Sie gab ihrer Katze Wodka

Alinity: "Unbannbar!" – Streamerin leugnet Vorzugsbehandlung auf Twitch

  • vonJanina Baldermann
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Die kontroverse Streamerin Alinity soll von Twitch angeblich bevorzugt behandelt werden, doch in einem Livestream leugnet sie alle Anschuldigungen.

  • Alinity ist eine der bekanntesten Streamerinnen auf Twitch und hat über 1 Mio. Fans.
  • Trotz mehrmaligem Fehlverhalten in Livestreams, entging sie bislang einem permanenten Bann.
  • In einem Stream weist sie jegliche Anschuldigungen einer Vorzugsbehandlung von sich.

Saskatoon, KanadaTwitch entwickelte sich in den letzten Jahren zur Top-Adresse für Streamer. Auf der ganzen Welt werden Gaming- oder andere Streams von Fans verfolgt. Deutschlands bekanntester Streamer ist beispielsweise MontanaBlack und streamt regelmäßig Spiele wie Call of Duty oder Fortnite. Doch wie auf jeder anderen großen Plattform auch passiert auch auf Twitch so einiges. Es kommt nicht selten vor, dass Streamer wegen Verstoß gegen die Richtlinien gebannt werden. Nicht jeder kommt damit klar, da es laut vielen Fans einige Ungerechtigkeiten bezüglich der Bann-Entscheidungen auf Twitch gäbe. So soll die bekannte Streamerin Alinity angeblich eine Vorzugsbehandlung von Twitch erhalten und gilt für viele als "unbannbar". In einem Livestream weist sie jedoch jegliche Anschuldigungen von sich.

Vollständiger NameNatalia Mogollon
Bekannt alsAlinity Divine
Geburtstag10. Januar 1988
GeburtsortCali, Kolumbien
Follower auf Twitch1.143.051 (Stand: 2. Juli 2020)

Alinity: Skandal-Streamerin soll angeblich Vorzugsbehandlung von Twitch bekommen

Die Steamerin Alinity, die mit bürgerlichem Namen Natalia Mogollon heißt, ursprünglich aus Kolumbien kommt und heute in Kanada lebt, sorgt immer wieder für Aufsehen. Sie zählt zwar zu den beliebtesten Streamerinnen auf Twitch, doch wird sie immer wieder angefeindet. Ehemalige Fans finden: zurecht. Denn nach einigen Skandalen, bei denen sie ihre Katze Milo mit Wucht über ihre Schulter auf den Boden warf, ihrer Katze Wodka zu trinken gab oder ihren Hund vor laufender Kamera trat, sorgte Alinity jedes Mal für Schlagzeilen. Nicht zuletzt erregte ihr Livestream besondere Aufmerksamkeit, in dem sie sich eventuell aus Versehen entblößte und die Fans mehr zu Gesicht bekamen, als ihnen vielleicht lieb gewesen wäre. Obwohl sie schon einige kleinere Banns zu verzeichnen hat, finden einige, dass die Streamerin von Twitch bevorzugt behandelt werden würde. Nun äußert sie sich zu den Anschuldigungen einer angeblichen Vorzugsbehandlung von Twitch.

Die kontroverse Streamerin Alinity soll von Twitch angeblich bevorzugt behandelt werden, doch in einem Livestream leugnet sie alle Anschuldigungen.

Alinity steht einmal mehr im Rampenlicht. Doch dieses Mal äußert sie sich in einem Livestream vom 30. Juni 2020 zu den Anschuldigungen, Twitch würde ihr eine Vorzugsbehandlung geben. Diese Vermutungen entstanden unter anderem, nachdem Twitch die Streamerin nicht gebannt hatte, obwohl durch sie offensichtlich, live und wiederholend Tierquälerei durchgeführt wurde, was sogar PETA auf den Plan gerufen hatte. In bekannt robuster Art teilt sie ihre Gedanken mit den Fans: "Wenn sich die Twitch-Moderation daneben benimmt, was habe ich damit zu tun? Das ist nicht meine Schuld, das ist nicht meine Schuld. [...] Vertraut mir, ich habe [für eine Vorzugsbehandlung auf Twitch] niemandem den S****** gelutscht. Ich lebe in Saskatchewan, ich war nie auf der TwitchCon, ich reise nicht, ich bleibe in meinem Keller in Saskatoon. Es gibt hier keine S******* zum Lutschen, ok?!"

Alinity: Skandal-Streamerin leugnet Anschuldigungen und schiebt Schuld auf Twitch

Und weiter fährt die Streamerin in ihrem Livestream zu den Anschuldigungen einer angeblichen Vorzugsbehandlung auf Twitch fort: "Ehrlich gesagt sind diese Gerüchte lächerlich! Ja, diese Gerüchte sind absolut lächerlich... Ich habe nämlich seit langer Zeit keinen S****** mehr gelutscht. Oh mein Gott, ich kann mich nicht einmal mehr an das letzte Mal erinnern... Nicht, dass das wichtig wäre. Ernsthaft, diese Gerüchte sind einfach nur lächerlich." Wie eine "Dame" wendet sie also vor ihren Fans die Schuld von sich und wälzt sie lieber auf Twitch ab (Alles zum Streaming)

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Und obwohl die Top-Streamerin jegliche Anschuldigungen bezüglich einer Vorzugsbehandlung auf Twitch von sich weist, ist sie sich scheinbar doch darüber im Klaren, das manche ihrer Handlungen in der Vergangenheit nicht ganz korrekt waren. In einem Livestream vom 28. April 2020 teilt Alinity nämlich Folgendes mit ihren Fans: "Ich denke schon, dass es einige Dinge gibt, für die ich hätte gebannt werden müssen. Aber ich habe keine Kontrolle darüber, ich kann nichts tun." Es bleibt abzuwarten, ob sich Alinitys Verhalten gegenüber ihren Fans und vor allem ihren Haustieren ändern wird und ob Twitch sich eventuell zu den Vorwürfen äußern will.

Twitch ergriff in letzter Zeit harte Maßnahmen und bannte zahlreiche Streamer, darunter auch Größen wie DrDisrespect. Dieser plant nun vielleicht, eine eigene DrDisrespect-Plattform zu eröffnen. Interessanterweise kursierte die Information, dass Alinity für den Ban von Dr Disrespect auf Twitch verantwortlich wäre. Die Streamerin nahm sich des Themas in einem Live-Stream mit einem Psychologen an und erklärte, warum sie extrem unter der Anschuldigung leidet. Bekannte Streamer wie zum Beispiel Ninja, der nun wieder YouTube streamed entschuldigten sich bei ihr via Twitter. Aber auch der US-Präsident Donald Trump wurde von Twitch gebannt. Nachdem Mixer geschlossen worden ist, könnte es nun sein, dass Streamer Ninja vielleicht zu YouTube wechselt.

Rubriklistenbild: © Twitch/Alinity/Pixabay/Montage

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