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Arctic Warrior: MontanaBlack hat Angst vor der Kälte – Streamer zögert mit Zusage zur Show

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Von: Josh Großmann

Ottobulletproof lädt zum Arctic Warrior 2023 ein. MontanaBlack soll einer der Teilnehmer sein, doch der Twitch-Streamer ziert sich bei der Einladung – das ist seine Reaktion.

Finnland – Als Twitch-Streamer hat es MontanaBlack gemütlich auf seinem Gaming-Stuhl. Doch Ottobulletproof, Sieger der zweiten Staffel von 7 vs. Wild, will ihn genauer aus dieser Komfort-Zone herausholen. Monte reagiert auf die Einladung und zögert, wenn es um eine klare Antwort geht. Eine Entscheidung gab es noch nicht, denn der Streamer hat Angst und Respekt vor der Kälte.

Vollständiger NameMarcel Thomas Andreas Eris
Bekannt alsMontanaBlack
Geburtstag02. März 1988
GeburtsortBuxtehude
Abonnenten auf YouTube2.910.000 (Stand Januar 2023)
Follower auf Twitch4.800.000 (Stand Januar 2023)

Arctic Warrior: MontanaBlack hat „Respekt und Angst vor der Kälte“ – Entscheidung bleibt vorerst aus

Was ist passiert? MontanaBlack wurde von Ottobulletproof zum Arctic Warrior eingeladen. Der Streamer hat sich etwas Zeit gelassen, bevor er sich die Video-Einladung angesehen hat und schon vorher meint er: „Ich werde mich jetzt nicht entscheiden“.

Lieber Otto, du bringst mich hier in eine ziemliche sch**ß Situation. Das muss ich ganz offen und ehrlich sagen, denn ich kann nur als Verlierer aus dieser Situation rausgehen. Es gibt keine Gewinner-Situation für mich.

MontanaBlack auf Twitch

Warum keine Entscheidung?Ich hasse sowas“, meckert Monte und googelt nach dem Wetter in Lappland. Wenig überraschend sind die eiskalten Aussichten, die ihn beim Arctic Warrior 2023 erwarten. Seine Zuschauer*innen wissen es zwar, aber MontanaBlack betont, wie sehr ihm niedrige Temperaturen zu schaffen machen: „Ich hab Respekt und Angst vor der Kälte“. Trotz Versprechen von der wunderschönen Natur in der arktischen Zone zögert Monte weiterhin.

Twitch-Streamer MontanaBlack in winterlicher Montur. Daneben das Logo vom Arctic Warrior 2023
Arctic Warrior: Monte hat Angst vor Lappland – Zögert nach Einladung von Otto © YouTube: Ottobulletproof/Unsplash (Montage)

MontanaBlack als Teilnehmer beim Arctic Warrior 2023 – Streamer braucht mehr Zeit

Wann entscheidet sich Monte? Auf Twitch spricht MontanaBlack ausführlich über die Einladung von Ottobulletproof. Man sieht dem Streamer an, wie er mit der Entscheidung kämpft. „Da wird man erst mal ein bisschen nachdenken müssen. Ich bin nicht ein Typ, der da jetzt sofort ‚Ja‘ sagt oder ‚Nein‘ sagt“, erklärt Monte.

Ich werd mit Otto in Kontakt treten, werd ihn bei Instagram nach seiner Nummer fragen und werd mit ihm ein paar Informationen austauschen, ein bisschen Input für mich bekommen und dann werde ich ein bisschen drüber schlafen.

MontanaBlack auf Twitch

Ein paar Tage“ will sich die Frostbeule von Twitch-Streamer noch Zeit lassen. Zunächst will er sich noch direkt bei Otto melden und Informationen austauschen. „Wenn man da zusagt, dann will man das ja auch nicht auf einer halben Ar***backe machen“. Bei MontanaBlacks Streaming-PC mit integrierter PS4 ist es verständlich, dass der Streamer lieber zu Hause bleiben möchte. Den Ausschnitt aus seinem Stream haben wir euch hier eingebunden.

Logischerweise versucht sein Twitch-Chat ihn zur Teilnahme beim Arctic Warrior 2023 zwingen. Doch MontanaBlack macht seinen Fans klar, dass er in den fünf Tagen in Finnland keinen Stream machen wird – und die fünf Tage darauf wird er sich ausruhen wollen. MontanaBlack könnte Twitch verlassen – ein Kanal bei der Konkurrenz gibt Hinweise. Wenn seine Fans MontanaBlack wirklich beim Arctic Warrior 2023 sehen sollen, werden sie also einige Zeit auf andere Streamer*innen ausweichen müssen.

Zweifel bestehen: Viele Fans glauben nicht daran, dass MontanaBlack am Arctic Warrior 2023 teilnimmt. Sie glauben, dass der Streamer eine gute Ausrede finden wird. Die Pflege von Kylo und der Kontakt zu seinen Großeltern sind nur einige Vermutungen. MontanaBlack „will doch nur Zocken“ – ob er sein sonst so bequemes Beinkleid gegen professionelle Schneehosen tauschen wird, bleibt abzuwarten.

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