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Drachenlord löscht Uralt-TikToks von seinem YouTube-Account

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Von: Josh Großmann

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Nachdem es viel Kritik für Drachenlord für das Veröffentlichen alter TikToks für Geld auf YouTube gegeben hatte, hat Rainer Winkler die Videos nun wieder von seinem Account entfernt.

Update vom 16.05.2022: Drachenlord hat von seinen Fans und der Hater-Community viel negatives Feedback erhalten, nachdem er alte TickTok-Videos auf YouTube hochgeladen hat. Rainer Winkler hatte sich dadurch weitere Einnahmen auf seinem YouTube-Kanal versprochen, da die Videos nur für Abonnenten zu sehen sind. Da es sich aber um alte Videos von TikTok handelte, waren viele seiner Fans enttäuscht von der Aktion. Nun hat Drachenlord die TikTok-Videos scheinbar wieder von YouTube gelöscht. Ein Statement dazu gibt es jedoch noch nicht von Rainer Winkler.

Vollständiger NameRainer Winkler
Bekannt alsDrachenlord
GeburtsortNeustadt an der Aisch
Geburtstag02. August 1989
Follower auf YouTube221.000 (Mai 2022)
Follower auf TikTok171.500 (Mai 2022)

Erstmeldung vom 16.05.2022: Dortmund – Und täglich grüßt der Drachenlord. Die Situation rund um den 33-jährigen Rainer Winkler hat sich noch immer nicht beruhigt und seine Hater*innen zerpflücken weiterhin jede Aussage. Auf YouTube gibt Drachenlord ein neues Update und erklärt seinen Abonnent*innen, welche Vorteile sie erhalten, wenn sie ihn monatlich finanziell unterstützen – nämlich alte und frei verfügbare TikTok-Videos.

Drachenlord: „Exklusive“ Inhalte für zahlende Abonnenten – TikTok-Videos mit Aufpreis

Was ist passiert? Rainer Winkler ist mit seiner exzentrischen Art so oft auf YouTube angeeckt, dass er unfassbar viele Feinde im Internet hat. Seine Hater*innen mobben den 33-Jährigen systematisch und verfolgen ihn sogar im echten Leben. Als ein Aufenthaltsort entdeckt wurde, gab es einen Polizeieinsatz an der Drachenlord-Unterkunft – ganze 90 Pizzen sollen dort hingeliefert worden sein. Drachenlord hat „speziellere“ Videos angekündigt und seine Hater*innen haben vehement daran gearbeitet, seine Pläne aufzudecken. Doch bei seiner neuen Ankündigung schütteln sogar einige von Winklers Fans den Kopf.

Drachenlord und das TikTok-Logo. Im Hintergudn Geldscheine
Drachenlord sorgt für nächsten Skandal – Will Geld für alte TikTok-Videos kassieren © dpa: Daniel Karmann/TikTok/Unsplash (Montage)

Das kündigte Drachenlord an: Winkler ist sich bewusst, seine zahlenden Fans auf YouTube etwas vernachlässigt zu haben. Nun gibt es von ihm TikTok-Videos, die er exklusiv für zahlende Abonnenten auf seinem YouTube-Kanal hochladen wird. Jeden Tag soll es dort, für alle, die mindestens 4,99 Euro monatlich zahlen, drei „von meinen TikToks der letzten Jahre“ geben. Jeder, der nicht zahlt, wird die Videos auch einen Tag später regulär auf seinem Kanal anschauen können. Auf Drachenlords TikTok-Kanal lassen sich die Videos jedoch auch schon einen Tag eher finden.

Drachenlord: Hater*innen und Abonnent*innen sind sich einig – Winkler zieht die Fans ab

Das sind die Reaktionen: Zwar ist es eigentlich nichts Neues, wenn die Aussagen von Rainer Winkler auf Twitter auseinandergenommen werden, doch hier sind sich sowohl Fans als auch Hater*innen einig – alte TikTok-Videos für einen Aufpreis anzubieten, grenzt an Abzocke. In den mittlerweile besser moderierten YouTube-Kommentaren finden sich viele von Drachenlords Fans, die den Hater*innen zustimmen und sagen, dass sie sich mehr erhofft haben. Es finden sich auch einige befürwortende Kommentare, aber es fällt schwer keinen Sarkasmus zwischen den Zeilen zu lesen.

Besserung in Sicht? Drachenlord will mit seinen Videos weniger provozieren und soll einige Projekte geplant haben, die das beweisen. Jedoch erlaubt sich Rainer Winkler immer wieder solcher Streiche, die bei seinen Follower*innen auf Unverständnis stoßen. Drachenlord berichtet in seinem kurzen Ankündigungsvideo auf YouTube, dass er nun einen Berater habe, der ihm in Zukunft helfen könnte, mehr Qualität in seine Inhalte zu bringen. Ob damit die Fans zufrieden gestellt werden können, steht noch aus – die Hater*innen werden es sicherlich nicht sein.

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