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Drachenlord will nicht mehr provozieren – Hater glauben nicht an Versprechen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Josh Großmann

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Der Drachenlord will ab sofort in seinen Videos und Streams nicht mehr provozieren. Doch seinen Hatern scheint das egal zu sein, denn die lassen nicht von ihm ab.

Dortmund – Der Drachenlord kommt nicht zur Ruhe. Der 33-jährige YouTuber schreibt immer wieder Schlagzeilen und wird von seinen Hater*innen terrorisiert. In einem neuen Video auf YouTube erklärt Rainer „Drachenlord“ Winkler, dass er in Zukunft von weiteren Provokationen absehen will – doch genau das provoziert die Hater*innen. Auf Twitter bekommt Drachenlord wieder starken Gegenwind.

Vollständiger NameRainer Winkler
Bekannt alsDrachenlord
GeburtsortNeustadt an der Aisch
Geburtstag02. August 1989
Follower auf YouTube218.000 (April 2022)
Follower auf TikTok148.100 (April 2022)

Drachenlord: Neues Update aus seinem Leben – Keine provokanten Videos und Streams mehr

Was ist passiert? Viele Schaulustige werfen derzeit einen Blick auf das Leben von Rainer Winkler. Der Drachenlord wird aber nur von den wenigsten seiner Follower*innen gemocht. Situationen, in denen Drachenlord ausrastet und Autofahrer anpöbelt, sind für seine Hater*innen gefundenes Fressen. Auf YouTube meldet sich der 33-Jährige, nachdem es einige Tage ruhig um den Drachenlord wurde. 

Neuer Vorsatz: Drachenlord berichtet davon, wie schwer er es derzeit habe. Drachenlord machte einen Heiratsantrag auf YouTube und kann sich mit seiner Verlobten glücklich schätzen, doch der Druck, den die Hater*innen ausüben, macht ihm weiterhin zu schaffen. Um in Zukunft weniger anzuecken, will sich der Drachenlord umorientieren und erzählt von seinem neuen Vorsatz. 

„Ich möchte nicht mehr provozieren. Ich möchte auch keine Videos mehr machen. Ich möchte auch keine Streams mehr machen… Doch, möchte ich schon. Ich möchte aber nicht mehr provozieren in meinen Videos und Streams.“

Drachenlord auf YouTube

Das ging nach hinten los: Auf Twitter unterhalten sich Drachenlords Hater*innen wieder fleißig über das neue Video und besonders eine Aussage hat es ihnen angetan. Rainer Winkler berichtet, dass seine Hater*innen versuchen würden, mithilfe von Wetterdaten und dem Lichteinfall in seinen Videos den Aufenthaltsort des YouTubers ausfindig zu machen. Deshalb zeigt er sich nur noch vor einem neutralen Hintergrund – einer grauen Wand. Auf Twitter wirft man Drachenlord Paranoia vor und es wird vermutet, dass er seiner Bewährungsauflage, sich psychologische Hilfe zu holen, nicht nachkommen würde.

Drachenlord: Keine Provokationen mehr – YouTuber verspricht neue Projekte

Das soll jetzt kommen: Mit dem Versprechen, in Zukunft keine provozierenden Videos und Streams zu machen, erklärt Drachenlord, was er für die Zukunft geplant habe. Das Ausbleiben seiner Videos habe damit zu tun, dass Rainer Winkler neue Projekte in Arbeit hat und einige davon schon in Kürze veröffentlichen zu können. Auch einige Interviews habe Drachenlord bereits gegeben, die mehr Licht auf die Situation rund um ihn und seine Hater*innen werfen sollen.

Drachenlord neben einem Ortsschild mit der durchgestrichenen Aufschrift „Provokation“
Drachenlord will mit Videos nicht mehr provozieren – Erreicht das Gegenteil © YouTube: Drachen Lord/Pixabay (Montage)

Sein kurzer Vlog auf YouTube hat auch positive Kommentare. Seine kleine, aber treue Gefolgschaft freut sich darüber, dass Rainer Winkler gesund und gepflegt aussehe. Seine neue Verlobte scheint dem Drachenlord gutzutun und seine Fans freuen sich darüber, dass er sich diesen guten Vorsatz gemacht hat. Drachenlord möchte in Zukunft aktiver auf TikTok sein und die Zeit wird zeigen, ob bei diesem Content die Provokationen ausbleiben werden.

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