Endlich! Der Grund für den Bann!

Dr Disrespect: Kannte er den Grund für seinen Twitch-Ban? Insider packt aus

  • vonMichael Warczynski
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Hat Dr Disrespect damals gelogen und kannte den Grund für seinen Twitch-Ban? Ein Insider packt aus, was er zum Bann des Twitch-Streamers an Informationen hat.

Encinitas, USA – Dr Disrespect ist einer der größten Streamer weltweit und wurde vor einigen Monaten von Twitch gebannt. Bislang blieb der Grund für die Sperrung unbekannt und keiner hat sich zu dem Thema geäußert. Nun spricht jedoch ein Insider. Dieser soll verraten, aus welchem Grund Dr Disrespect tatsächlich von Twitch gebannt wurde – er sei selbst Schuld.

Vollständiger NameHerschel Guy Beahm IV
Bekannt alsDr Disrespect
Geburtstag / Alter10. März 1982 / 38
GeburtsortEncinitas, USA
SprachenEnglisch
Follower auf Twitch4,3 Millionen (Stand: Juni 2020)

Dr Disrespect: Kein Zurück mehr – Streamer-Star wurde dauerhaft ohne einen Grund von Twitch gesperrt

Dr Disrespect ist wohl eine der größten Streaming-Persönlichkeiten weltweit, trotzdem musste er sich nun vor einiger Zeit eine neue Streaming-Plattform suchen. Sein ehemaliger Arbeitgeber Twitch hat den Streamer für immer von der Plattform verbannt. Eigenen Aussagen des Streamers aus Encinitas zufolge, sollen die Twitch-Verantwortlichen keine Rücksprache mit ihm gehalten haben. Er sei von einem auf den anderen Tag ganz einfach abgeschrieben worden, obwohl er der größte Star der Plattform gewesen ist. Doch stimmt diese Aussage von Dr Disrespect oder spielt er absichtlich die Opfer-Rolle?

Zusammen mit dem Bann Ende Juni 2020, wurde auch der Vertrag mit Twitch von den Verantwortlichen einseitig aufgelöst. Diese Auflösung erfolgte ohne Angabe von Gründen und das, obwohl Dr Disrespect bereits seit mehreren Jahren Streamer auf Twitch war. Nach der Affäre blieb der Streamer auf YouTube – auch ohne Exklusiv-Vertrag – sehr erfolgreich. Dennoch wurden eiserne Fans bislang im Regen stehen gelassen und nicht darüber aufgeklärt, was tatsächlich hinter den Kulissen abging. Auch Twitch äußerte sich nicht dazu, warum der Streamer einfach so von der Plattform gebannt wurde.

Dr Disrespect: Streamer musste Plattform Twitch verlassen – er soll mit falschem Angebot getäuscht haben

Nachdem Dr Disrespect bereits seit mehreren Monaten auf Twitch gebannt ist, packt nun ein Insider aus. Aussagen von Jeff Leach, einem Voice Actor aus Call of Duty, zufolge, habe dieser einige interessante Informationen „von Leuten, die bei Twitch arbeiten“ erhalten. Laut ihm soll er Informationen über die Verhandlungen eines Exklusivvertrags des Streamers mit Twitch vorliegen haben.

Demnach habe Dr Disrespect ein Angebot von Mixer als Druckmittel benutzt, um einen lukrativeren Vertrag von Twitch zu erhalten. Zum damaligen Zeitpunkt soll Twitch alles dafür getan haben, um nicht noch mehr ihrer Partner zu verlieren. Denn nur wenige Wochen vorher sind bereits die beiden Streamer-Stars Shroud und Ninja zu Mixer gewechselt. Aus diesem Grund habe der Doc seine hohen Anforderungen erfüllt bekommen, um nicht auch von Mixer aufgekauft zu werden. Als jedoch das Aus von Mixer bekannt wurde, wurde auch Twitch gegenüber des angeblichen Mixer-Angebots misstrauisch. Die Streaming-Plattform war sich sicher, dass Dr Disrespect gelogen haben muss. Es ist nämlich nicht unbedingt wahrscheinlich, dass eine kurz vor dem Aus stehende Plattform noch Mega-Deals unterbreitet.

Dr Disrespect: Twitch-Bann endlich aufgeklärt – deshalb flog der Streamer

Als Folge seiner Unehrlichkeit gegenüber Twitch, soll er den Bann kassiert haben. So sei der Streamer aus Encinitas wegen seines Verhaltens selbst schuld, dass er nun nicht mehr auf der Streaming-Plattform vertreten ist. Twitch soll kein Interesse mehr daran gehabt haben, ihren Streamer weiterhin an sich zu binden und so verlor Dr Disrespect das Vertrauen der Plattform. Die Streaming-Seite sei sehr enttäuscht vom Verhalten des Streamers gewesen, immerhin haben sie ihm zu dem gemacht, der er heute ist. Lange Zeit war der Doc das Aushängeschild von Twitch, doch nach seiner Ekel-Aktion innerhalb der Verhandlungen soll der Streaming-Riese aus San Francisco nur noch gesagt haben: „Okay, dann mach’s gut“. Dennoch beruhen diese Annahmen auf den Aussagen eines einzigen Informanten, somit muss man damit derzeit noch äußerst vorsichtig umgehen.

Rubriklistenbild: © Lotto Rheinland-Pfalz GmbH / dpa / Instagram: drdisrespect (Montage)

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