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Knossi will 7 vs. Wild verklagen – Humorvoller Seitenhieb an Stefan Raab

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Von: Josh Großmann

Auf Twitch verkündet Knossi, dass er 7 vs. Wild auf 500.000 Euro verklagen will. Mit diesem Scherz hat er es eindeutig auf Stefan Raab abgesehen.

Baden-Baden – Nach seiner Teilnahme bei 7 vs. Wild trifft sich Knossi mit einigen der anderen Kandidat*innen zu einem Adventsstream auf Twitch. Bei Glühwein und Geselligkeit hat Knossi eine Ansage an Maximilian Kovacs und Johannes Hovekamp, die Produzenten hinter 7 vs. Wild. Der Streamer will die YouTube-Show auf 500.000 Euro verklagen. Natürlich ist das nur ein Spaß – jedoch macht Knossi so einen Witz auf die Kosten von Stefan Raab. 

Vollständiger NameJens Knossalla
Bekannt alsKnossi
Geburtstag7. Juli 1986
GeburtsortMalsch
Follower auf Instagram1,5 Millionen (Stand November 2022)
Follower auf Twitch2,1 Millionen (Stand November 2022)

Knossi will 7 vs. Wild auf 500.000 Euro verklagen – Scherz soll wohl Raab treffen

Was ist passiert? Am ersten Advent hat Knossi zu einem besonders weihnachtlichen Stream eingeladen. Mit Streamer-Kolleg*innen und 7 vs.Wild-Kandidat*innen wurde fleißig bei Kaminfeuer und Heißgetränken aus dem Nähkästchen geplaudert. Dort hatte Knossi auch sein erstes Wiedersehen mit Sascha Huber und scherzt fleißig mit seinem Survival-Kameraden.

Das ist seine Klage: Doch im Laufe des Streams macht Knossi einen Witz, der offensichtlich an Stefan Raab gerichtet ist. Trymacs wollte Kick auf Eis veranstalten und wurde von Stefan Raab abgemahnt – 500.000 Euro soll der Streamer jetzt in Anwaltskosten übernehmen. Genau auf diese Summe möchte Knossi 7 vs. Wild verklagen. Der Grund? „Damit so eine Show dann nicht mehr online geht, die ursprünglich mal meine Idee war.“ Einen TikTok-Clip mit dem Stream-Segment haben wir euch hier eingebunden.

Stefan Raab ist gemeint: In den Kommentaren auf TikTok reagiert Knossi mit drei lachenden Emojis – es handelt sich also eindeutig um einen Scherz und er wird 7 vs. Wild nicht verklagen. Mit der Summe und seinem Grund hat es Knossi aber offensichtlich auf Stefan Raab abgesehen.

Auch wenn Trymacs aufgrund der Abmahnung nicht feindlich gesinnt zu sein scheint, trifft das wohl nicht auf Knossi zu. Mit seinem Spaß hat er einen Seitenhieb ausgeteilt und mit seiner Vergangenheit als TV-Moderator kann er vielleicht sogar eine Reaktion aus Stefan Raab herauskitzeln.

Knossi verklagt scherzhaft 7 vs. Wild auf 500.000 Euro – Fans sind gegen Stefan Raab

Auch die Fans der Twitch-Streamer sind vom Verhalten Raabs genervt. Sie verstehen nicht, warum jemand ein Anrecht auf das Veranstalten von Eis-Fußball-Events haben sollte, vor allem weil das letzte Raab-Event schon Jahre zurückliegt. Auch Knossi scheint die gleiche Meinung zu vertreten und positioniert sich mit seinem Scherz.

Stefan Rabb und Knossi. Dahinter das Logo von 7 vs Wild
Knossi will scherzhaft 7 vs. Wild verklagen – Seitenhieb an Stefan Raab © Imago/dpa: Philipp Schulze/Unsplash/7 vs. Wild (Montage)

Jedoch gibt es auch viele Fans, die zu Raab halten. Sie meinen, wenn Trymacs den TV-Produzenten „mit ins Boot geholt“ hätte, wäre das nicht passiert. „Es ist nun mal seine Show“ schreiben Raab-Verteidiger*innen, die den Streamer bitten „eigene Ideen“ hervorzubringen. Ob sich durch den Witz von Knossi etwas an der Lage von Kick auf Eis von Trymacs ändert, ist ungewiss.

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