beutels baut er sich zu einem Lendenschurz um. Sein Floß hält gut und er schafft es, mit einem improvisierten „Ruder“ die Challenge zu meistern.

Bei 7 vs. Wild steht die Floß-Challenge an. In Folge 11 philosophiert Fritz Meinecke in der Wildnis von Schweden über die Einsamkeit.

Als Fabio sein Floß in das Wasser schiebt, zerfällt dieses sehr schnell in seine Einzelteile. Er bricht die Challenge daraufhin sofort ab. Auch Chris schafft es leider nicht sein Floß über Wasser zu halten. Die großen Balken haben zu viel Eigengewicht, sodass er die Challenge aufgeben muss. Damit ist Fritz der einzige Teilnehmer, der diese Challenge erfolgreich abgeschlossen hat. Fabio hat in der Zwischenzeit mit der Suche nach Feuerholz zu kämpfen und denkt immer häufiger ans Aufgeben. Auch Fritz philosophiert über den einsamen Zustand und stellt fest, dass es in der Wildnis ganz schwer möglich ist, seine negativen Gedanken wegzuschieben und sich einfach abzulenken.

Fabio hat in der Nacht wieder mit der Kälte zu kämpfen und man sieht ihn kurz vor Ende der Folge 11, wie er sich an der Sanitätsausrüstung zu schaffen macht. Die Folge heißt ja auch „Gebrochenes Siegel“. Allerdings ist er damit noch nicht aus 7 vs. Wild ausgeschieden, da die Verwendung der Wärmedecke lediglich Punktabzug für die Gesamtschallenge bedeutet. Viele Zuschauer fragen sich nun, ob Fabio komplett aufgibt, oder sich nur die Rettungsdecke zum Wärmen in der Nacht aus dem Notfall-Kit holt. Was mit Fabio passiert erfahren wir in der Folge 12 am Mittwoch, den 15. Dezember auf YouTube.
In seinem Reaction-Video auf YouTube sagt Fritz Meinecke auf die Frage eines Zuschauers, warum man die anderen Teilnehmer wie Niklas, Bommel oder Dave nicht mehr zeigt: „Dann ist der Spirit dieser Serie nicht mehr der, der er ist. Das ist die Serie, das ist das Experiment, das ist das Konzept dahinter. Wer raus ist, ist raus.

Update vom 5.12.2021: In Folge 9 sind nun nur noch Fritz, Fabio, Martin und Chris in der Survival-Challenge übrig geblieben. Am Nachmittag und Abend machen sich die Teilnehmer an den Feuerbohrer, auch wenn keiner von ihnen glaubt, die Herausforderung erfolgreich abzuschließen, machen sich alle an die Arbeit und versuchen ihr Glück. Martin wollte sich eigentlich gar nicht die Mühe machen, die Aufgabe anzugehen, hat dann aber doch einen Feuerbohrer gebaut, der sehr vielversprechend aussah. So sehr sich die Teilnehmer auch angestrengt hatten, hat keiner geschafft Glut zu produzieren.

Während Chris erst etwas Motivation aufgebaut hatte und angeln wollte, entschied er sich kurze Zeit später dafür, die Idee komplett fallen zu lassen und die restlichen Tage einfach nur noch von Blaubeeren zu leben. Vom Mindset her macht er den Eindruck, dass er die restliche Zeit einfach nur entspannt hinter sich bringen will. Fritz Meinecke funktioniert über Projekte und Aktivität. Er wandert ins Innere seiner Location und macht sich aus den dort gefundenen Himbeeren einen leckeren Smoothie in seiner Plastikflasche. Danach schnitzt er sich noch einen Läufer aus Holz, erzählt der GoPro aber auch, dass er sich wünschen würde, seine Erlebnisse und Gedanken mit jemandem teilen zu können.

Bei Fabio setzt zur gleichen Zeit eine noch stärkere Auseinandersetzung mit dem Leben in der Zivilisation ein. Er stellt fest, dass viele Dinge in unserer Wohlstandgesellschaft nur Schein sind und man sich wegen der vielen Ablenkungen wie zum Beispiel Handy oder TV nicht mehr im Hier und Jetzt wiederfindet. In dieser Folge wirkt Fabio dennoch sehr aufgeräumt und es wirkt so, als wenn er die Survival Challenge auf jeden Fall abschließen wird. Am Ende der Folge friert Fabio jedoch wieder sehr in der Nacht und man muss sich etwas um ihn Sorgen machen. Ist er jetzt doch der Nächste, der die Survival Challenge bei 7 vs. Wild aufgeben muss?

Bei Martin spielt der Kopf ebenfalls verrückt. Er schafft es sich einige Stunden mit dem Bau seiner Couch am Fluss abzulenken. Er will sich dort am Abend hinlegen und ein Lagerfeuer entzünden und etwas Romantik erleben. Allerdings holt ihn wiederholt die Einsamkeit ein. Er beschreibt es als „Gefühlsgulasch“ und sagt: „Es ist hart, es ist hart, es ist hart. Nicht die Wildnis, nicht die fehlende Nahrung, nicht der fehlende Luxus. Die Einsamkeit.

Update vom 02.12.2021: In der Nacht muss das Notfall-Team von 7 vs. Wild mit dem Boot rausfahren, um einen der Teilnehmer abzuholen. Es handelt sich um Bommel. Er berichtet dem Notfall-Team, dass er Nachts aufgewacht ist und Kopfschmerzen hatte. Als er zum Pinkeln gehen wollte, hatte er das Gefühl, als wenn er einen Schlag auf den Kopf bekommen hatte: „Als wenn Du einen auf den Kopf bekommst und der Körper sich zentralisiert. Dann bin ich kurz zusammengesackt, aber war die ganze Zeit bei Bewusstsein. Dann hab ich überlegt. Rufst Du jetzt an, oder rufst Du nicht an?“ Das Team nimmt Bommel mit auf das Boot. Damit ist er offiziell bei der Survival-Challenge von 7 vs. Wild ausgeschieden.

Als das Team mit Bommel an der „Basis-Station“ ankommt, isst er erst einmal einen Schokoriegel und kann schon wieder scherzen: „Wenn mich jemand fragt, ob ich noch Heidelbeeren mag. Aktuell nicht.“
Fabio kommt dagegen an Tag 4 immer besser mit der Situation klar und hatte die beste Nacht, wie er sagt: „Ich hab richtig tief und fest geschlafen.“ Die Motivation ist bei ihm wieder voll da und der Schlaf scheint ihm wirklich gutgetan zu haben. Er baut erst einmal an seiner Fischreuse weiter und findet einen kleinen toten Fisch, den er als Köder verwenden will. Allerdings sieht die Reuse doch sehr löcherig aus und es müsste schon ein sehr großer Fisch hineinschwimmen, damit er darin gefangen bleibt.

Fabio baut in der Survival-Challenge 7 vs. Wild eine Fischreuse und setzt diese in den Fluss

Auch die Challenge hat es an diesem Tag wieder in sich. Die Teilnehmer müssen mithilfe eines sogenannten „Feuerbohrers“ bis zum Sonnenuntergang ein Feuer entzünden. Martin schließt die Aufgabe für sich kategorisch aus, ist aber gespannt, was die anderen Teilnehmer daraus machen. Auch Chris hat großen Respekt vor der Challenge und sagt: „Das kann ich euch direkt schonmal sagen, ohne es zu lesen, das hier schafft niemand. Das Holz brennt einfach nicht. Diese Challenge ist einfach nicht machbar.“ Während er sägt, verletzt er sich am Bein, nutzt das Blut jedoch sinnvoll und markiert damit die Wasserlinie seiner selbst geschnitzten Angelpose. Allerdings beschließt er kurz darauf das Angeln komplett sein zu lassen.

Fritz macht sich am Morgen erst einmal einen Blaubeer-Smoothie und ist danach schockiert, als er sich im spiegelglatten Wasser des Flussufers sieht: „4 Tage hier und ich seh aus wie 50.“ Um die Zeit herumzubringen, macht er eine Tour in das Landesinnere und hofft darauf, etwas Neues zu entdecken. Auch Fritz hat wenig Hoffnung, die Challenge mit dem Feuerbohrer zu bewältigen.
Martin kämpft extrem mit der Langeweile und baut weiter an seiner Couch. Danach versucht er sich am Feuerbohrer, gibt aber nach einigen Versuchen auf. Am Nachmittag kämpft er erneut mit den Tränen: „Ich hab mein Kryptonit gefunden. Isolation ist nichts für mich. Wenn nicht irgendwas in meinem Kopf sagen würde, komm Martin, zieh das durch, würde ich jetzt das Handy herausnehmen und sagen holt mich raus.

Update vom 30.11.201: 7 vs. Wild ist nun in der 7. Folge auf YouTube angekommen und erfährt immer mehr Beachtung. Nachdem David Henrichs und Niklas schon sehr früh ausgeschieden sind, kämpfen jetzt noch die fünf verbleibenden Kandidaten um den Sieg der Survival-Challenge.

Während Fritz Meinecke bisher sehr gut mit der Situation umzugehen scheint und sogar schon zwei Barsche zu seinem Speiseplan hinzufügen konnte, hat Fabio mit Unterzuckerung und der Kälte zu kämpfen. In Folge 6 denkt er schon kurz ans Aufhören. Auch Bommel leidet etwas, wobei es bei ihm mehr die Einsamkeit in der Wildnis zu sein scheint. Das gleiche Schicksal ereilt auch Martin, dem mehrfach die Tränen kommen, als er seine Hündin Maya vermisst. Chris macht einen allgemein guten Eindruck. Er hat es bisher etwas ruhiger angehen lassen und verbrachte in den ersten drei Tagen viel Zeit in seinem Schlafsack.

In Folge 7 hat Fritz sogar die Zeit ein kleines Kunst-Projekt zu starten und schnitzt aus Holz mit seinem Kukri-Messer ein kleines Herz auf einem Sockel. Später bereitet er sich aus Blaubeeren ein Kompott auf dem Feuer zu und genießt die erste warme Mahlzeit in der Challenge in Schweden mit den Worten: „Endlich mal eine richtig warme Mahlzeit, wo die Wärme auch wirklich im Magen ankommt.“ Um sich die Zeit zu vertreiben, baut er auch noch ein Schild mit seinem Namen für den Eingang seines Shelters.

In der Folge 7 von 7 vs Wild hat sich Fritz Meinecke bei der Survival Challenge in Schweden aus wilden Heidelbeeren ein Kompott gemacht.

Fritz gibt am Abend auch Gegenstände und Kleidungsstücke ab, um Punkte für die Challenge zu erhalten. Neben seinem Tarp verzichtet er auf seinen Topf, das Paracord und das Angelset (jeweils 2 Punkte). Bei der Kleidung gibt er seinen geliebten Fernspäher-Boonie, seine Socken, den Gürtel, seine Unterhose und die Handschuhe ab (jeweils 1 Punkt). Damit kann Fritz Meinecke 13 Punkte bei der Tages-Challenge sammeln und zieht mit Fabio gleich.

Das Ende der 7. Folge endet mit einem absoluten Cliffhanger. Man sieht vermutlich eine Stirnlampe und hört das Freizeichen eines Telefons. Dann geht Max vom 7 vs. Wild-Team ans Telefon. Es muss also einer der Teilnehmer abgebrochen haben. Viele glauben, dass es Fabio sein könnte, da er schon einmal kurz davor war, die Survival-Challenge abzubrechen. Wir dürfen gespannt sein, was uns in Folge 8 erwartet.

In Folge 8 von 7 vs Wild wird ein Teilnehmer aufgeben. In der Nacht verwendet ein Kandidat sein Handy, wodurch die Survival-Challenge automatisch für ihn beendet ist.

Erstmeldung vom 16.11.2021: Schweden – Mit „7 vs. Wild“ startet Fritz Meinecke ein beeindruckendes Survival-Experiment. Sieben Teilnehmer werden sieben Tage lang in der Wildnis von Schweden ausgesetzt und müssen dort mit sieben selbstgewählten Gegenständen täglich eine Challenge bestreiten. Das Projekt ist derzeit extrem beliebt auf YouTube und zieht Millionen von Zuschauer:innen vor den Bildschirm. Im Gegensatz zu vergleichbaren Shows im TV sind die Teilnehmer komplett auf sich allein gestellt und werden nicht von Kamera-Teams begleitet. Sie filmen ihr Abenteuer selbst. Hier sind alle Infos zur neuen Show von und mit Fritz Meinecke.

7 vs Wild: Teilnehmer und Zeitplan – Dann erscheinen alle Folgen auf YouTube

Wer nimmt teil? Insgesamt sieben Influencer machen bei „7 vs. Wild“ mit – darunter auch Fritz Meinecke selbst, der bereits Gast im Angelcamp 2020 von Knossi war. Nicht alle von ihnen sind Survival-Experten – zum Beispiel ist DAVE ein YouTuber, der mit Überlebenskünsten sonst wenig am Hut hat. Im September hat er Wahlplakate von MontanaBlack in Köln aufgehängt. Bei „7 vs. Wild“ müssen sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, wenn sie in der Wildnis von Schweden überleben wollen. Das sind die Teilnehmer:

Dann kommen die Folgen: Bisher sind die ersten Folgen von „7 vs. Wild“ ein voller Erfolg. Die dritte Folge wurde in nur zwei Tagen über 2 Millionen Mal geklickt. Die Folgen von „7 vs. Wild“ erscheinen immer mittwochs und samstags um 18:00 Uhr und sind bisher zwischen 30 und 60 Minuten lang. Alle bisherigen Folgen findet ihr auf dem YouTube-Kanal von Fritz Meinecke. Hier kommt ihr direkt zu den einzelnen Folgen:

7 vs. Wild: Ablauf und Spielregeln – Darum kämpfen die Teilnehmer 

Wie funktioniert 7 vs. Wild? Wie bereits erwähnt werden bei „7 vs. Wild“ sieben Teilnehmer ums Überleben kämpfen. Sie durften sieben Gegenstände auswählen, die sie auf ihr Abenteuer mitnehmen – und die Kleidung, die sie am Leib tragen. Zusätzlich bekommen sie Kamera-Equipment, ein Erste-Hilfe-Set und einen GPS-Tracker. Im Erste-Hilfe-Set befindet sich ein separat verplombtes Handy – wenn sie es benutzen, um Hilfe zu rufen, sind sie disqualifiziert. 

7 vs. Wild: Die sieben Teilnehmer präsentieren ihre sieben Gegnstände

Das bekommt der Gewinner: Jeden Tag gibt es eine Challenge, bei der die Teilnehmer zusätzlich gefordert werden und Punkte sammeln. Der Gewinner von „7 vs. Wild“ erhält 10.000 Euro, die aber für eine Spende an eine wohltätige Organisation gedacht sind. Also bekommt der ultimative Survival-Champion die Ehre, sich als Gewinner der ersten Ausgabe von „7 vs. Wild“ nennen zu dürfen.

Es bleibt spannend, wer aus diesem wahren Überlebenskampf als Sieger hervorgeht und welchen Gefahren sie während ihres Aufenthalts in Schweden noch begegnen. Die Fans sind absolut begeistert von der Show und loben die hohe Qualität der Produktion. Sogar Unge schaut zu und schreibt in den Kommentaren der ersten Folge: „Besser als Netflix!“

Survival, Bushcraft und Outdoor-Challenges: Darum werden sie immer beliebter

7 vs. Wild ist eine klassische Survival-Challenge. In den letzten Jahren gibt es immer häufiger Formate im TV oder Streaming-Bereich, indem Personen wie zum Beispiel Bear Grylls versuchen, mit wenigen Hilfsmitteln in der rauen Natur oder der Wildnis zu überleben. Formate wie „Manhunt“, „Survival Man“, oder auch „Wild Island“ erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und erzielen hohe Einschaltquoten. Selbst Kinderpfleger wie Ben Wittmann erschaffen Bushcraft-Areale um Kinder mit dem Umgang mit der Natur zu erziehen*.

Der Grund für den „Hype“ von Survival-Formaten könnte an der immer stärker werdenden Entfremdung unserer immer digitaler werdenden Gesellschaft von der Natur entstehen. Gerade die Millenials (Generation Y) und die Generation Z verspüren scheinbar das Bedürfnis, die Natur und die Wildnis wieder stärker wahrzunehmen und zu spüren. Da viele nicht einfach schnell für eine Woche in die Wildnis fahren können, kommt eine Survival-Serie gerade recht, oder wie geht es euch? *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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