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Knossi: Paket mit Handynummer – Streamer spricht mit Absender von Ekel-Post

  • Josh Großmann
    VonJosh Großmann
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Zum Würgen! Twitch-Streamer Knossi bekommt es öfter mit übler Fanpost zu tun. Doch beim neuesten Streich macht der missgünstige Absender einen entscheidenden Fehler.

Baden-Baden – Wenn Knossi seine Fan-Post öffnet, kann man sich beinahe sicher sein, dass etwas Ungewöhnliches dabei ist. Zwischen aufwendigen Kunstwerken, handgemachten Sneakern und Spezialitäten aus der Heimat findet der Twitch-Streamer auch Geschenke mit eher weniger guten Absichten. Der Absender dieses Pakets wollte unbedingt Teil des Openings sein.

Vollständiger NameJens Knossalla
Bekannt alsKnossi
Geburtstag7. Juli 1986
GeburtsortMalsch
Follower auf Instagram1,4 Millionen (Stand Februar 2022)
Follower auf Twitch1,8 Millionen (Stand Februar 2022)

Knossi: Ekel-Post bringt ihn an seine Grenzen – Übele Absicht sofort erkannt

Was ist passiert? Knossi öffnet seine Fan-Post gerne in seinem Livestream auf Twitch. Dabei holt er sich die Hilfe seiner Mutter und seiner Freundin, die mit fachmännischen Handgriffen den Paketen ihre Inhalte entlocken. Auch dieses Mal konnte Jens Knossalla wieder einige atemberaubende Goodies von Fans abstauben. Doch „atemberaubend“ muss nicht immer etwas Gutes sein. Das ganze Opening seiner Fan-Post findet ihr auf YouTube.

Knossi: Post-Albtraum für Twitch-Streamer – „Alle Jahre wieder“ kommt der Würgreflex

Schon nachdem Ida Knossalla, Knossis Mutter, das Paket öffnete, war ihr klar, dass es sich wieder um ein Geschenk „dieser Art“ handeln muss. Im August 2020 öffnete Knossi ein Ekel-Paket, bei dem er fast kotzen musste. Der noch gut verpackte Inhalt wird von einem schwarzweiß Foto eines Herren abgedeckt, der seine blanke Hinterseite zeigt – ein Versuch den Twitch-Streamer bannen zu lassen. 

Knossi: Täter legt Handynummer bei – Twitch-Streamer wird skeptisch

Das Gespräch mit dem Absender: Unter dem Foto findet der Twitch-Streamer ein blaues Amazon-Paket mit der Botschaft „Alle Jahre wieder“. Darin befindet sich das in graues Tape gewickelte „Objekt des Schreckens“ und zu Knossis Verwunderung: eine Handynummer. Mit einem lautstarken „Hallo“ meldet sich der Twitch-Streamer beim vermeintliches Absender. Der Mann am anderen Hörer gibt an „Zahmet“ zu heißen, aber eröffnet Knossi, dass er lieber nicht sagen möchte, wo er herkommt. Knossi geht keine Umwege und fragt sofort: „Ist da Sche*ße drin?“, jedoch antwortet sein Gesprächspartner mit einem sehr ironischem „Ähhh, Nein?“.

Im kurzen Gespräch holt der Absender seinen Kollegen Richard dazu und Knossi kann Erfahrungen bringen, dass die beiden wohl Delmenhorst stammen müssen. Während die Gesprächspartner den Spaß ihres Lebens haben, steht Knossi die Verwirrung ins Gesicht geschrieben und er legt auf. Skeptisch, ob es sich nun wirklich um einen Prank handelt, beschließt Knossi entgegen der Warnungen seiner Mutter, das Paket zu öffnen.

Knossi: Böse Überraschung für den Twitch-Streamer – „Ich hätt’s nicht gedacht“

Das ist im Paket: Die beiliegende Handynummer macht Jens Knossalla stutzig und er glaubt anscheinend an das Gute im Menschen. „Verarsche, glaub ich. Die legen doch keine Handynummer bei“, verkündet der Streamer und beginnt mit der Sektion des grauen Unheils. Ein Stich ist Innere mit dem Teppichmesser wird gefolgt von einem vorsichtigen Schnüffeln an der Klinge – kein übler Geruch zu vernehmen. Ein zweiter Stich hat den GAU zur Folge. Knossi muss das Teppichmesser nicht weit zur Nase führen, um zu wissen, dass sich doch Exkremente im Paket befinden müssen. Der Streamer muss seine Niederlage eingestehen und sagt: „Ich hätt’s nicht gedacht“.

Langsam sind wir es gewöhnt.

Ida Knossalla auf Twitch

Der Fehler des Absenders: Während in der Vergangenheit die Absender*innen solcher Ekel-Pakete auf volle Anonymität gesetzt haben, sendeten Zahmet und Richard eine Handynummer mit. Durch das Gespräch und weitere Inhalte im Paket kann Knossi sicher sein, dass die beiden aus der Region Delmenhorst rund um Wildeshausen stammen müssen. Ob Knossi sich die Mühe macht, die beiden Schmutzfinken ausfindig zu machen, steht bisher aber aus. Bei einem anderen Streich wurde Knossi für tot erklärt und seine Familie in Angst und Schrecken versetzt.

Rubriklistenbild: © YouTube: Knossi/Pexels (Montage)

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